Tour-Ticker - der Liveblog zur 100. Tour de France
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Tour-Ticker - der Liveblog zur 100. Tour de France

+++ Zum 100. Mal macht sich das Peloton auf den Weg durch Frankreich. Die Jubiläumsausgabe der Tour de France hat es mit zahlreichen schweren Etappen in sich. Im Liveblog zur Tour de France erfahren Sie all die kleinen Anekdoten und Randgeschichten rund um das wichtigste Radrennen des Jahres. +++

Froome und Wiggins sollen gemeinsam die Tour 2014 rocken. (Foto: Imago/Sirotti)
von Björn Lücker on Jul 23, 2013 at 9:02 AM

Tour-de-France-Sieger Christopher Froome und sein Vorgänger Bradley Wiggins könnten bei der Frankreich-Rundfahrt 2014 als Dream Team für den Rennstall Sky an den Start gehen. Das hält jedenfalls Teamchef Dave Brailsford für möglich.

"Sie können definitiv zusammenfahren.
Mich persönlich würde es freuen, weil sie beide soviel Talent haben. Es geht nicht um ein harmonisches Umfeld. Es geht darum, dass alle das gleiche Ziel verfolgen. Man kann die besten Freunde im Team haben, aber wenn nicht alle hinter dem Ziel stehen, funktioniert es nicht", sagte Brailsford der Tageszeitung "The Telegraph".


Wiggins musste in diesem Jahr wegen einer Knieverletzung sowie einer bronchialen Entzündung im Zuge des Giro d'Italia für die
Tour passen. Der Olympiasieger kehrt am Samstag bei der Polen-Rundfahrt ins Renngeschehen zurück. Im nächsten Jahr startet die Tour im englischen Leeds. Das sei genial, ergänzte Brailsford. "Wir starten mit dem Titelverteidiger in unserem Heimatland. Es ist verrückt, wenn man darüber nachdenkt."








  • von Tour de France via twitter bearbeitet von Björn Lücker 6/29/2013 10:49:09 AM
  • Respekt!
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  • Orica muss Strafe zahlen
    Nach der Chaos-Fahrt seines Busses ist das australische Radsport-Team Orica-Green Edge bei der
    Tour
    mit einer Geldstrafe von 2000 Schweizer Franken (1630 Euro) belegt worden. Die Tour-Organisatoren begründeten die Strafe damit, dass das Team während der ersten Etappe "den Zeitplan für Hilfsfahrzeuge im Etappenziel nicht respektiert" habe.

    Derweil hat die Teamleitung die Schuld an der Posse um den steckengebliebenen Mannschaftsbus im Zielbereich der 1. Etappe von sich gewiesen. "Wir sind fest davon ausgegangen, dass wir das Zieltor passieren können. Es ist derselbe Bus, mit dem wir die Tour im Vorjahr absolviert haben. Unser Fahrer wurde angewiesen, Gas zu geben und blieb dann hängen", sagte Orica-Sportdirektor Matt White. "Zum Glück hat die Geschichte ihr bestmöglichstes Ende genommen."
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  • Da hat Alberto Contador nochmal Glück im Unglück gehabt.

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  • Schöne Geste von Marcel Kittel: Sebst in der Stunde des Triumphs denkt er an die gestürzten Fahrer und Tony Martin.

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  • Ton Martin hat sich auch schon gemeldet.
    Er will weiterfahren!! Aber lesen Sie selbst...

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  • So soll es sein.
    Die Fans haben ihren Spaß!
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  • von Tour de France via twitter bearbeitet von Pascal Ludwig 6/30/2013 4:31:40 PM
  • Contador-Boss kritisiert die Tour scharf
    Der sportliche Leiter des Teams Saxo-Tinkoff, Fabrizio Guidi, hat die Tour-Organisatoren nach dem Massensturz kurz vor dem Ziel der ersten Etappen scharf kritisiert. "Es war eine wahnsinnig chaotische Etappe und es ist wirklich eine Schande für alle, dass das Rennen so eröffnet wurde", zitiert „radsport-news.com“ den Italiener. Sein Schützling und Tour-Mitfavorit Alberto Contador war in den Sturz verwickelt und hatte sich schmerzhafte Prellungen und Hautabschürfungen zugezogen.

    Guidi schilderte, wie er die letzten Kilometer im Begleitfahrzeug erlebte. "Wir waren im Auto hinter dem Feld verwirrt, um es vorsichtig auszudrücken. Zuerst wurde uns gesagt, dass die Ziellinie vorverlegt würde, weil ein Bus die Straße blockieren würde. Wir gaben die Info an die Fahrer weiter, die schon den Sprint vorbereiteten. Nur einen Augenblick später wurde die Ziellinie wieder in die ursprüngliche Stelle zurückverlegt und dann kam es in all der Verwirrung zu dem großen Crash.“ Wesentlich gelassener reagierte Contador. "Das ist die Tour de France. Es ist eine Lotterie. Jetzt wird es auf dem Fahrrad unangenehm, aber es liegt noch viel Tour vor uns.“
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  • von Tour de France via twitter bearbeitet von Pascal Ludwig 7/1/2013 10:50:03 AM
  • "Ihr verdammten Mörder!" - Die Anfangsjahre der Tour de France

    Durchaus fordernd waren die Anstiege auf Korsika zum Auftakt der 100. Tour de France. Doch sie sind nichts im Gegensatz zu den Riesen der Pyrenäen und Alpen. In den frühen Jahren der Frankreich-Rundfahrt verschonte Gründer Henri Desgrange die Fahrer noch mit solchen Torturen. 1910 aber schickte der Veranstalter die Starter erstmals über den legendären Tourmalet in den Pyrenäen, der bis heute fast 80-mal überquert wurde. 1909 hatte Desgrange seinen Reporter Alphonse Steines angewiesen, in diese zerklüftete und wilde Gegend zu reisen, um sie nach Passstraßen zu erkunden. Nach dessen Empfehlung wurden neben dem Col du Tourmalet auch der Col de Portet-d'Aspet, der Col de Peyresourde, der Col d'Aspin und der Col d'Aubisque aufgenommen.

    Befestigte Straßen, wie sie die heutigen Radprofis kennen, gab es jedoch nicht. Ohne Gangschaltung quälten sich die Fahrer bergauf, ihre Räder mussten sie immer wieder schieben. Dem Etappensieger und späteren Tour-Gewinner Octave Lapize wurden das Leiden am Aubisque zuviel. Der Franzose fluchte wütend und schrie den Organisatoren einen der bis heute berühmtesten Sätze entgegen: "Ihr verdammten Mörder!"

    Lapize wurde zu Beginn des ersten Weltkrieges zum Militärdienst eingezogen und verstarb 1917 nach einem Flugzeugabsturz im Hospital von Toul.
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  • von Tour de France via twitter bearbeitet von Johann Schicklinski 7/2/2013 8:51:36 AM
  • von Tour de France via twitter bearbeitet von Oliver Strerath, t-online.de 7/2/2013 3:44:11 PM
  • Auf ein Neues - auf der fünften Etappe

    Auf dem Weg von Cagnes-sur-Mer nach Marseille bietet sich den Sprintern der 100. Tour de France am Mittwoch die zweite Chance nach dem Auftakt in Bastia. André Greipel will Frustbewältigung betreiben und sich für die verpasste Gelegenheit von Bastia revanchieren, als er mit einem technischen Defekt im Finale steckengeblieben war. Auf 228,5 Kilometer müssen die Sprinter allerdings vier Steigungen der vierten und dritten Kategorie meistern.

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  • Da waren es nur noch 195

    Ted King vom Team Cannondale ist der dritte Fahrer, der bei der diesjährigen Tour de France ausgestiegen ist. Der US-Amerikaner erreichte gestern erst nach Ablauf des Zeitlimits das Ziel in Nizza. King war während der ersten Etappe schwer gestürzt und konnte nur unter starken Schmerzen fahren.
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  • Sehnenverletzung nach Kollision mit Fotografen

    Schon kurz nach dem Start im Mannschaftszeitfahren kollidierte
    Benjamin Noval vom Team Saxobank-Tinkoff mit einem Fotografen. Der Helfer von Alberto Contador verletzte sich dabei eine Sehne in der linken Hand.



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  • von Tour de France via twitter bearbeitet von Pascal Ludwig 7/3/2013 8:49:47 AM
  • Im Peloton gibt derzeit das Team Omega Pharma-QuickStep um Super-Sprinter Mark Cavendish (Mitte) das Tempo vor.

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  • Neue Anschuldigungen - Riis reist ab

    Der frühere
    Tour-de-France-Sieger Bjarne Riis gerät im Zuge der Anti-Doping-Ermittlungen unehmend unter Druck und hat die diesjährige Tour de France verlassen.
    Der geständige Ex-Radprofi Michael Rasmussen soll den Teamchef der Mannschaft Saxo-Tinkoff bei einer Befragung durch die dänische Anti-Doping-Agentur schwer belastet haben, wie die dänische Zeitung "Politiken" berichtet.

    Riis habe als Teamchef vollständige Kenntnis von den Dopingpraktiken in seinem
    Team gehabt, soll Rasmussen ausgesagt haben.
    Der 39-Jährige, der 2007 wegen
    falscher Angaben zu seinen Aufenthaltsorten als Träger des Gelben Trikots aus
    der Tour genommen worden war, wollte den Bericht nicht bestätigen.
    Rasmussen
    fuhr 2001 und 2002 unter Riis.
    Ähnlich wie Rasmussen hatten sich zuvor schon
    Jörg Jaksche und Tyler Hamilton geäußert.

    Unterdessen habe sich Riis bereits am Mittwoch wieder von der Tour verabschiedet, wie mehrere dänische Medien berichtet. Der frühere Telekom-Star, der 2007 selbst Doping während seiner aktiven Karriere gestanden hatte, hatte auch beim Tour-Start am Samstag gefehlt.


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  • Sieberg: "Das nehme ich auf meine Kappe"

    Andre Greipels Sprint-Anfahrer Marcel Sieberg hat die Verantwortung
    für die Niederlage im Finale am Mittwoch in Marseille gegen Mark Cavendish übernommen.
    Es seien Fehler in der Sprint-Vorbereitung passiert. Außerdem habe er durch einen zu frühen Antritt und Seitenwechsel den Weg frei gemacht für Quick Step. "Das nehme ich auf meine Kappe", wird Sieberg von "radsport-news.com" zitiert.

    Entscheidend für das verlorene Finale war aber auch die
    Manpower. Während Lotto nur noch mit vier Fahrern unterwegs war, hatte Cavendish sieben Begleiter an seiner Seite. Die Stärke des Gegner erkannte Greipel neidlos an. "Quick Step ist stark gefahren."

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  • Zubeldia statet bei der 6. Etappe

    Haimar Zubeldia beißt auf die Zähne: Der Spanier vom Team RadioShack-Leopard wird trotz eines Handbruchs die heutige 6. Etappe in Angriff nehmen. Zubeldia hatte sich die Verletzung am Mittwoch in Marseille bei einem Sturz im Zielbereich zugezogen.



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  • Tour-Star fährt mit gebrochener Rippe

    Seit Tagen quält sich Garmin-Kapitän Ryder Hesjedal mit Schmerzen herum. Wie nun bekannt wurde, hat sich der Giro-Sieger von 2012 bei einem Sturz auf der 1. Etappe einen leichten Bruch der sechsten Rippe zugezogen. Das teilte sein Rennstall mit.

    Für Heysedal ist die Diagnose ein Dämpfer, immerhin will er bei der diesjährigen Frankreich-Rundfahrt im Gesamtklassement vorne mitmischen. An eine Aufgabe denkt der Kanadier aber nicht. Im Gegenteil: Ihm gehe es den Umständen entsprechend gut, teilte Teamchef Jonathan Vaughters mit. Die Ärzte arbeiten rund um die Uhr, um den Kapitän wieder fit zu bekommen. "Wir haben es röntgen lassen, um das Taping optimieren zu können", sagte Vaughters

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  • von Tour de France via twitter bearbeitet von Johann Schicklinski 7/4/2013 9:55:38 AM
  • Nächster Profi steigt aus

    Mit Maxim Bouet musste der vierte Fahrer die Tour aufgeben. Der Franzose aus dem AG2R-La Mondiale-Team war gestern in dem Sturz verwickelt, der kurz vor dem Ziel geschah. Bouet fiel auf das linke Handgelenk und zog sich einen glatten Bruch des linken Radius am Ellenbogen zu. Er muss nun mindestens anderthalb Monate pausieren.




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  • Greipel-Kollege muss aufgeben
    Das belgische Radteam Lotto-Belisol um den deutschen Top-Sprinter Andre Greipel muss einen heftigen Nackenschlag wegstecken. Kapitän und Klassementhoffnung Jürgen Van den Broeck  aus Belgien hat die 100. Tour de France  vor dem Start der 6. Etappe aus Verletzungsgründen beendet. Der Gesamtvierte von 2012 zog sich bei einem Massensturz am Mittwoch kurz vor dem Ziel in Marseille eine ernsthafte Knieverletzung zu, die eine weitere Teilnahme unmöglich machte.
    Es sei am Donnerstagmorgen eine Menge Flüssigkeit in Van den Broecks Knie gewesen, die eine innere Verletzung vermuten lässt, sagte Teamarzt Jan Mathieu.


    Schon vor
    zwei Jahren hatte ein Sturz Van den Broeck alle Chancen genommen.
    Damals brach er sich in einer Abfahrt das Schulterblatt.
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  • Looked forward to a rare Tour de France lay in til 10 this morning, but I was woken up to piss in a pot at 6:30 for anti-doping control.
  • Die Livebericht-Erstattung und alles wissenswerte zur heutigen Etappe findet ihr übrigens hier.
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  • Riis erhält Unterstützung
    Bjarne Riis hat im Zuge der Anti-Doping-Untersuchungen in Dänemark Unterstützung
    von alten Weggefährten erhalten.
    "Wir haben nie über Doping gesprochen. Als ich
    zu Bjarne kam, war da nichts", sagte der Amerikaner Christian Vande Velde dem
    dänischen TV-Sender TV2.
    Radprofi Vande Velde fuhr von 2005 bis 2007 beim Team
    CSC unter Riis und ist derzeit für Garmin bei der Tour de France
    am Start. Im Zuge des Skandals um Lance Armstrong hatte Vande Velde Dopingpraktiken gestanden, Riis dabei aber nicht belastet.

    Auch Kim Andersen, einst bei CSC die rechte Hand von Riis, und Ex-Fahrer Kurt-Asle Arvesen wiesen die Anschuldigungen gegen den Tour-de-France Sieger von 1996 zurück. "Ich habe nichts gesehen", erklärte Andersen, der beim Team RadioShack als Sportdirektor fungiert, der dänischen Zeitung "Fyens". Er habe auch "zu 100 Prozent" nicht geholfen, Verbotenes zu machen. Arvesen ergänzte im norwegischen Fernsehen, dass während seiner Zeit im dänischen Team (2004 bis 2009) in Gesprächen mit Riis Doping kein Thema gewesen sei.

    Die dänische Anti-Doping-Agentur ADD ermittelt seit Monaten gegen Riis. Neben den geständigen Dopingsündern Tyler Hamilton und Jörg Jaksche soll auch Ex-Fahrer Michael Rasmussen in einer Befragung vor der Behörde Riis belastet haben.


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  • Cavendish jagt Merckx

    Mark Cavendish kann esnoch. Der 28 Jahre alte Ex-Weltmeister hat mit dem Etappensieg in Marseille erneut eindrucksvoll unterstrichen, dass er der schnellste Sprinter seiner Generation ist. 24 Tour-Etappensiege hat Cavendish seit 2008 bereits angehäuft. Bis zum Ende der 100. Tour sollen weitere hinzukommen. Damit jagt er die Rekordmarke deslegendären Eddy Merckx von 34 Tageserfolgen.

    Der Brite braucht bei der Frankreich-Rundfahrt traditionell eine gewisse Anlaufzeit bei der Tour. "In der Regel fange ich nicht vor der fünften Etappe an zu gewinnen. Das ist so ziemlich die Norm“, sagte Cavendish in Marseille.

    Viermal gewann Cavendish in den vergangen Jahren die fünfte Etappe, viermal siegte er in dieser Zeit zum Tourabschluss auf den Champs Élysées in Paris. Und nun, da er einmal in Schwung gekommen ist, wird es für die Konkurrenz schwer werden, ihn zu stoppen. Und auch Merckx muss um seinen Rekord bangen.




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  • von Tour de France via twitter bearbeitet von Johann Schicklinski 7/4/2013 4:27:04 PM
  • Kittel will den "Hintern zusammenkneifen"
    Die Zeit der schnellen Beine ist erst einmal vorbei, jetzt beginnt für die Sprinter um die Etappensieger Andre Greipel und Marcel Kittel die "
    Tour der Leiden". Am Wochenende werden die schnellsten Radprofis bei der 100. Tour de France nicht mehr um Tagessiege, sondern nur noch ums nackte sportliche Überleben kämpfen. "Ich werde den Hintern ganz schön zusammenkneifen müssen", sagte Kittel in Gedanken an die ungeliebten Anstiege. Die erste Pyrenäenetappe von Castres zur Bergankunft in Ax-3-Domaines steht am Samstag auf dem Programm.
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  • Bis zu zehn Wochen Pause für van den Broeck
    Andre Greipels Teamkollege Jürgen Van den Broeck wird nach seinem Ausscheiden bei der 100.
    Tour de France wohl acht bis zehn Wochen pausieren müssen. Der belgische Kapitän des Radrennstalls Lotto-Belisol hat sich bei einem Sturz um Ende der 5. Etappe eine komplexe Verletzung im rechten Knie zugezogen.

    Van  den Broeck erlitt nach Teamangaben einen Anriss des hinteren Kreuzbandes, einen Anriss des Innenbandes, eine Knochenprellung sowie eine Knorpelblessur und eine Einblutung an der Patellasehne.
    Das habe eine MRT-Untersuchung in seiner belgischen Heimat ergeben.

    Eine endgültige Ausfalldauer werde nach einem operativen Eingriff feststehen.
    Der Gesamtvierte von 2012 hatte die Frankreich-Rundfahrt schon vor zwei Jahren nach einem schweren Sturz vorzeitig beenden müssen. Damals brach Van den Broeck in einer Abfahrt das Schulterblatt.
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  • Die französische Polizei hat ein Camper-Fahrzeug des Teams RadioShack-Leopard auf einem Parkplatz bei Parmiers an der Autobahn gestoppt und zahlreiche Gepäckstücke durchsucht. "Die Polizisten haben unser Fahrzeug, das auf dem Weg zum Mannschaftshotel war, zwei Stunden untersucht. Danach sind sie weggefahren", erklärte Teamsprecher Philipp Maertens, der von einer Routine-Kontrolle sprach.
    In dem Team fahren neben Andy Schleck, der den Toursieg 2010 nach dem Dopingfall Alberto Contador zugesprochen bekam, auch die deutschen Routiniers Andreas Klöden und Jens Voigt. Zum Zeitpunkt der Polizeiaktion standen die RadiosShack-Profis in Castres am Start der ersten Pyrenäen-Etappe der diesjährigen Tour de France.
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  • Die Anektode des heutigen Tages dreht sich um das Gelbe Trikot: Leuchtendes Symbol des Führenden, Objekt der Begierde, Traum eines jeden Radprofis: Das Gelbe Trikot bei der Tour de France hat eine ganz besondere Anziehungskraft. In diesem Jahr durfte es in Marcel Kittel auch ein Deutscher einen Tag lang tragen, der Brite Chris Froome wird es am 21. Juli in Paris über die Avenue Champs Elysees chauffieren - jedenfalls glauben dies die meisten Experten.

    Dabei könnte die Entstehung des "Maillot jaune" durchaus auch nur ein Zufallsprodukt gewesen sein.
    Tour-Gründer Henri Desgrange vergab das Trikot den verlässlichsten Aufzeichnungen nach erstmals 1919, ein Jahr nach Ende des ersten Weltkriegs. Es heißt, das Trikot habe den Ersten der Gesamtwertung vom Rest der Fahrer abheben sollen, damit die Zuschauer am Straßenrand diesen schneller ausmachen konnten. Der Franzose Eugene Christophe hatte die Ehre, Premierenträger zu sein. Doch er empfand dies offenbar nicht so. In Kanariengelb für jeden erkennbar wollte Christophe nicht über Frankreichs Straßen radeln. Zudem machte sich das Publikum anfangs lustig: "Hey, du Kanarienvogel", riefen sie.
    Desgrange soll die Farbe gewählt haben, weil sie der seiner Zeitung "L'Auto" entsprach - also ein kluger PR-Schachzug.
    Oder doch nicht? Möglicherweise war der Trikotstoff auf die Schnelle auch nur in gelber Farbe verfügbar. Wie auch immer. Heute hat das 'Maillot jaune' einen enormen Wert und Desgrange ist mit den kleinen, eingearbeiten Initialen HD auch noch ein Teil seiner Schöpfung.
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  • Cavendish ohne Telefon

    Das war schon ein eigenartiges Bild. Mark Cavendish war auf der sechsten Etappe gestürzt und fuhr im Alleingang dem Feld hinterher - während seine Teamkameraden an der Spitze des Feldes auf das Tempo drückten. Jetzt ist geklärt, wie es zu diesem Missverständnis kam.

    Laut radsportnews.com war das Telefon von Cavendish bei dessen Sturz zu Bruch gegangen. Kommunikation? Die war nicht mehr möglilch. Erst Marcel Sieberg, Helfer von Cavendish-Rivale Andre Greipel, machte die Teamkameraden des Briten auf dessen Lage aufmerksam.
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  • Auf ein Neues - auf der neunten Etappe

    Ein Blick auf das Profil der neunten Etappe der 100. Tour de France dürfte den
    Sprintern wohl Angstschweiß auf die Stirn treiben.
    Fünf Bergpässe sind auf den 168,5 Kilometern von Saint-Girons nach Bagneres-de-Bigorre zu überwinden, darunter vier der 1. Kategorie. Ein langes Einfahren wird es am Sonntag nicht geben.

    Schon kurz nach dem Start gilt es, in dichter Folge den Col de Portet-d'Aspet (1069 m/2. Kategorie) und den Col de Mente (1349/1. Kategorie) zu bezwingen. Nach einem kurzen Flachstück müssen im
    Anschluss der Col de Peyresourde (1569), der Col de Val Louron-Azet (1580) sowie der Anstieg La Hourquette d'Ancizan (1564/alle 1.
    Kategorie) genommen werden. Zum Abschluss liegt die rund 30 km lange Abfahrt nach Bagneres-de-Bigorre vor den Fahrern. Die Top-Favoriten auf das Gelbe Trikot werden sich einen echten Schlagabtausch liefern.
    von Oliver Strerath, t-online.de bearbeitet von Pascal Ludwig 7/6/2013 5:14:26 PM
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  • Ein Toast auf das Gelbe Trikot und den Etappensieg

    Nach seiner Leistungsdemonstration auf dem Weg nach Ax 3 Domaines stößt Christopher Froome am Abend mit dem Team an.


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  • Alberto Contador gibt sich nicht geschlagen

    Eine Minute und 45 Sekunden verlor Alberto Contador gestern im Kampf um das Gelbe Trikot. Sein Teamkollege Roman Kreuziger schien die besseren Beine zu haben und musste im letzten Anstieg immer wieder auf seinen Kapitän warten. Dennoch kündigte Bjarne Riis an, man wolle nicht an der Hierarchie im Team rütteln: "Wir bleiben erst einmal bei unserem Plan und ändern ihn nicht", sagte der Teamchef von Saxo-Tinkoff gegenüber "Radsport News".
    Dass der Spanier Contador Comeback-Qualitäten besitzt, hat er bereits bei der Vuelta 2012 bewiesen. Dort schien er den Kampf um den Gesamtsieg bereits verloren zu haben, ehe er auf der 17. Etappe überraschend attackierte und die Gesamtführung von Joaquin Rodriguez übernahm. Über Twitter schimmerte Contadors Kampfgeist durch: "Morgen wird ein neuer Tag sein."


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  • Etappenvorschau für Dienstag

    Von den Strapazen der Pyrenäen haben sich die Fahrer der 100. Tour de France am Ruhetag ein wenig erholen können, am Dienstag geht es zurück auf die Räder. Von Saint-Gildas-des-Bois führt die 10. Etappe über 197 km in die Bretagne nach Saint-Malo. Haben die Sprinter im Hochgebirge noch gelitten, schlägt nun wieder ihre Stunde. Der Kurs verläuft topfeben in Richtung Norden und weist keine nennenswerten Schwierigkeiten auf. An der Cote de Dinan, einem Hügel der 4. Kategorie nach 142 km, werden die einzigen Punkte für das Bergtrikot vergeben.

    Im Finale in Saint-Malo, in dem der Küstenwind eine entscheidende Rolle spielen könnte, dürften auch die deutschen Top-Sprinter Andre Greipel und Marcel Kittel um den Sieg kämpfen. Saint-Malo als Zielort belegt erneut die Absicht der Veranstalter, Frankreich anlässlich der Jubiläumsausgabe gebührend in Szene zu setzen. Der historische Stadtkern und die Festungsanlagen machen das 52.000-Einwohner-Städtchen zu einem der beliebtesten Touristenorte des Landes.
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  • Staatsanwalt von Schumacher-Verurteilung noch nicht überzeugt

    Nach dem elften Verhandlungstag im Betrugsprozess gegen Dopingsünder Stefan Schumacher ist der Staatsanwalt noch nicht von einer Verurteilung des Radprofis überzeugt. "Die Zweifel, die man letztendlich hat, sprechen am Ende vielleicht schon für Schumacher", sagte Peter Holzwarth in Stuttgart. "Das Gericht entscheidet zum Schluss. Ich auch. Ich muss Herrn Schumacher nicht um jeden Preis verurteilen."

    Der Staatsanwalt hat allerdings weiter Zweifel an der Unschuld Schumachers. "Warum - wenn doch alle Bescheid wussten - lügt man sich weiter untereinander in die Tasche?", fragte Holzwarth am kurzen letzten Verhandlungstag vor der Sommerpause. Schumacher habe anfangs betont, dass Doping nur unter vier Augen besprochen worden sei. Im Verlauf des Prozesses seien dann aber immer mehr Mitglieder des ehemaligen Radteams Gerolsteiner als Mitwisser benannt worden.

    In einem Gespräch mit seinem ehemaligen Teamchef Hans-Michael Holczer und Teamarzt Mark Schmidt hatte Schumacher 2008 während der Tour de France Doping abgestritten. Im Nachhinein war er aber positiv getestet und gesperrt worden. Deshalb ist er angeklagt, Holczer um Gehalt von mehr als 150 000 Euro Gehalt betrogen zu haben. Der Prozess soll am 6. August fortgesetzt werden.
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  • Tour-Historie: Heute vor 15 Jahren

    Der 8. Juli 1998 war ein einschneidender Tag für den Radsport und die Tour de France. Festina-Pfleger Willy Voet war in Nordfrankreich von der Polizei festgenommen worden. Er hatte ein Arsenal an Dopingpräparaten bei sich und einige Hundert Ampullen mit Epo. Bekannt wurde dies erst, als die Frankreich-Rundfahrt schon begonnen hatte. Bei einer Vernehmung hatte Voet ausgesagt, auf Anweisung gehandelt zu haben.

    Die Festina-Affäre weitete sich zum größten bis dahin bekannten Dopingskandal aus. Eine Art Tsunami brach los. Der Festina-Sportdirektor und der Mannschaftsarzt wurden verhaftet, das Mannschaftshotel durchsucht. Einige Tage danach wurden alle Fahrer in Polizeigewahrsam genommen und verhört. Bis auf Richard Virenque und Pascal Herve gaben alles Profis zu, wissentlich gedopt zu haben.

    Festina wurde vom Rennen ausgeschlossen. Vor der 12. Etappe formierte sich im Peloton ein erster Protest gegen die Behandlung der Kollegen. Das Teilstück begann erst mit zweistündiger Verspätung. Die Polizei indes forschte weiter und fand am 26. Juli weitere Restbestände in der Nähe von Mannschaftshotels.

    Am 28. Juli wurden die Hotel-Unterkünfte der niederländischen Equipe TVM-Farm Frites durchsucht und die Fahrer anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Dort wurden ihnen Urin-, Blut- und Haarproben entnommen. Am folgenden Tag solidarisierte sich das Peloton mit TVM, trat in einen erneuten Streik und riss sich die Startnummern ab. Der Sieg wurde symbolisch TVM gewidmet.

    Zwei Tage später zog sich das Team zurück, zuvor hatten schon einige andere Mannschaften Frankreich verlassen. Inzwischen war Bergtrikot-Träger Rodolfo Massi verhaftet worden. In seinem Koffer hatten sich Kortikoide, Anabolika und Wachstumshormone befunden. Das Rennen hatten damals 189 Radprofis in Angriff genommen, ganze 96 davon wurden schließlich in Paris klassiert.
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