Beben bei der FIFA: Alles zum Korruptionsskandal
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Beben bei der FIFA: Alles zum Korruptionsskandal

  • Der neue FIFA-Präsident heißt Sepp Blatter. Der 79-jährige Schweizer ist trotz des Korruptionsskandals in seinem Amt bestätigt worden. Zwar erreichte Blatter in der ersten Runde nicht die erforderliche Zweidrittel-Mehrheit. Allerdings verzichtete sein Herausforderer Prinz Ali bin al-Hussein nach der ersten Wahlrunde. Darin hatten Blatter 133 und Prinz Ali 73 Stimmen erhalten.

  • Heute ist ein weiterer schwarzer Tag in Zürich. Die FIFA hat verloren, aber vor allem hat der Fußball verloren und jeder, der sich wirklich darum sorgt. (Ex-Fußball-Star Luis Figo)


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  • "Der Fußball hat verloren"

    Die Reaktionen auf die Wiederwahl Blatters sind eindeutig. Hier lesen Sie ein paar Stimmen zur Wahl.

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  • Blatter stellt sich nach Wiederwahl den Medien


    Nach dem Abschluss des FIFA-Kongresses wird sich der wiedergewählte Präsident
    Joseph Blatter am Samstag noch einmal den Medien stellen.
    Der umstrittene Chef des Fußball-Weltverbands gibt in Zürich eine Pressekonferenz zum Start seiner fünften Amtszeit.

    Blatter war am Freitag trotz des erneuten Korruptionsskandals um die FIFA auf seinem Posten bestätigt worden. Er setzte sich mit 133:73 Stimmen gegen seinen Herausforderer Prinz Ali bin al-Hussein durch.

    Vor der Fragerunde mit Blatter entscheidet am
    Samstag das Exekutivkomitee der FIFA über die Verteilung der Startplätze für die Weltmeisterschaften 2018 in Russland und 2022 in Katar an die Kontinentalverbände.

    von Ricardo Da Silva Campos bearbeitet von Sport-Redaktion T-Online.de 5/29/2015 6:22:46 PM
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  • von Ricardo Da Silva Campos bearbeitet von Sport-Redaktion T-Online.de 5/29/2015 6:22:42 PM
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  • Sepp Blatter geht in seine fünfte Amtszeit als FIFA-Präsident. (Bildquelle: Reuters)

    Blatter will FIFA-Exekutive umbauen - Angriff auf Europa


    FIFA-Präsident Joseph Blatter will nach seiner Wiederwahl für eine fünfte Amtszeit das Exekutivkomitee des Fußball-Weltverbands umbauen. "Wir brauchen eine bessere Vertretung der Konföderationen.
    Die Anzahl der Nationen in den Konföderationen soll sich auswirken auf
    die Zusammensetzung des Exekutivkomitees", erklärte der Schweizer.


    Dies ist als Angriff auf das Blatter-kritische Europa zu werten. Derzeit ist Europa in dem Gremium im Vergleich zur Anzahl der Mitgliedsländer in der FIFA überrepräsentiert. "Die, die mehr haben, können auch etwas abgeben", sagte Blatter.

    Nach dem jüngsten Korruptionsskandal mit sieben Festnahmen von Fußball-Funktionären in Zürich werde er die FIFA "zurückbringen", kündigte Blatter an.
    "Wir werden zurücksteuern an Land, wo wieder Fußball gespielt werden kann. Wir müssen daran arbeiten, wir müssen auch an anderen Dingen arbeiten."
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  • Die Idee, dass Blatter die FIFA reformieren könnte, ist abwegig. Ich wäre überrascht, wenn Herr Blatter in zwei Jahren noch im Amt ist. (Greg Dyke, Präsident des englischen Fußball-Verbandes)

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  • Wir sind enttäuscht über das Ergebnis der Wahl, aber wir werden weiterhin auf entscheidende Veränderungen in der FIFA drängen. Unser Ziel ist es, dass die FIFA-Führung verantwortungsvoll, transparent und allein am Interesse des Spiels arbeitet. Wir gratulieren Präsident Blatter und hoffen, dass er die Reform als oberste Priorität ansieht. (Sunil Gulati, Präsident des US-Verbandes)

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  • Das ist ein schlechter Tag für den Weltfußball. Mit der Wahl von Blatter hat die FIFA gezeigt, dass sie sich nicht reformieren kann. Die Organisation versinkt immer weiter in der Korruption. Vom FIFA-Kongress ging keine Aufklärung aus, sondern es herrscht Funktionärsstarrsinn. Der Weltsport Fußball ist an einem Tiefpunkt angelangt. Auch die europäischen Vertreter der UEFA agieren ohne Konzept. (Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen)

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  • Prinz Ali hat einen echten Achtungserfolg erzielt, und das spricht für seine Persönlichkeit. Dieses Ergebnis ist zugleich auch ein Signal an die FIFA und Sepp Blatter, die angekündigten Reformen und Schritte für Sauberkeit und Glaubwürdigkeit sofort anzugehen. Insbesondere erwarten wir, dass bei der morgen stattfindenden Sitzung des Exekutivkomitees der bisherige Status hinsichtlich der Startplätze bei Weltmeisterschaften für Europa weiterhin erhalten bleibt. (Leo Windtner, Präsident des Österreichischen Fußball-Bundes)

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  • Nach den Ereignissen der letzten Woche ist ein Gegenwind zu spüren gewesen, der am Ende aber nicht stark genug war, um auch den von uns gewollten Wechsel herbeizuführen. (DFB-Präsident Wolfgang Niersbach)

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  • Blatter: Keine weitere Amtszeit als FIFA-Präsident 2019


    FIFA-Präsident Joseph Blatter hat einen Rückzug als FIFA-Präsident im Jahr 2019 nach seiner fünften Amtszeit angekündigt.
    "Am Ende meiner Amtszeit werde ich die FIFA meinem Nachfolger übergeben, eine robuste FIFA", sagte der Schweizer in Zürich.

    Der 79-Jährige erhielt beim FIFA-Kongress mit 133:73 Stimmen im ersten Wahlgang gegen seinen einzigen Herausforderer Prinz Ali bin al-Hussein zwar nicht die erforderliche Zwei-Drittel-Mehrheit.
    Der Jordanier zog jedoch vor einem möglichen zweiten Wahlgang seine Kandidatur zurück.
    von Ricardo Da Silva Campos bearbeitet von Sport-Redaktion T-Online.de 5/29/2015 6:22:48 PM
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  • Hussein gibt auf: Sepp Blatter bleibt FIFA-Präsident


    Joseph Blatter ist mit einem blauen Auge davongekommen und geht in seine fünfte Amtszeit als Präsident des Weltverbandes FIFA. Sein 39-jähriger jordanischer Herausforderer Prinz Ali al-Hussein zog im zweiten Durchgang seine Kandidatur zurück.

    Im ersten Wahlgang hatte Blatter noch die Zweidrittelmehrheit (140 Stimmen) mit 133 Stimmen denkbar knapp verpasst. Hussein kam im ersten Wahlgang auf 73 Stimmen. Für den Sieg in der zweiten Runde wäre die einfache Mehrheit (105 Stimmen) nötig gewesen.

    Der Weltverband war am Mittwoch von zwei voneinander unabhängigen Ermittlungen der US- sowie der Schweizer Behörden erschüttert worden. Sieben hochrangige Funktionäre wurden wegen Korruptionsverdachts festgenommen, darunter zwei FIFA-Vizepräsidenten. Sie warten auf ihre Auslieferung in die USA.

    Zudem werden die WM-Vergaben an Russland (2018) und Katar (2022) wegen Unregelmäßigkeiten von der Schweizer Bundesanwaltschaft überprüft.
    von Ricardo Da Silva Campos bearbeitet von Sport-Redaktion T-Online.de 5/29/2015 6:22:38 PM
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  •  Sepp Blatter hat die Zweidrittelmehrheit im ersten Wahlgang verpasst. Nun geht es in Runde zwei. (Bildquelle: Reuters)


    Ohrfeige für FIFA-Präsident Blatter: zweiter Wahlgang notwendig


    Joseph Blatter
    hat die Zweidrittelmehrheit bei der Wahl zum Präsidenten des Fußball-Weltverbandes FIFA verpasst. Der 79-jährige Schweizer kam beim 65. Kongress des Weltverbandes auf lediglich 133 Stimmen, sein 39-jähriger jordanischer Herausforderer Prinz Ali bin al-Hussein kam auf 73 Stimmen. Zum Sieg im ersten Wahlgang wären 140 Stimmen notwendig gewesen.

    Nun wird im zweiten Wahlgang eine Entscheidung getroffen. Hier genügen 105 von insgesamt 209 Stimmen zum Sieg, sprich die einfache Mehrheit.

    Der Weltverband war am Mittwoch von zwei voneinander unabhängigen Ermittlungen der US- sowie der Schweizer Behörden erschüttert worden. Sieben hochrangigeFunktionäre wurden wegen Korruptionsverdachts festgenommen, darunter zwei FIFA-Vizepräsidenten. Sie warten auf ihre Auslieferung in die USA.

    Zudem werden die WM-Vergaben an Russland (2018) und Katar (2022) wegen
    Unregelmäßigkeiten von der Schweizer Bundesanwaltschaft überprüft.

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  • Wer gewinnt die Wahl zum FIFA-Präsidenten: Prinz Ali bin al-Hussein (li.) oder Joseph Blatter? (Bildquelle: dpa)

    Die Wahl zum FIFA-Präsidenten ist durch - Auszählung läuft


    Nun geht es in die heiße Phase, die
    Wahl beginnt - und könnte bis zu anderthalb Stunden dauern.
    Zudem gibt es nur zwei Wahlkabinen.

    Was passiert jetzt?


    • Alle 209 wahlberechtigten FIFA-Mitgliedsverbände geben nun je eine Stimme ab
    • Beide Kandidaten haben vor der Abstimmung ihr Rederecht in Anspruch genommen
    • Der Gewinner des ersten Wahlgangs braucht 140 Stimmen, im zweiten genügen 105
    • Die vierjährige Amtszeit des neuen Präsidenten beginnt mit dem Ende des Kongresses


    Die Wahl ist geheim. Im ersten Wahlgang braucht der neue FIFA-Boss eine Zweidrittel-Mehrheit, danach reicht die einfache Mehrheit. 

    Vor der Abstimmung warben Amtsinhaber Sepp Blatter aus der Schweiz und Herausforderer Prinz Ali bin Al Hussein aus Jordanien in kurzen Reden um die Unterstützung der Delegierten.

    Blatter wehrte sich dabei gegen eine Revolution bei der FIFA, er wollte stattdessen eine "Evolution". Prinz Ali plädierte dagegen für einen grundlegenden Wandel.

    +++

    Die Wahl ist offenbar durch. Nun geht es ans Auszählen der Stimmen!


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  • Blatter: "Wir brauchen keine Revolution"

    Sepp Blatter hat von seinem Rederecht Gebrauch gemacht:

    "Man macht mich verantwortlich für diesen Sturm.
    Einverstanden, ich möchte diese Verantwortung übernehmen. Ich möchte die FIFA neu gestalten, mit Ihnen. Damit ich am Ende meiner Zeit als Präsident eine FIFA weitergeben kann, die stark ist und schön. Dafür brauche ich Sie, das kann ein Mann nicht alleine leisten."

    "Ich möchte Ihnen sagen: Merci!", sagt Blatter. "Danke, dass Sie mich unterstützt haben. Ich freue mich darauf, die Arbeit mit Ihnen zusammen fortzusetzen. Wir brauchen keine Revolution, wir brauchen eine Evolution."

    Der 79-Jährige spricht erneut vom "Sturm, der uns durchgeschüttelt hat". Ein Bild, das er schon in den drei vorangegangenen Reden benutzt hat.

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  • Blatters Gegenkandidat Prinz Ali bin al-Hussein (Bildquelle: rtr)

    Hussein: "Werde mich nicht verstecken, wenn es schlecht läuft"


    Einziger Herausforderer des Amtsinhabers Sepp Blatter ist Prinz Ali bin al-Hussein aus Jordanien. Bei seiner Rede versuchte er, sich als den besseren Mann zur Bewältigung des Korruptionsskandals zu präsentieren. "Ich verspreche ihnen, dass ich mich nicht hinter euch verstecken werden, wenn die Dinge schlecht laufen", sagte er.

    Ein Seitenhieb gegen Blatter.
    Dieser hatte nach der Festnahme von sieben Funktionären zwar erklärt, verantwortlich gemacht werden zu können, aber diese Verantwortung müsse mit dem Exekutivkomitee geteilt werden. "Die Augen der Welt liegen auf uns, nicht für das erste Mal und dieses Mal geht es um alles", erklärte al-Hussein. "Für das Spiel und die Welt."
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  • Hier eine kurze Übersicht über den Aufbau der FIFA.

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  •  FIFA-Präsident Sepp Blatter (li.) überreicht Franz Beckenbauer den Präsidenten-Preis bei der Gala zum Ballon d´Or 2012. (Bildquelle: imago/Fotoarena)

    Beckenbauer pro Blatter: Es liegt nicht an seiner Person


    Franz Beckenbauer liegt beim Thema FIFA-Skandal auf der Linie des umstrittenen Präsidenten Sepp Blatter. "Es liegt nicht an der Person. Theo Zwanziger hat mal einen sehr guten Satz gesagt: 'Es ist nicht die Person, sondern das System'. Es ist ganz schwierig, dieses System zu ändern", sagte der Ehrenpräsident des deutschen Rekordmeisters FC Bayern München am Freitag bei Sky Sport News HD.

    "Es sind die Verbände, nicht die Zentrale in Zürich"

    "Es sind 209 Länder, 209 Nationalverbände. Das ist die FIFA - und nicht die Zentrale in Zürich. Es sind alles demokratische Vorgänge, wenn die Nationalverbände ihre Vertreter in die Kontinentalverbände wählen. Wie willst du diese 209 Länder kontrollieren, das ist fast unmöglich", sagte Beckenbauer. Ganz ähnlich hatte Blatter sich zuvor geäußert.

    Beckenbauer ist der Ansicht, dass sich Verfehlungen Einzelner nicht vermeiden lassen. "Es werden da immer Ungereimtheiten auftauchen. Man müsste ein anderes System haben. Nur welches? Da bin ich überfragt."
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  • FIFA: Niersbach offiziell "vereidigt"


    Wolfgang Niersbach, Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), ist offiziell ins Exekutivkomitee des Fußball-Weltverbandes aufgerückt. Am Freitag, während des 65. FIFA-Kongresses in Zürich, ersetzte er den gar nicht mehr anwesenden Theo Zwanziger, der auch Niersbachs Vorgänger als DFB-Chef gewesen war. Von FIFA-Präsident Joseph Blatter bekam Niersbach eine Nadel als Auszeichnung. FIFA-Generalsekretär Jérôme Valcke begrüßte ihn bei der Ernennung mit den Worten: "Er ist Weltmeister."

    Niersbachs erster Arbeitstag ist am Samstag, an dem das neue Exko über die Anzahl der WM-Startplätze für 2018 und 2022 entscheidet. Niersbach war bereits im März von der Europäischen Fußball-Union (UEFA) in die "Regierung des Weltfußballs" bestellt worden.

    Damals zusammen mit dem Briten David Gill, der am Donnerstag aber angekündigt hatte, seinen Exko-Dienst im Fall der Wiederwahl des FIFA-Präsidenten Joseph S.
    Blatter nicht anzutreten. Angesichts des jüngsten Korruptionsskandals hatte sich der DFB-Chef dies offen gehalten. Am Freitag nahm Gill seine "Vereidigung" zunächst an.

    Schon vor der Aufnahme Niersbachs hatten sich Ligapräsident Reinhard Rauball, Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge und DFB-Generalsekretär Helmut Sandrock dafür ausgesprochen, dass Niersbach sein Mandat nicht verfallen lässt.
    UEFA-Präsident Michel Platini hatte angekündigt, dass sich der europäische Dachverband in der kommenden Woche beraten werde, ob es sogar einen kollektiven Austritt der UEFA-Delegierten aus dem FIFA-Gremium geben könnte.
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  • Der FIFA-Kongress wird trotz Bombendrohung fortgesetzt.  (Foto: dpa)


    Trotz Bombendrohung: FIFA setzt Kongress in Zürich fort


    Gegen den Kongress des Weltverbandes FIFA in Zürich hat es eine Bombendrohung gegeben. "Das können wir so bestätigen", sagte Pressesprecher René Ruf von der Stadtpolizei Zürich. Unter anderem deshalb sei der Saal im Züricher Hallenstadion geräumt worden - offiziell wurde dies mit einer Mittagspause begründet. "Über alles Weitere werden wir in Kürze informieren", sagte Ruf.

    Dadurch verzögerte sich die ursprünglich für Freitagmittag geplante Präsidentschaftswahl.
    Nach der Rede des Amtsinhabers Joseph S. Blatter und einigen weiteren Tagesordnungspunkten wurde eine 90-minütige Pause angesagt, alle mussten den Saal verlassen. Um 13.26 Uhr durften die Medien zurück in den Veranstaltungsraum.

    Der Schweizer Blatter (79) hat nach dem Rückzug des portugiesischen Idols Luis Figo und des niederländischen Funktionärs Michael van Praag nur noch einen Gegenkandidaten: den jordanischen Prinzen Ali bin al Hussein (39).

    von Michael Glang bearbeitet von Ricardo Da Silva Campos 5/29/2015 2:06:21 PM
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  • von Michael Glang bearbeitet von Ricardo Da Silva Campos 5/29/2015 2:06:17 PM
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  • Der FIFA-Kongress sorgt auch bei Twitter für jede Menge Ironie...

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  • Während die FIFA-Delegierten tagen, dauern die Proteste vor der Halle in Zürich an. Mehrere Dutzend Menschen demonstrierten schon am Morgen für einen Ausschluss Israels aus der FIFA. Der palästinensische Verband hat für die Vollversammlung einen entsprechenden Antrag gestellt. Die Polizei reagiert mit Präsenz. 


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  • Katar setzt WM-Vorbereitungen wie geplant fort


    Ungeachtet des Korruptionsskandals um die FIFA und der Ermittlungen über die umstrittenen Vergaben der künftigen Weltmeisterschaften setzt Katar seine Vorbereitungen für das Turnier 2022 wie geplant fort. Das zuständige Komitee teilte am Freitag mit, es sei "völlig einverstanden mit jeder Ermittlung". Am Mittwoch waren im FIFA-Hauptquartier in Zürich im Zuge von Untersuchungen über die WM-Vergaben nach Russland 2018 und nach Katar 2022 Unterlagen beschlagnahmt worden.

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