Debatte zum Trainerbeben in der Bundesliga
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Debatte zum Trainerbeben in der Bundesliga

Was für ein Tag in Fußball-Deutschland! Nach der Absage von Thomas Tuchel übernimmt Bruno Labbadia überraschend beim Hamburger SV - dann wird bekannt, dass Jürgen Klopp als Trainer von Borussia Dortmund aufhört. In der t-online.debatte geht es heute um das große Trainer-Beben und die Folgen.

  • Liebe Leser,


    herzlichen Dank für Ihre rege Teilnahme an unserer Debatte zum Trainerbeben in der Bundesliga.

    Es war uns eine Freude, uns haben unfassbar viele Kommentare erreicht: knackige, komplexe und meinungsstarke.
    Es tut uns leid, falls Ihr persönlicher Beitrag nicht veröffentlicht werden konnte.

    Hinsichtlich des Abschieds von Jürgen Klopp beim BVB zollten dem scheidenden Trainer viele von Ihnen Respekt für seine Erfolge. Die Schuld für den Absturz sahen viele eher bei der Mannschaft. Ob Thomas Tuchel das Ruder herumreißen könnte, da sind die meisten äußerst skeptisch. Und das liegt nicht an seinen fachlichen Fähigkeiten, sondern dass seine Art eventuell nicht zum Ruhrpott und dem Verein passen könne.

    Die Verpflichtung von Bruno Labbadia durch den Hamburger SV sehen die meisten Leser positiv –aber nur auf den Trainer bezogen. Denn die einhellige Meinung ist: Den HSV kann ohnehin keiner mehr retten, ein Neuaufbau in der 2. Liga wäre der einzig richtige Weg.

    Auf dieser Seite können Sie die Debatte noch einmal nachlesen.

    Vielen Dank für Ihr Interesse und bis zum nächsten Mal!

    Julian Moering und Jan Vogel

  • Bevor wir uns dem HSV zuwenden, möchten wir zunächst nach Dortmund schauen: Ich habe gestern einen Kommentar zum Schlussstrich von Jürgen Klopp geschrieben, den Sie bei Interesse hier lesen können

    Ich bin der Meinung: Der BVB-Coach geht mit der Vertragsauflösung den richtigen Schritt. Das System Klopp hat sich nicht überholt, doch selbst der Akku des Vollgastrainers geht - wie schon in Mainz - nun zur Neige. Ich glaube nicht, dass die Sommerpause gereicht hätte, um den BVB wieder auf Kurs zu bringen.

    Wie ist Ihre Meinung? Hätte Klopp es schaffen können, eine langfristige Krise abzuwenden? Oder ist die Trennung die richtige Lösung?
  • User "Pumuckl" ist der Meinung: Klopp hat sich richtig entschieden. Der Grund für die Krise liegt auch, oder sogar vor allem am Trainer. Hat er recht?

    Klopp hat anscheinend den Kontakt zur Mannschaft verloren und deshalb war es richtig, dass er aufhört. Es kann doch nicht sein, dass fast alle Spieler innerhalb eines knappen Jahres so abbauen. Ein Neuanfang wird dem BVB guttun, fragt sich nur ob Tuchel der richtige sein könnte.Pumucklum 13:52

  • "HansN" sieht das ein bisschen anders als "Pumuckl": Er ist der Meinung, Klopp wäre wieter der richtige Mann am richtigen Platz gewesen. Schuld an der Misere hätten vielmehr die Spieler.

    Ich bin der Meinung: Der Verein hätte Jürgen Klopp behalten sollen und einen großen Schnitt im Mannschaftskader machen sollen.(man denke an Ottmar Hitzfeld 1997, Geschichte wiederholt sich)HansNum 13:56

  • "Gazze" gibt "Pumuckl" recht:

    Pumuckl hat recht. Aber die Trennung kommt für diese Saison zu spät. ein anderer Trainer hätte dem BVB helfen können. Ein alter Schleifer wie Magath oder Hans Meyer hätten die schon in die Spur gebracht.Gazzeum 13:59

    ...die Vorstellung, Magath oder Meyer folgen auf Klopp, finde ich jedoch amüsant :-)
  • "löwe" hält den Ball flach: So ist nun einmal das Geschäft, denkt er.

    Wo ist das Problem? Geht einer kommt ein neuer ! Alles wird gut !löweum 14:00

  • Ich denke, auch wenn es viele BVB-Fans heimlich ahnten, hatten genauso viele gestern das gleiche Gefühl wie Martin hier - Ungläubigkeit! Ich denke auch, dass sich die Mannschaft nicht zu sicher sein sollte.

    Ich wollte es nicht glauben als ich hörte, dass Klopp aufhört. Ich denke er hätte es nächste Saison wieder geschafft mit Dortmund oben in der Tabelle zu stehen. Allerdings sollte man mal bei den Spielern genau hinschauen warum es diese Saison nicht klappt. Ich hoffe dass Klopp nicht nach der Pause zu Bayern geht, den dann wäre München ja fast schon eine zweite Dortmunder Mannschaft.Martin BVBum 14:00

  • "Hubert" benutzt im Zusammenhang mit Klopp das Wort "aufgebraucht". Ich persönlich finde, das geht in die richtige Richtung. Der ganze Verein wirkt auf mich erschöpft, oder eben "aufgebraucht"...

    Klopp hat es noch rechtzeitig erkannt. Die Mannschaft in der jetzigen Zusammensetzung ist einfach "aufgebraucht". Jetzt tritt einfach mal zutage, dass Spieler wie Grosskreuz u. Schmelzer keine Bundesligatauglichkeit haben!!!
    Hubertum 14:04

  • Durch seinen Abgang hat Klopp nicht nur eine Ära beendet, sondern auch Herzen gebrochen. So wie das von "Renate":

    Leide an schwarz gelbem Liebeskummer. Das ist der TrennungsschmerzRenateum 14:06

  • "Dusty" kommt mit einer gehörigen Prise Sarkasmus um die Ecke:

    Alles was der Klopp und der BVB machen ist super geil, am 18. Platz überwintern, wie der Klopp aufhört ist einzigartig Alles ist geil beim BVB. Götze weg, Levandowski weg, Klopp weg Hummels will weg. Warum wenn das der geilste Verein überhaupt ist.Dustyum 14:10

  • @Jan Vogel: Die Verletzungsprobleme usw. haben sicherlich mit dazu beigetragen. Aber dann kann doch so eine 'Mannschaft nicht gleich so tief stürzen. Man hätte schon von einer schlechten Saison geredet wenn sie im Bereich der Euroleague gelandet wären, aber der BVB ist fast bodenlos gestürzt und es gab keine klaren Ansagen.Klausum 14:08

    Das stimmt natürlich völlig. Ich bezog mich auf die vergangene Saison 2013/14, als der BVB sogar den vereinslosen Manuel Friedrich verpflichtete. In dieser Spielzeit läuft es diesbezüglich auch nicht viel besser (z.B. Reus), aber ein Sturz auf Platz 18 ist nicht zu rechtfertigen.
  • "Horst" sieht jetzt die Chance für einen Neuanfang gekommen. Zwei Spieler will er dabei nicht mehr beim BVB sehen:

    Chance für Neuafang bei BVB...ohne Hummels und Gündogan;Horstum 14:13

  • Ich sehe das ähnlich wie "Pumuckl", dass ein Verlust von Hummels und Gündogan (neben Klopp!) nur schwer aufzufangen wäre. Gleich drei absolute Leistungsträger zu verlieren, das dürfte schwer zu verkraften sein.

    @ Horst: Durch wen sollen die beiden ersetzt werden? sie gehörten für mich zu den tragenden Stützen des BVB. Auch wenn sie schwach spielten sind es Leitfiguren auch in menschlicher Hinsicht.Pumucklum 14:17

  • Einen guten Punkt hat meiner Meinung nach "Scholki":

    Das Problem welches sich für viele Fans ergibt, ist die emotionale Bindung die durch Kloppo geschaffen wurde. Das kennt man so von keinem anderen Trainer. Er lebte echte Liebe vor. Das macht den Abschied von ihm für viele so schwer.Scholkium 14:17

    Aus nostalgischer Sicht wird es für den BVB und seine Fans ganz schwer, Klopp gehen zu lassen. Andererseits ist es sportlich gesehen durchaus nachvollziehbar. Der emotionale Faktor steht dem sachlichen hier bemerkenswert entgegen.
  • "Lutz Blobner" erhofft sich ein Happy End für Klopp: Einmal noch den Pott über den Borsigplatz tragen.

    Ich hoffe sein letzter Wunsch beim BVB geht noch in Erfüllung und Klopp kann noch einmal mit dem DFB Pokal aus Berlin um den Borsigplatz fahren.Lutz Blobnerum 14:24

    ...zu gönnen wäre es ihm.
  • "Marco R." hat einen interessanten Ansatz: Klopps gesteigerte Arroganz sei in der Mannschaft auf Ablehnung gestoßen.

    Die unbestritten emotionale Bindung zum BVB ist in letzter Zeit gelegentlich von einer Prise Arroganz und schlechtem Verlierertum begleitet gewesen, das hat Klopp ein Stück seiner Authentizität genommen, vielleicht sogar innerhalb der Mannschaft?Marco R.um 14:27

    Ist da was dran?
  • Immer wieder wurde der Verlust von Leistungsträgern wie Götze oder Lewandowski als Grund für die Krise beim BVB angeführt. "Ulli" hat ein Gegenargument:

    Zitat: "Gleich drei absolute Leistungsträger zu verlieren, das dürfte schwer zu verkraften sein." Gladbach hatte auch den Verlust von Reus, Dante und Neustätter zu verkraften. Und wo stehen Sie jetzt? :-)Ullium 14:25

    Da ist was dran!
  • "Journal" unterstellt Klopp Feigheit:

    Als einer derer, die für die miserable Situation mitverantwortlich sind, macht er es sich zu leicht einfach hinzuschmeißen. Ein spitzen Träner würde die Ärmel hochkrempeln und den Verein und besonders die Mannschaft da raus führen.Journalum 14:28

  • (Foto: imago)

    Ein Name geisterte ja schon durch die Medien, da war die Trennung noch gar nicht offiziell - Thomas Tuchel. Ich glaube, dass der Ex-Mainzer fachlich alles mitbringt, was für die Ambitionen des BVB nötig ist.
    Wie sehen Sie das? Und käme seine eher kühle Art auch bei den Fans gut an?

  • "Glücksburg" schätzt Tuchel als einen Mann der Tat ein, der sich nicht reinreden lässt. Wäre das jetzt gut oder schlecht für den BVB?

    Herr Tuchel hat dem Profifussballgeschäft gezeigt, als er ging, dass er bestimmt, was mit ihm geschieht und nicht " seine " Mannschaft oder " seine " Vereinsführung !Glücksburgum 14:37

  • Tuchel ist schon fix, sagt Rainer:

    Ich finde es gut das er von selber geht . 7 Jahre in einem Club und das immer oben dabei ,außer diese Saison .Tuchel wird sein Nachfolger denke das steht alles schon lange fest .Rainer Naminowskium 14:35

    Es deutet ja durchaus manches darauf hin..
  • Kleiner Einwurf zwischendurch: Noch ist Klopp nicht weg. Ein paar Spiele hat er noch.


  • "AMK" wirft Tuchel mangelnde Erfharung im Fußballgeschäft vor:

    Aber was will denn ein Trainer der noch nichts wirkliches geleistet hat bei einem Club wie dem BVB? Der hätte sich mal erst im Abstiegskampf beweisen sollen!AMKum 14:40

    Frage meinerseits: Spricht es nicht eher für Tuchel, dass er es mit einem Verein wie Mainz 05 geschafft hat, sich konsequent aus dem Abstiegskampf rauszuhalten und sogar die Europa League zu erreichen?
  • "Joe" widerspricht "Klaus": In seiner Zeit bei Mainz 05 hätte Klopp jede Menge Krisen durchlebt. Da kann ich ihm als glühender Anhänger der Mainzer nur recht geben: Ich habe die dramatischen Nichtaufstiege und den Bundesliga-Abstieg immer hautnah im Stadion miterlebt und gesehen, wie Klopp gelitten hat. Er ist bekanntlich gestärkt aus der Geschichte hervorgegangen.

    Herr Klopp keine Krisen Erfahrung !? War doch mal Abgestiegen ( ist doch ne Krise ) und dann wieder aufgestiegen !!!!!!Joeum 14:19

  • Die Meinung, die Leser "Klaus" vertritt, habe ich durchaus schon von einigen gehört. Klopp fehle die Erfahrung im Umgang mit Krisen, zudem sei er zu unflexibel:

    Wenn Klopp flexibler gewesen wäre, hätte er den BVB wieder in die richtige Spur gebracht. Er hat einfach noch keine Erfahrung mit Krisen und wie man da wieder rauskommt. Warum hat er nicht einfach das System umgestellt?Klausum 13:55

    Allerdings hatte Klopp beispielsweise mit krassen Verletzungsproblemen in der letzten Saison zu kämpfen, musste das Team nach dem verlorenen Finale der Champions League wieder aufbauen und schied in den ersten Jahren früh im europäischen Wettbewerb aus. Rückschläge gab es - wenn auch auf vergleichsweise hohem Niveau - durchaus. Größere taktische Flexibilität wäre jedoch durchaus drin gewesen.
    von Jan Vogel bearbeitet von Julian Moering 4/16/2015 12:47:32 PM
  • Es scheint doch eine weit verbreitete Skepsis gegenüber Thomas Tuchel zu geben. Viele von Ihnen spielen da besonders auf seine Persönlichkeit an, weniger auf seine Kompetenz. Auch der unglückliche Abschied aus Mainz ist vielen noch im Gedächtnis.
    Hier stellvertretend zwei Meinungen von "Hans" und "Martin":


    Kloppo hat vor 7 Jahren eine Manschaft in desolatem Zustand übernommen und hat ihr Rückgrat gegeben und glauben an sich selbst. Dazu kam eine Spielweise die von anderen Vereinen so nicht gekannt wurde und der Erfolg kam. Heute kommt er an die Mannshcaft nicht mehr ran , warum auch immer , trotz guter Spieler.An wenig Erfahrung mit Kriesen liegt es nicht. Ob aber Tuchel der richtige in Dortmund ist möchte ich sehr bezweifeln, seine Art ist nicht der Ruhrpott. Viel Glück Herr Klopp !!!Hans aus Dortmundum 14:41

    Wenn einer feige war, dann Tuchel.Martin BVBum 14:39

  • Gibt es vielleicht auch jemand unter Ihnen, der es begrüßen würde, wenn Tuchel zum BVB geht?
  • Oha, da scheint es nicht viele zu geben...
  • Tadaaa! Ich habe einen wohlwollenden Tuchel-Kommentar gefunden!!!!

    Ich halte Tuchel für jemanden der einiges aushält, und sein Team gut aufbauen kann. Das braucht der BVB jetzt!n0b0dyum 14:52

  • "MainVereinSGE" - ich tippe mal, ein Frankfurt-Fan, merkt berechtigterweise an, dass Klopp vor seinem Wechsel zum BVB auch kein alter Hase in der Bundesliga war...

    Tuchel hat zu wenig Erfahrung? Welche hatte denn Klopp vor dem BVB? Man merkt, die Erwartungen an den nächsten Trainer sind sehr hoch.MainVereinSGEum 14:51

    Klar passt Tuchel zum BVB. Seine Arbeit ist nicht schlechter, aber es würde nicht mehr so Temperamentvoll auf der Trainerbank zugehen.MainVereinSGEum 14:54

  • Hm, also sollte es dazu kommen, dass Tuchel zum BVB wechselt, hätte er bei Ihnen keinen leichten Stand! Zu deutlich überwiegt hier die Ablehnung in den Kommentaren. Hier nochmal stellvertretend drei Beispiele:

    Bei Tuchel wäre ich vorsichtig. Der hat Mainz richtig verarscht. Und welche sportlichen Erfolge kann er vorweisen? Nix. Der denkt nur an die Kohle, ok, vorher noch an sich selbst.Ich denke es gibt bessere Trainer.CoReum 14:57

    Tuchel hat doch in Mainz auch nur den aufgebauten Weg von Kloppo breitgelatscht - würde doch passen, wenn er das beim BVB wieder tut. Ich als HSV Fan bin froh, dass wir den nicht bekommen habenKatjaum 14:56

    ich bin der Meinung das um Hernn Tuchel zu viel Aufhebend gemacht wird ...er ist mit Sicherheit nicht besser als jeder Durchschnittstrainer ...Manfredum 14:59

  • "Colt2000" ist dafür, den Ball erstmal flach zu halten. Soll Tuchel doch erstmal machen...

    Wenn es denn Tuchel werden sollte dann lasst ihn doch erst mal arbeiten! Dann kann man immer noch drüber DiskutierenColt2000um 14:59

  • "zucki" meint: Fußball ist wie Mathematik

    der Abgang war doch klar...das Tuchel kommt auch...1+1=2 zuckium 15:01

  • "Rabusch" droht Konsequenzen an, sollte Tuchel kommen:

    Wäre ich Mitglied beim BVB, so wäre Tuchel ein Grund aus dem Verein auszutreten.Rabuschum 15:05
    Mannohmann rabusch, klasse beitragTuchel ist der richtige...um 15:07

  • Auch "Günther Irrgang" sieht da Mentalitäts-Probleme:

    Nach 12jähriger Tätigkeit in Schwerte, kann ich nur feststellen, dass Tuchel nicht in dieses Revier paßt! Schade, dass es mit Klopp so ausgeht. Bin Thüringer, aber BVB-Fan.Günther Irrgangum 14:55

  • "makai" macht es kurz:

    Tuchel passt nicht in den Ruhrpott, datt iss so.makaium 14:36

  • (Foto: imago)


    Beim BVB endet eine Ära, beim HSV kommt schon der Nächste

    Leser "HerrHotte" liefert uns die perfekte Überleitung...

    7 Jahre bei einem Verein - Hut ab. In der Zeit hatte der HSV glaube ich 12 TrainerHerrHotteum 14:47

    In der Tat hat der Hamburger SV mit Bruno Labbadia schon den vierten Trainer in dieser Saison. Eigentlich wollte man ja besagten Tuchel an die Elbe lotsen - doch daraus wurde nichts.

    Was sagen Sie zur Verpflichtung von Labbadia? Kann er den Abstieg vermeiden? Und ist er wirklich die Lösung der Zukunft?
    von Jan Vogel bearbeitet von Julian Moering 4/16/2015 1:14:15 PM
  • "Dusty" hat große Zweifel daran, dass Labbadia wirklich der Wunschkandidat des HSV war:

    Die Notlösung Labadia wird als erste Wahl verkauft.Dustyum 14:07

  • "Tuchel ist der richtige..." glaubt nicht an eine Ära Labbadia beim HSV:

    Labbadia - ein mann für die zukunft? Nein, für die nächsten 5 spiele vielleicht. In denen hat er bisher in jedem verein erfolg gehabt. Danach kam stille..... Den hsv kann niemand retten. Ein abstieg wird gut tun...Tuchel ist der richtige...um 15:11

  • Das Trainerkarussell bem HSV hat sich in der letzten Zeit immer schneller gedreht. Ob Labbadia die Fahrt verlangsamen kann? "keda" glaubt nicht wirklich dran:

    Mal schauen, ob der Bruno den Schnitt von etwa 10 Monaten pro Trainer in den letzten 8 Jahren erfüllen kann oder er nach dem quasi unvermeintlichen Abstieg wieder gehen darf. Die Tendenz zeigt ja, dass sich das Trainerkarussel beim HSV immer schneller dreht.kedaum 15:16

  • Nico Friedel liefert einen Beitrag aus der Reihe: "Vergleiche, die man selten hört" - der HSV in Relation zum FC Barcelona ;-)

    Den HSV zu trainieren ist 100 mal schwieriger als den FC Barcelona zu trainieren. Wer es schafft mit dem HSV erfolgreich zu sein ist wirklich ein guter Trainer.Nico Friedelum 15:18
  • Einen wichtiges Argument, das man bei der Betrachtung der HSV-Krise nicht vernachlässigen sollte, hat "das-Nordlicht". Mir schwirren da beispielsweise die Namen Illicevic, Müller und Green im Kopf herum...

    Das größte Problem des HSV ist es das Spieler ohne Sinn und Verstand verpflichtet wurden. Es ging abei nicht darum ob er zum System passt (Wenn es den jemals ein System gab) sondern nur das der Spieler zu haben war. So hat man jetzt eine Truppe die nicht zusammenpasst und gegen den Abstieg spielt.das-Nordlichtum 15:19

  • Aber "Marc" sieht das etwas anders, bzw. meint, dass in der Mannschaft durchaus Potenzial vorhanden ist:

    Es ist schon hart wenn man bedenkt das die Substanz (Spieler) vom HSV eigentlich richtig gut ist. Aber der Fisch fängt am Kopf an zu stinken. Da hat der BVB es bei Klopp deutlich besser gemacht mit der RückendeckungMarc um 15:23

  • "horsepower" hält Labbadia zumindest nicht für die schlechteste Lösung. Zu Erklärung: Labbadia hat seine Spieler- als auch Trainerkarriere beim SV Darmstadt 98 begonnen.

    Als Darmstädter kenne ich die Arbeit von Labbadia sehr gut. Der HSV ist gut beraten es mit ihm zu versuchen.horsepowerum 14:11


    von Julian Moering bearbeitet von Jan Vogel 4/16/2015 1:28:36 PM
  • "manfred riedel" will Magath! Wäre das HSV-Urgestein wirklich die bessere Lösung gewesen?

    Ich bin ein alter HSV-Fan, aber was da geschieht, ist unnormal. Labbadia ist kein Trainer für diesen Verein. Man hätte das Angebot von Magath annehmen sollen. nun aber ade Dinomanfred riedelum 15:28

  • Großartig originell finde ich den Vorschlag von "siggiblankenese"! Das sollte man sich nur mal bildlich vorstellen. Ich würde mich aber fragen: Wer macht sich dann regelmäßig "Sorgen um den HSV"? ;-)

    Konsequenz: Ar, Vorstand und Mannschaft entlassen! Mit Uwe Seeler alles neu aufbauen. Dauert zwar, aber hilft.siggiblankeneseum 15:30
  • Also wirklich groß ist die Hoffnung der Hamburger nicht mehr, wenn es nach unserem Leser "Torsten" geht. Er hat mit dem Thema Bundesliga und der aktuellen Führung schon abgeschlossen.

    Weiteres Fehlverhalten der HSV Verantwortlichen! Mit Herrn Beiersdorf sollte alles besser werden, das endgültige Chaos wurde nun endgültig eingeleitet. Ich als jahrelanger, leidenschaftlicher HSV Fan habe die Hoffnung verloren und der Schritt 2. Liga ist die logische Folge. Dieser HSV ist nicht trainierbar und hat auf Dauer gesehen nichts in der ersten Liga zu suchen. Keinerlei Fortschritte sind zu erkennen, da hilft auch kein Herr Labbadia!Torstenum 13:58


    von Jan Vogel bearbeitet von Julian Moering 4/16/2015 1:36:22 PM
  • Labbadia ist als Feuerwehrmann der richtige, meint "Tobias-Daniel". Aber eben auch nur als Feuerwehrmann...

    In der jetzigen Situation ist Bruno L. durchaus der Richtige. Ob "das" auch langfristig gilt, wage ich zu bezweifeln. Schade, dass Dietmar B. zunächst das "experient" Peter K. versucht hat. Ansonsten. der HSV steigt nicht ab!Tobias-Danielum 15:34
  • Schöner Vergleich, "august1"!

    Aus einen Ackergaul kann man kein Rennpferd machen und der HSV kann noch so viele Trainer einstellen und dann wieder entlassen, Fakt wird sein, das der HSV am Ende der Saison auf einen Abstiegsplatz steht.august1um 15:40

  • Ein richtiger Einwand von "AMK". Man sollte nicht davon ausgehen, dass der HSV sich bei einem Abstieg einfach mal so neu erfindet und direkt wieder zurückkehrt. Köln wäre da so ein Beispiel...

    Sicherlich wäre ein Abstieg in die 2.Liga vorerst mal richtig und verdient, aber man bedenke bitte dass der Abstieg nicht mit einem sofortigen Wiederaufstieg verbunden ist! Es gibt viele Mannschaften die sich auch in der 2. Liga nie erholt haben (z.B.1860 München)! Und eine Stadt wie Hamburg ohne BL? Es muss irgendwie geschafft werden die 1. Liga zu halten und dafür kann Herr Labadia der richtige sein, aber nur als Feuerwehrmann und nicht mehr!AMKum 15:40

  • Übrigen: Labbadia will bereits eine Veränderung bei der Mannschaft bemerkt haben...

  • "Lutz" hat ungute Erinnerungen an Labbadias letztes Engagement beim HSV:

    Ausgerechnet Labbadia , der hatte vor 5 Jahren bei seinem Abgang keinen guten, wenn auch privaten Abgang beim HSV. Insider werden wissen was ich meine, aber Spielerfrauen sollten für einen Trainer tabu sein, Dachtel Mächte hin und her. Als Trainer sehe ich Bruno nicht in rettender aufbauender Funktion. Da gib es im Nachswuchsbereich weitaus bessere.Lutzum 15:45

    Labbadia hat die Hanseaten bereits von Sommer 2009 bis April 2010 trainiert.
  • Den Einwand von "AMK" kann "Korki" nicht ganz so stehen lassen - zumindest was den Vergleich mit 1860 München betrifft:

    der Vergleich mit 1860 hinkt - dem HSV täte der Abstieg gut,um mal aus dem Rampenlicht heraus in Ruhe eine neue Mannschaft aufzubauen, kein Sammelsurium, mit dem kein Trainer fertig wird. Darin liegt auch eine Chance und nächstes Jahr ist Aufstieg angesagt.Korkium 15:47

  • Gerade bei Twitter gefunden: Ebenfalls ein sehr passender Vergleich:

  • Klassenerhalt? Nein danke! "Bananenflanke" favorisiert den Weg über Liga 2:

    Das Beste wäre ein Abstieg und ein Neuaufbau in der 2.Bundesliga. Dieses ganze Gewürge haben andere Mannschaften auch hinter sich z.B. BMG, Köln usw. Ein wirklicher Neustart gelingt nur in der 2.Liga mit jungen Spielern.Bananenflankeum 15:31

    Der Hamburger Sportverein ist seit Jahren ein Club von Selbstdarstellern und solange sich dies nicht ändert wird es beim HSV weiter Bergab gehen. Es gab eine Zeit da wurde Labbadia mit Pauken und Trompeten vom Hof gejagt und jetzt soll er der Retter sein, naja. Für die Hamburger ist es besser sie steigen ab und starten einen Neuanfang.Thomas S.um 15:39

  • Zum Schluss noch mal was zum Schmunzeln. Sehr anschaulich...

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