Tour-Ticker - der Liveblog zur 100. Tour de France
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Tour-Ticker - der Liveblog zur 100. Tour de France

+++ Zum 100. Mal macht sich das Peloton auf den Weg durch Frankreich. Die Jubiläumsausgabe der Tour de France hat es mit zahlreichen schweren Etappen in sich. Im Liveblog zur Tour de France erfahren Sie all die kleinen Anekdoten und Randgeschichten rund um das wichtigste Radrennen des Jahres. +++

Froome und Wiggins sollen gemeinsam die Tour 2014 rocken. (Foto: Imago/Sirotti)
von Björn Lücker on Jul 23, 2013 at 9:02 AM

Tour-de-France-Sieger Christopher Froome und sein Vorgänger Bradley Wiggins könnten bei der Frankreich-Rundfahrt 2014 als Dream Team für den Rennstall Sky an den Start gehen. Das hält jedenfalls Teamchef Dave Brailsford für möglich.

"Sie können definitiv zusammenfahren.
Mich persönlich würde es freuen, weil sie beide soviel Talent haben. Es geht nicht um ein harmonisches Umfeld. Es geht darum, dass alle das gleiche Ziel verfolgen. Man kann die besten Freunde im Team haben, aber wenn nicht alle hinter dem Ziel stehen, funktioniert es nicht", sagte Brailsford der Tageszeitung "The Telegraph".


Wiggins musste in diesem Jahr wegen einer Knieverletzung sowie einer bronchialen Entzündung im Zuge des Giro d'Italia für die
Tour passen. Der Olympiasieger kehrt am Samstag bei der Polen-Rundfahrt ins Renngeschehen zurück. Im nächsten Jahr startet die Tour im englischen Leeds. Das sei genial, ergänzte Brailsford. "Wir starten mit dem Titelverteidiger in unserem Heimatland. Es ist verrückt, wenn man darüber nachdenkt."








  • Here we go! Excited to make anouncement on my future! CC: @TrekBikes http://www.youtube.com/watch?v=S2SorC70Ews
  • Neue Ermittlungen gegen Riis

    Der frühere Radstar und heutige Saxo-Teambesitzer Bjarne Riis steht erneut im
    Mittelpunkt von Doping-Ermittlungen.
    Wie der 49 Jahre alte Däne dem
    Internetportal "cyclingnews.
    com" mitteilte, untersucht die Anti-Doping-Agentur
    Dänemarks die sportliche Vergangenheit des Tour-Siegers von 1996 sowie seine
    Beziehungen zu den Ex-Profis Tyler Hamilton, Jan Ullrich und Laurent Jalabert,
    die in Dopingskandale verwickelt sind.

    "Sie befassen sich mit früheren Geschehnissen im dänischen Radsport.
    Ich respektiere das und warte ab, was passiert. Sorgen mache ich mir keine", sagte Riis, der 2007 Epo-Doping gestanden hatte. Riis war einst Teamkollege von Ullrich bei Telekom und später bei CSC Teamchef des geständigen Dopers Hamilton (USA) sowie des zuletzt in Verdacht geratenen Franzosen Jalabert.
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  • Contador ist zuversichtlich

    Alberto Contador verlässt Korsika mit einem guten Gefühl.
    "Jeden Tag fühle ich mich
    besser.
    Das wichtigste ist, dass ich Korsika mit der gleichen Zeit wie der Rest der
    Favoriten verlassen. Ich bin für den weiteren Verlauf sehr zuversichtlich", sagte der Spanier der Zeitung "As".

    Contador, dem der Tour-Sieg 2010 wegen Dopings aberkannt wurde, gehört nach Ablauf seiner zweijährigen Sperre in diesem Jahr zu den Favoriten.
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  • Greipel: Nie wieder Korsika
    Für André Greipel geht die Tour de France 2013 jetzt erst richtig los. Der deutsche Top-Sprinter ist froh, dass die Frankreich-Rundfahrt die Insel Korsika verlässt und auf das französische Festland übersetzt. Denn die bisherigen Etappen waren nicht nach dem Geschmack von Greipel. „Wenn ich Achterbahn fahren will, gehe ich normalerweise auf die Kirmes“, schrieb der 30-Jährige in seinem Tour-Blog „La Gazette du Gorille“.
    Greipels Spitzname im Fahrerfeld lautet „Gorilla“. Die vierte Etappe von Ajaccio nach Calvi glich einer Berg- und Talfahrt – ein Profil, dass dem Lotto-Profi sichtlich nicht behagt hat. „Mir ist jetzt noch ganz schwindelig“, schrieb Greipel.

    Bereits der Start der diesjährigen Tour stand für das Sprint-Ass unter einem ungünstigen Stern. Auf der ersten Etappe kollidierte er kurz vor dem Ziel mit Tony Martin. Während Martin stürzte, ging Greipel der Kettenheber verloren, weshalb für ihn der Sprint ausfiel. So holte Marcel Kittel als erster Deutscher nach Rudi Altig zum Auftakt Gelb – das Maillot Jaune hätte auch Greipel gerne getragen. "Ich bin froh, wenn wir diese Insel verlassen", hatte Greipel nach dem Wochenende gesagt. Nicht einmal zum Urlaub werde man ihn hier wieder sehen, versicherte er. Mittlerweile hat er das Festland erreicht – für ihn geht es dann mit der heutigen fünften Etappe so richtig los.
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  • von Sport Redaktion bearbeitet von Johann Schicklinski 7/2/2013 8:46:48 AM
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  • Das heutige Ziel ist bereit - sofern kein Bus es plattmacht....

    von Le Tour De France via twitter bearbeitet von Johann Schicklinski 7/2/2013 8:51:36 AM

  • Pantanis Eltern: Aberkennung des Tour-Siegs "skandalös und rechtswidrig"


    Die Eltern von Marco Pantani haben mit Empörung auf die Überlegungen von UCI-Präsident Pat McQuaid reagiert, dem 2004 verstorbenen Radprofi den Tour-Sieg von 1998 abzuerkennen. Der Chef des Weltverbandes hält diesen Schritt für denkbar, sollte die Anti-Doping-Kommission des französischen Senats dem Piraten in ihrem Untersuchungsbericht Epo-Doping nachweisen.

    In einem Schreiben an McQuaid erklärten Paolo und Tonina Pantani, dass es skandalös und
    vor allem rechtswidrig sei, Untersuchungen und Sanktionen gegen einen Verstorbenen anzustreben, der sich nicht mehr verteidigen kann.
    "Wir werden alles tun, um das Ansehen und den Namen unseres Sohnes zu verteidigen", schrieben Pantanis Eltern: "Wir fordern, dass Marco nicht so behandelt wird, als wäre er noch wie andere Athleten am Leben." Pantani hatte die Frankreich-Rundfahrt 1998 vor Jan Ullrich gewonnen.
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  • Heute ist es nicht so entspannt wie sonst nach den Etappen. Wir sitzen mit zwei anderen Mannschaften in einem... http://fb.me/1fyBt5LOt

    Das hat Tony gestern gepostet. Mal schauen, wie er heute drauf ist...
    von Tony Martin via twitter bearbeitet von Johann Schicklinski 7/2/2013 10:17:55 AM
  • Teamchef profitiert von Kronzeugenregelung

    Im Gegensatz zu Lance Armstrong hat dessen früherer Teamkollege Matthew White
    Kooperationsbereitschaft mit den Anti-Doping-Behörden gezeigt und nun von der Kronzeugenregelung profitiert. Die gegen den heutigen Teamchef des Orica-GreenEdge- Rennstalls verhängte Dopingsperre wurde von zwei Jahren auf sechs Monate reduzierte. White habe bei der Aufklärung von Dopingermittlungen entscheidend mitgeholfen, teilte die australische Anti-Doping-Agentur ASADA am Dienstag mit.

    White
    hatte im Zuge des Armstrong-Skandals eine Doping-Beichte abgelegt und die Einnahme von EPO, Testosteron und Wachstumshormonen sowie Eigenblut-Doping zugegeben. Der Beginn seiner Sperre war rückwirkend auf den 13. Oktober 2012 festgelegt worden.

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  • Well done @Orica_GreenEDGE ! #TDF Retweet for the Aussies pic.twitter.com/FVHbXrnfMp

    So sehen Sieger aus: Das Team Orica-GreenEdge hat dieses Bild seiner erfolgreichen Fahrer ins Netz gestellt.

    von Le Tour De France via twitter bearbeitet von Oliver Strerath, t-online.de 7/2/2013 3:44:11 PM
  • Der Faktor Cavendish

    Dreiundzwanzig Etappensiege hat  Mark Cavendish bei der Tour schon eingefahren. Bei der 100. Auflage der Frankreich-Rundfahrt ist der Supersprinter aber noch kein Faktor - aus gesundheitlichen Gründen.

    Der Brite aus dem Team Omega Pharma-QuickStep plagt sich seit Tagen mit einer Bronchitis herum und musste Antibiotika einnehmen. "Ich fühle mich von Tag zu Tag besser. Aber ich bin längst noch nicht 100 Prozent fit", erklärte Cavendish, der nun von Etappe zu Etappe schauen will.

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  • Auf ein Neues - auf der fünften Etappe

    Auf dem Weg von Cagnes-sur-Mer nach Marseille bietet sich den Sprintern der 100. Tour de France am Mittwoch die zweite Chance nach dem Auftakt in Bastia. André Greipel will Frustbewältigung betreiben und sich für die verpasste Gelegenheit von Bastia revanchieren, als er mit einem technischen Defekt im Finale steckengeblieben war. Auf 228,5 Kilometer müssen die Sprinter allerdings vier Steigungen der vierten und dritten Kategorie meistern.

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  • Nichts für Weicheier

    Dass die Tour de France nichts für Weicheier ist, zeigt aktuell Geraint Thomas. Der britische Doppel-Olympiasieger fährt bei der Frankreich-Rundfahrt mit gebrochener Hüfte - und denkt nicht ans Aufgeben.

    Thomas hatte sich bei einem Sturz auf der ersten Etappe die Fraktur zugezogen. "Die letzten beiden Tage waren wirklich die härtstesten in meinem Leben. Aber ich habe so viel investiert und will auf die Zähne beißen", sagte der Brite nach der dritten Etappe. Thomas handelt damit sogar entgegen dem Wunsch seiner Mutter: "Sie hätte gerne, dass ich aussteige. Sie ist echt traurig und versteht nicht, warum ich weiterfahre." Doch er hat ein Ziel vor Augen: "Es ist schwer zu sagen, ob ich es bis nach Paris schaffe. Doch ich werde mein Bestes geben." Und das tat Thomas im Kampf gegen die Uhr.

    Erst an der 1000-Meter-Marke musste der Brite abreißen lassen. "Ich habe mich schon deutlich besser gefühlt als gestern", sagte Thomas nach dem Rennen und fügte an: "Wir haben uns alle angefeuert und alles gegeben. Natürlich wäre ich gerne 100 Prozent fit gewesen. Aber wir können stolz auf uns sein. Und wenn sich mein Zustand weiter so verbessert, sind das gute Nachrichten."
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  • Jens Voigt wurde bestohlen und will nun Wachhund spielen

    Die Hektik kann vor einer Tour-Etappe niemand gebrauchen: Dem deutschen
    Rad-Routinier wurde heute Nacht ein Navigationssystem aus seinem Auto
    gestohlen.
    Trotzdem ist der 41-Jährige noch bei guter Laune. Er scherzt
    via "Twitter", dass er nun im Auto schlafen und Wachhund spielen wird.





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  • Andre Greipels Laune bessert sich

    Nach der Abreise aus Koriska hat der Topsprinter noch über die "Achterbahnfahrt" des Tour-Auftakts geschimpft und verlauten lassen, dass er nicht mal mehr zum Urlaub machen nach Korsika zurückkehren wolle. Nach dem vergangenen Tag scheint sich seine Laune jedoch gebessert zu haben. Mit dem fünften Platz im Mannschaftszeitfahren waren er und sein Team hochzufrieden. Abends gönnte man sich sogar ein Bier, denn Teamkollege Jürgen Roelandt hatte Geburtstag. Dies berichtet Greipel in seinem Tour-Blog. Warten wir ab, ob die gute Stimmung heute für schnelle Beine bei Greipel im Sprint-Finale sorgt.
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  • Das Geburtstagskind des Tages

    Nicolas Roche feiert heute im Peloton seinen 29. Geburtstag. Im vergangenen Jahr belegte der Ire den zwölften Rang im Gesamtklassement der Tour. Deutlich bekannter als Nicolas dürfte jedoch sein Vater Stephen sein. Dieser gewann 1987 die Tour de France, den Giro d'Italia und die Straßenrad-Weltmeisterschaft.
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  • Alberto Contador hochzufrieden

    Zwar lag Contadors Team Saxobank-Tinkoff im gestrigen Mannschaftszeitfahren hinter dem Team Sky Procycling um den Gelb-Favoriten Christopher Froome, jedoch gibt der geringe Abstand von nur sechs Sekunden Contador Grund zur Freude. Saxobank-Tinkoff fehlt es an Zeitfahrspezialisten im Team, daher war das Ziel vor Etappenstart den Abstand zu Froome und Sky nicht zu groß werden zu lassen. Sichtlich gelassen gab sich der Spanier Contador nach überqueren der Ziellinie und nahm sich während dem Ausfahren auf der Radrolle Zeit für seine Fans.


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  • Ex-Gerolsteiner-Arzt erscheint nicht zu Gerichtstermin

    Der Erfurter Mediziner Mark Schmidt, Mannschaftsarzt des früheren Radsport-Teams Gerolsteiner, ist auch am neunten Verhandlungstag im Betrugsprozess gegen Radprofi Stefan Schumacher nicht vor Gericht erschienen. Der von der 16. Strafkammer des Stuttgarter Landgerichts als Zeuge geladene Sportarzt, der schon am 24. Juni hätte aussagen sollen, ließ sich mit dem Verweis auf einen bereits gebuchten Ostseeurlaub entschuldigen. Schmidt soll in seiner Zeit bei Gerolsteiner die Fahrer mit Dopingmitteln versorgt haben.

    Schumacher wird vorgeworfen, seinen damaligen Arbeitgeber um drei Monatsgehälter in Höhe von mehr als 150 000 Euro betrogen zu haben. Trotz Nachfrage habe er 2008 Doping bei der Tour de France geleugnet. Später war der Nürtinger positiv getestet und gesperrt worden. Die Verteidigung ist der Auffassung, dass der des Dopings geständige Schumacher seinen damaligen Teamchef Hans-Michael Holczer nicht betrogen habe. Der Funktionär habe vom Doping gewusst. Holczer bestreitet das.
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  • Prominenter Besuch im Startort der fünften Etappe: Bernard Hinault, Tour-Sieger 1979, 1980, 1981, 1982 und 1985.

    von Le Tour De France via twitter bearbeitet von Pascal Ludwig 7/3/2013 8:28:12 AM
  • Da waren es nur noch 195

    Ted King vom Team Cannondale ist der dritte Fahrer, der bei der diesjährigen Tour de France ausgestiegen ist. Der US-Amerikaner erreichte gestern erst nach Ablauf des Zeitlimits das Ziel in Nizza. King war während der ersten Etappe schwer gestürzt und konnte nur unter starken Schmerzen fahren.
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  • Sehnenverletzung nach Kollision mit Fotografen

    Schon kurz nach dem Start im Mannschaftszeitfahren kollidierte
    Benjamin Noval vom Team Saxobank-Tinkoff mit einem Fotografen. Der Helfer von Alberto Contador verletzte sich dabei eine Sehne in der linken Hand.



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  • Das Höhenprofil der heutigen Etappe: Da kommt Freude bei den Sprintern auf.

    von Le Tour De France via twitter bearbeitet von Pascal Ludwig 7/3/2013 8:49:47 AM
  • Jetzt startet der Live-Ticker von t-online.de zur fünften Etappe

    Der Kollege neben mir hat gerade noch ein paar Aufwärmübungen für die Finger gemacht und beginnt jetzt fleißig über das Geschehen auf der Etappe zu berichten. Hier geht es zu unserem Live-Ticker: live-ticker.t-online.de
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  • Fluchtversuch mit Wein statt Wasser

    Der 27. Juli 1950 war ein typischer Hochsommertag in Südfrankreich. Es war heiß. Unerträglich heiß. Auch Abdel-Kader Zaaf machte die Hitze zu schaffen. Doch statt zur Abkühlung im Meer baden zu gehen, musste der Radprofi bei der Tour de France 215 Kilometer in Richtung Nimes im Sattel absolvieren. Der Algerier wollte die Strapazen wohl schnellstmöglich beenden, er attackierte früh und lag als Ausreißer deutlich vor dem Peloton.

    Doch die enorme körperliche Belastung forderte ihren Tribut, Zaaf überkam der Durst. Mit dem komfortablen Zeitpolster im Rücken legte der damals 33-Jährige an einem Straßencafe einen kurzen Zwischenstopp ein und leerte die ihm gereichte Getränkeflasche in wenigen Zügen. Um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen, gönnte sich Zaaf gleich eine Zweite.

    Doch was Zaaf nach eigenen Angaben für Wasser hielt, entpuppte sich als Wein - und dieser verfehlte seine Wirkung nicht. Zaaf fuhr Schlangenlinien, landete in einem Straßengraben und schlief im Vollrausch ein. Hastig bestieg er wieder sein Rad, als er nach zwei Stunden von Zuschauern geweckt wurde.

    Erschrocken und wütend trat er in die Pedale, wild entschlossen den Schaden in Grenzen zu halten. Das Unterfangen schlug fehl. Als Zaaf das Ortsschild von Perpignan erreichte, wurde ihm das ganze Ausmaß des Zwischenfalls bewusst. Er war in die falsche Richtung gefahren, zurück zum Start. Zur nächsten Etappe trat Zaaf dann nicht mehr an...
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  • Heute vor 20 Jahren

    Die Ungeduld wuchs von Tag zu Tag. Ein Etappensieg wollte dem noch jungen Team Telekom bei der Tour de France 1993 nicht gelingen. Die Zukunft der Mannschaft, die in der Bonner Konzernzentrale nicht nur Fürsprecher hatte, war ungewiss. Auf der 13. Etappe nach Montpellier - die Stadt am Mittelmeer ist auch am Donnerstag Zielort - platzte dann doch der Knoten. Von Uwe Raab und Mario Kummer perfekt in Szene gesetzt vollendete Olaf Ludwig den Sprint und bescherte dem Magenta-Team den ersten Tagessieg bei der Frankreich-Rundfahrt. Kurz darauf wurde auch der Vertrag mit dem Hauptsponsor verlängert und so die Zeit mit Jan Ullrich und Erik Zabel erst ermöglicht.
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  • Torture de France

    Derzeit kurbelt der Brite Geraint Thomas mit einem Hüftbruch die fünfte Tour-Etappe mit dem Peloton entlang. Dies gibt uns Anlass zurückzuschauen, welche harten Jungs in Vergangenheit mit gebrochen Knochen über die französischen Straßen fuhren.

    1975 brach sich Eddy Merckx nach einem Zwischenfall mit einem Zuschauer das Jochbein und beendete die Tour als Zweiter. 1983 verharkte sich Pascal Simon auf einer Abfahrt in den Pyrenäen mit einem anderen Fahrer, stürzte gegen einen Felsen und brach sich das Schulterblatt. Mit dem Gelben Trikot auf seinen Schultern hielt er noch eine weitere Woche durch, musste dann aber aufgrund der Schmerzen aufgeben.

    Mitfavorit Alex Zülle startete 1997 mit einem gebrochenen Schlüsselbein bei der Tour. Er konnte noch eine Woche durchhalten. Drei weitere Stürze während der ersten Tour-Woche forderten jedoch ihren Tribut und zwangen Zülle zum Ausstieg. Auch Tyler Hamilton fuhr die Tour 2003 mit einem gebrochenen Schlüsselbein. Dies geschah auf der ersten Etappe. Dennoch hielt Hamilton 21 Etappen durch und kam sogar bis nach Paris.

    2011 wurde Johnny Hoogerland von einem Begleitfahrzeug von der Straße abgedrängt und stürzte in einen Stracheldraht-Zaun. Trotz tiefer Fleischwunden konnte er die Etappe beenden und sich am selben Tag sogar das Bergtrikot sichern.
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  • Andre Greipel steht vor dem Start Rede und Antwort. Heute möchte der Top-Sprinter angreifen.

    von Lotto Soudal via twitter bearbeitet von Pascal Ludwig 7/3/2013 10:56:46 AM
  • Schleck is back

    Am 14. Juli endet Fränk Schlecks Doping-Sperre. Der ältere Schleck-Bruder wurde während der vergangenen Tour positiv auf ein Mittel getestet, das Doping-Substanzen verschleiern soll. Gegenüber "cyclingnews.com" sagte der 33-Jährige: "Ich trainiere jeden Tag zwischen vier und sechs Stunden und ich bin fit." Ein Datum für eine Rückkehr ins Renngeschehen hat Schleck noch nicht genannt.
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  • Im Peloton gibt derzeit das Team Omega Pharma-QuickStep um Super-Sprinter Mark Cavendish (Mitte) das Tempo vor.

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  • Starke Worten vom Kandidaten
    Der englische UCI-Präsidentschaftskandidat Brian Cookson hat erneut
    unterstrichen, einen kompromisslosen Strategiewechsel im Falle seiner Wahl
    anzustreben.
    Bei der Dopingbekämpfung und der Aufarbeitung der verseuchten
    Vergangenheit im Radsport müssten konsequent neue Wege beschritten werden.
    Auch
    die Korruptionsvorwürfe gegen die UCI sollten detailliert überprüft werden.


    "Wir müssen uns jetzt endlich radikal öffnen, müssen aufhören mit der Intransparenz
    und undemokratischen Prozessen, für die die UCI bis heute steht.
    Und da darf man
    mich beim Wort nehmen: Ich verspreche für die ersten sechs Monate meiner Amtszeit die Einrichtung einer sauberen, unabhängigen, gerichtsfesten Untersuchung", sagte Cookson, der sich auch für die Einrichtung einer unabhängigen Anti-Doping-Kommission einsetzt.
    Der Präsident des britischen Verbandes tritt im September bei der Wahl um Rande der Straßenrad-WM in Florenz gegen den Iren Pat McQuaid an, der eine dritte Amtszeit anstrebt.
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  • Neue Anschuldigungen - Riis reist ab

    Der frühere
    Tour-de-France-Sieger Bjarne Riis gerät im Zuge der Anti-Doping-Ermittlungen unehmend unter Druck und hat die diesjährige Tour de France verlassen.
    Der geständige Ex-Radprofi Michael Rasmussen soll den Teamchef der Mannschaft Saxo-Tinkoff bei einer Befragung durch die dänische Anti-Doping-Agentur schwer belastet haben, wie die dänische Zeitung "Politiken" berichtet.

    Riis habe als Teamchef vollständige Kenntnis von den Dopingpraktiken in seinem
    Team gehabt, soll Rasmussen ausgesagt haben.
    Der 39-Jährige, der 2007 wegen
    falscher Angaben zu seinen Aufenthaltsorten als Träger des Gelben Trikots aus
    der Tour genommen worden war, wollte den Bericht nicht bestätigen.
    Rasmussen
    fuhr 2001 und 2002 unter Riis.
    Ähnlich wie Rasmussen hatten sich zuvor schon
    Jörg Jaksche und Tyler Hamilton geäußert.

    Unterdessen habe sich Riis bereits am Mittwoch wieder von der Tour verabschiedet, wie mehrere dänische Medien berichtet. Der frühere Telekom-Star, der 2007 selbst Doping während seiner aktiven Karriere gestanden hatte, hatte auch beim Tour-Start am Samstag gefehlt.


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  • La presse est prête pour l'arrivée à Marseille ! #TDF http://pbs.twimg.com/media/BOQnfBLCAAAURhZ.jpg

  • Cavendish hat Merckx in Sichtweite

    Mark Cavendish hat mit seinem Erfolg auf dem  fünften Teilstück der 100.
    Tour de France bereits seinen 24. Etappensieg beim  wichtigsten Radrennen der Welt eingefahren. Dem Fahrer vom Team Omega Pharma-Quick Step fehlt damit in der ewigen Siegerliste nur noch ein Erfolg, um mit dem Drittplatzierten André Leducq (Frankreich) gleichzuziehen. Auch der fünfmalige Gesamtsieger Eddy Merckx (34 Siege) ist in Sichtweite, zumal der Brite im Alter von 28 Jahren noch genügend Chancen auf Etappensiege haben dürfte.  Bernard Hinault hat es auf 25. Etappensiege gebracht.
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  • Récompensé de son gros travail dans l'échappée du jour, le Belge Thomas De Gendt portera le dossard rouge demain. http://pbs.twimg.com/media/BOQvBiICAAEE55N.jpg

  • Ein Lob vom Mann in Grün

    Peter Sagan trägt zwar noch immer das Grüne Trikot des Punktbesten bei der Tour.
    Doch der Slowake zollte dem Mann den nötigen Respekt, der ihn sich nicht erst auf der fünften Etappe verdient hatte: Mark Cavendish.

    "Mark ist der schnellste Mann in der Welt. Es ist fast unmöglich gegen ihn zu gewinnen", sagte Sagan über Tagessieger Cavendish.

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  • Knochenbruch bei Zubeldia

    Es war nicht der Tag des Teams RadioShack-Leopard-Team, das auf der fünften Etape gleich mehrfach in Stürze verwickelt war. Während  Andreas Klöden (kleine Blessuren am Fußgelenk) dabei glimpflich davon kam, erwischte es den Spanier Haimar Zubeldia deutlich schlimmer.

    Der Vorjahressechste zog sich bei dem Massensurz auf der Zielgeraden in Marseille einen Bruch des linken Mittelhandknochens zu. Ob Zubeldia das Rennen fortsetzen kann, soll vor dem Start der sechsten Etappe entschieden werden.
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  • Auf ein Neues - bei der sechsten Etappe

    Die ersten schweren Anstiege in den Pyrenäen sind nicht mehr weit, doch zunächst
    bekommen die Kandidaten für das Grüne Trikot eine weitere Chance, sich zu beweisen.
    Die sechste Etappe der Tour de France führt am Donnerstag über 176,5 km von Aix-en-Provence nach Montpellier und bietet dabei keine größeren Schwierigkeiten.

    Am Col de la Vayede, einem Hügel der 4.
    Kategorie nach 68 Kilometern, werden die einzigen Punkte für die Bergwertung vergeben. Ansonsten führt die Strecke flach entlang der Mittelmeerküste, der Wind könnte bei entsprechender Stärke eine taktische Rolle spielen. Die Sprinterteams dürften potenzielle Ausreißer dennoch problemlos rechtzeitig stellen und es auf ein Duell ihrer Spitzenfahrer ankommen lassen.
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  • Tough day for Nacer Bouhanni! Good luck for tomorrow... #TDF pic.twitter.com/q3riPvQrlQ

    Tour der Leiden!

    von Le Tour De France via twitter bearbeitet von Björn Lücker 7/4/2013 6:28:42 AM

  • Tony Martin jubelt und berichtet von einem interessanten Gespräch mit Cadel Evans.
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  • Sieberg: "Das nehme ich auf meine Kappe"

    Andre Greipels Sprint-Anfahrer Marcel Sieberg hat die Verantwortung
    für die Niederlage im Finale am Mittwoch in Marseille gegen Mark Cavendish übernommen.
    Es seien Fehler in der Sprint-Vorbereitung passiert. Außerdem habe er durch einen zu frühen Antritt und Seitenwechsel den Weg frei gemacht für Quick Step. "Das nehme ich auf meine Kappe", wird Sieberg von "radsport-news.com" zitiert.

    Entscheidend für das verlorene Finale war aber auch die
    Manpower. Während Lotto nur noch mit vier Fahrern unterwegs war, hatte Cavendish sieben Begleiter an seiner Seite. Die Stärke des Gegner erkannte Greipel neidlos an. "Quick Step ist stark gefahren."

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  • Zubeldia statet bei der 6. Etappe

    Haimar Zubeldia beißt auf die Zähne: Der Spanier vom Team RadioShack-Leopard wird trotz eines Handbruchs die heutige 6. Etappe in Angriff nehmen. Zubeldia hatte sich die Verletzung am Mittwoch in Marseille bei einem Sturz im Zielbereich zugezogen.



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  • Tour-Star fährt mit gebrochener Rippe

    Seit Tagen quält sich Garmin-Kapitän Ryder Hesjedal mit Schmerzen herum. Wie nun bekannt wurde, hat sich der Giro-Sieger von 2012 bei einem Sturz auf der 1. Etappe einen leichten Bruch der sechsten Rippe zugezogen. Das teilte sein Rennstall mit.

    Für Heysedal ist die Diagnose ein Dämpfer, immerhin will er bei der diesjährigen Frankreich-Rundfahrt im Gesamtklassement vorne mitmischen. An eine Aufgabe denkt der Kanadier aber nicht. Im Gegenteil: Ihm gehe es den Umständen entsprechend gut, teilte Teamchef Jonathan Vaughters mit. Die Ärzte arbeiten rund um die Uhr, um den Kapitän wieder fit zu bekommen. "Wir haben es röntgen lassen, um das Taping optimieren zu können", sagte Vaughters

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  • Dem ist nichts mehr hinzuzufügen....

    von Le Tour De France via twitter bearbeitet von Johann Schicklinski 7/4/2013 9:55:38 AM
  • Nächster Profi steigt aus

    Mit Maxim Bouet musste der vierte Fahrer die Tour aufgeben. Der Franzose aus dem AG2R-La Mondiale-Team war gestern in dem Sturz verwickelt, der kurz vor dem Ziel geschah. Bouet fiel auf das linke Handgelenk und zog sich einen glatten Bruch des linken Radius am Ellenbogen zu. Er muss nun mindestens anderthalb Monate pausieren.




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