Beben bei der FIFA: Alles zum Korruptionsskandal
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Beben bei der FIFA: Alles zum Korruptionsskandal

  • Der neue FIFA-Präsident heißt Sepp Blatter. Der 79-jährige Schweizer ist trotz des Korruptionsskandals in seinem Amt bestätigt worden. Zwar erreichte Blatter in der ersten Runde nicht die erforderliche Zweidrittel-Mehrheit. Allerdings verzichtete sein Herausforderer Prinz Ali bin al-Hussein nach der ersten Wahlrunde. Darin hatten Blatter 133 und Prinz Ali 73 Stimmen erhalten.

  • Das war klar, dass dies von Putin kommt. Auch klar, dass Putin dem Blatter die Treue hält. Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.
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  • Natürlich liegt Präsident Putin richtig - wie fast immer. Ist doch mehr als merkwürdig, daß unsere "Freunde" aus Übersee, namentlich FBI, gerade zum jetzigen Zeitpunkt zuschlagen, bzw. ihre Ermittlungen mit Festnahmen krönen.
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  • Warum können alte Leute über 65 nicht Platz machen für Jüngere, soweit Potenzial da ist? Der 79jährige Greis Blatter gehört doch lange in den Ruhestand - oder reicht etwa die Rente nicht für diesen Nimmersatt ?
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  • Offenbar sind die Aufwandsentschädigungen der meisten Funktionäre, vor allem bei Herrn Blatter zur gering. Einen Luxus können sie sich offenbar nicht leisten: Charakter.
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  • Ach so noch ein Nachtrag. Das schlimme daran ist dass die Fans der US Demokraten genau auf diesen Esel springen wo die Amis sie haben wollen.
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  • Diesen Verdacht hatte ich gestern als ich das erste Mal im Auto davon hörte. Die VSA waren bisher so unbeliebt wie nur irgendetwas, wie kann man sich 1. bei der Weltgemeinschaft beliebt machen und gleichzeitig einen Feind (Putin, RUS) mit einem Boykott oder der Wegnahme der WM 2018 düpieren? Man (der Folterstaat) "deckt" den FIFA Skandal auf. Was für ein Witz, seit Jahrzehnten weiß die ganze Welt davon und ausgerechnet jetzt kommt der Retter des Weltfußballs und sorgt für "Aufklärung". Gestern schrieb ich hier schon von meinem Verdacht und wurde verlacht. Aber wer einmal überlegt wird mir Recht geben.
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  • Man hat die Tour boykottiert, warum nicht auch den Fußball?
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  • Alle Entscheidungen des korrupten FIFA-Vorstandes gehören auf den Prüfstand. Zur Not muss die eine oder andere WM ausfallen. Vertrauen und Glaubwürdigkeit müssen aus dem Tiefkeller wieder rausgeholt werden. Andernfalls steht die FIFA sehr bald ohne Sponsoren da.
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  • Genau so! Jetzt bei der FIFA ausmisten, danach beim DFB !!!
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  • Putin zählt zu den größten Blendern auf dem Planeten. Im Fachchargon würde man sagen Verrückt!
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  • Es ist schon kommisch, dass mehrere Vizepräsidenten verhaftet werden, der Präsident aber von nichts weiß. Blatter hat es bisher immer geschafft den Kopf aus der Schlinge zu ziehen und andere dafür aufzuhängen. Er, der sicherlich nicht unschuldig ist, spielt Richter, Staatsanwalt Henker und Opfer in einer Person. Es ist mir unverständlich wie man mit 79 Jahren und sicher einem hohen Millionebetrag auf dem Konto noch so "postengeil" sein kann wie Blatter.
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  • Herr Putin, der Sport ist doch unabhängig oder war dar mal was mit der Olympiade?
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  • Nun hat auch die UEFA begriffen, daß sie eine Macht hat und die FIFA unter Druck setzen kann. Warum müssen die USA erst wieder den Anfang machen. Herr Niersbach?
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  • Die Tröge bleiben dieselben, nur die Schweine ändern sich.
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  • Ich schlage - wenn Blatter nicht mehr will- Dr. Dibelius, den ex Goldmann Sachs Europa Chef vor. der hat Zeit und ist von Grund auf seriös, wie alle GS Manager wie zB der derzeitige EZB Chef; die können mit Geld umgehen!! Ehrlich!!
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  • Lasst mal den armen Blatter in Ruhe. der hat viel für den weltfussball getan; ihr genießt alles 4 Jahre eine superorganisierte FIFA WM und jetzt kackt ihr auf ihm rum. ausserdem sollte man auf sein fortgeschrittenes Alter Rücksicht nehmen.
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  • Wenn Herr Blatter nur noch einen Hauch von Charakter hat, dann verschwindet er von der Bildfläche. Vom DFB und iinsbesondere von seinem Ehrenpräsidenten erwarte ich eine glasklare Distanzierung von solchen Machenschaften.
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  • die FIFA ist für mich bis auf sehr wenige mitgleider eine MAFIA , und das schon sehr lange..herr blatter ihr pater, bin auch enttäuscht vom DFB , die diese machenschafeten schon so lange tolerieren.. ich muß immer an einen fernsehbericht über die bevorstehende FIFA WM in katar denken, darin sieht man Blatter mit einem scheich in einer limosine, er sihet dabei aus als hätte er gerade seinen "scheck" bekommen , es sit eine schande für alle die den sport lieben, seine bedeutung im umgang miteinander...alleine nur die tatsache wie die vielen arbeiter in katar behandelt werden darf eine fußball WM in katar nicht zulasssen, genauso wenig in russland .Wie wäre es denn mit einer Fußball WM in Alaska Herr Blatter, aber wegen der Eisbären nur imm sommer..? lg matze
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  • Jetzt geht wieder das grosse Geheule los, jeder wusste doch dass die FIFA Dreck am Stecken hat, u. jetzt wird getan als wäre das eine Sensation. Dass dieser Verein korrupt u. ohne Hemmungen schalten u. walten kann, ist doch nichts Neues.
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  • Also bitte, wer hat den wirklich darab geglaubt das es bei der FIFA noch dem wahren sportsgeist entsprchend fair zugeht, es ist doch sowas von überfällig diesen misthaufen aus koruption und bestechung aufzuräumen, Eine Fußball WM in khatar, nichts gegen das Land aber das wäre genauso wie eine WM in alaska auszutragen , aber diese wegen eisbärgefahr auf den sommer zu verlegen. gebt den fußball und ihre WM endlich wieder den Menschen zurück die den sport und seine bedeutung lieben und achten...lg aus wesel martin schulz
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  • Man muß diesen Leuten ihr gesamtes Vermögen einziehen, damit sie sich nicht mit wenig Geld frei kaufen können!!!!
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  • Das sagt ausgerechnet Platini. So gut er als Fußballer gewesen ist, so schlecht ist er in seiner jetzigen Funktion. Ich bin kein Fan von Blatter aber Platini sollte da ganz still sein. Der der mit seinen zusätzlichen Schiris an der Torlinie den größten Mist fabriziert hat den der Fußball je gesehen hat. Dürfen weder Foul noch Handspiel anzeigen sondern nur Tor oder nicht Tor melden. Und das tun sie auch noch unzuverlässig. Allein das Platini gegen das elektronische System und für die Torrichter war (zwei zusätzliche Mitarbeiter die unnötigerweise am Honigtopf hängen) zeigt das er selber hochgradig korrupt ist.
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  • Herr Blatter müsste, aber kann nicht Zurücktreten!
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  • Korruption wohin man sieht. Was hat das noch mit Fußball zu tun. Ich würde alle einsperren und zwar für mindestens 20 Jahre, wäre vielleicht eine Abschreckung für die Anderen. Wozu gibts die überhaupt? Nur zum Geldverdienen. Für mich ist die Fußball-WM gestorben.
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  • Um die Glaubwürdigkeit wieder zu erlangen, müsste die FIFA sowohl Qatar als auch Russland die Ausrichtung der WM 2022 bzw. 2018 entziehen. Wie kann es angehen, dass die FIFA in der Lage ist, Arbeitnehmer- bzw. Arbeiter-Rechte in Qatar und Russland gemäß vertraglicher Vereinbarungen außer Kraft setzen zu lassen????
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  • Herr Blatter müsste, aber kann nicht Zurücktreten!! Dann kommen nämlich die ganzen Leichen zum Vorschein, die er im Keller hat! Durch eine Wiederwahl könnte er seine Machenschaften weiter verbergen! Seine korrupten Eigenschaften wären wieder für Jahre im Keller versteckt!
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  • sollt man die umfrage nicht ein wenig anders gestalten?...denn...wer stimmt ab der keinen fußball mag?...wohl niemand...wichtiger wäre die abstimmung was das vertrauen in die fifa und sonstige weltvereine betrifft
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  • Der Sack soll abtretten !! Der ist doch voll korrupt.
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  • von Michael Glang bearbeitet von Sport-Redaktion T-Online.de 5/28/2015 12:43:03 PM
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  • Unglaubliche Details der Anklage


    Um sich mal ein Bild zu machen, welcher Art die Vorwürfe gegen die Beschuldigten sind, hier ein Auszug aus den Details der US-Anklage: 

    WM-VERGABE 2010: CONCACAF-Präsident WARNER berichtet einem Mitverschwörer, dass hohe FIFA-Offizielle, die südafrikanische Regierung und das südafrikanische Bieter-Komitee bereit seien, eine Zahlung von Südafrikas Regierung in Höhe von 10 Millionen Dollar an den CFU zu arrangieren. Diese soll "die afrikanische Diaspora unterstützen". Mitverschwörer #1 versteht, dass Warner, er selbst und Mitverschwörer #17 für Südafrika als Gastgeber der WM 2010 stimmen sollen. Warner deutet an, dass er das Angebot akzeptiert und sagt Mitverschwörer #1 zu, eine Million Dollar weiterzureichen. Die südafrikanische Regierung soll die Zahlungen daraufhin jedoch nicht direkt aus Regierungstöpfen vornehmen können. In drei Margen weist ein hochrangiger FIFA-Funktionär an, dass zehn Millionen Dollar von einem FIFA-Konto in der Schweiz auf ein US-Konto fließen. Das Geld landet schließlich auf Konten im Namen der Karibischen Fußball-Union CFU und CONCACAF, kontrolliert von Warner, in Trinidad und Tobago. Durch Geldwäsche bei Mittelsmänner fließen Teile des Geldes schließlich zu Unternehmen in Trindad und Tobago sowie Warners Privatkonten. Mit-Verschwörer #1 erhält mehr als 750 000 Euro von Warner.


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  • UEFA startet mit interner Sitzung

    Seit 12.30 Uhr beraten die UEFA-Delegierten über das weitere Vorgehen rund um den FIFA-Skandal. Mit dabei ist auch 
    Prinz Ali bin al-Hussein ein, der von der UEFA unterstützte Herausforderer von Blatter.

    Präsident Michel Platini vertritt den Verband derweil noch auf der von Sepp Blatter einberufen Sondersitzung der FIFA und stößt später hinzu. Über die Ergebnisse der Sitzung will die UEFA anschließend in einer Pressekonferenz informieren. Angesetzt ist diese für frühestens 14 Uhr.
    von Michael Glang bearbeitet von Sport-Redaktion T-Online.de 5/28/2015 10:35:19 AM
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  • Ex-FIFA-Direktor Tognoni: UEFA-Abspaltung möglich


    Der frühere FIFA-Direktor Guido Tognoni schließt eine Abspaltung der UEFA nicht mehr aus.
    "Das Zentrum des Fußballs ist nun mal Europa. Die UEFA hat bis jetzt immer gute Miene zum bösen Spiel gemacht. Vielleicht macht sie jetzt einmal schlechte Miene zum bösen Spiel", sagte der Schweizer Intimkenner des Weltverbandes in einem Radio-Interview mit hr-info.

    Für Tognoni, der die FIFA vor mehreren Jahren wegen eines Zerwürfnisses mit dem umstrittenen FIFA-Boss Sepp
     Blatter (Schweiz) nach vielen gemeinsamen Jahren verlassen hatte, könnte Präsident Wolfgang Niersbach vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) eine wichtige Rolle bei der Neupositionierung der UEFA spielen. Schließlich sei der Chef des größten FIFA-Mitgliedsverbandes "ein bekennender Blatter-Gegner an der Seite der UEFA".

    Blatters einstiger Wegbegleiter Tognoni hält Unkenntnis des FIFA-Chefs von den mutmaßlichen Machenschaften seiner Vorstandskollegen und engen Vertrauten für ausgeschlossen. Dennoch erwartet der frühere FIFA-Mediendirektor am Freitag Blatters Wiederwahl durch den FIFA-Kongress: "Er hat eine Mehrheit hinter sich. Er wird sich wie ein Sektenführer vor sein Volk stellen und sagen: 'Hört mal, das Böse ist draußen. Mit mir können wir das Schiff noch durch die Wogen steuern.
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  • FIFA: Blatter beruft Sondersitzung ein


    Sepp Blatter hat Redebedarf. (Foto: Reuters)


    FIFA-Präsident Sepp Blatter hat angesichts des jüngsten Korruptionsskandals Vertreter aller sechs Konföderationen zu einer Sondersitzung in Zürich eingeladen.
    Wie der Weltverband bestätigte, findet das Treffen zur Stunde in Zürich statt.
     
    Einziger Tagesordnungspunkt ist die Situation vor dem FIFA-Kongress, der am Nachmittag in einem Theater in Zürich eröffnet werden soll.
    Die Europäische Fußball-Union UEFA hatte eine Verschiebung des Kongresses und der für Freitag anberaumten Präsidentschaftswahlen gefordert. Dies wurde von der FIFA bislang strikt abgelehnt.
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  • Uns erreichen zahlreiche von Kommentaren, von denen wir nicht alle veröffentlichen können. Der Tenor ist aber häufig derselbe. 

    Herr Blatter sollte man in die Wüste schicken,noch besser wäre nach Katar auf die menschenunwürdigen Baustellen, damit dieser Schmarotzer mal sieht, was er u. seine korrupten Funktionaere, mit der Wahl Katars angerichtet haben.Rudi SchillingsDonnerstag, 28. Mai 2015 am 12:01
    Das ist doch alles nur Show von dem Herrn Blatter.mwiemikelDonnerstag, 28. Mai 2015 am 12:01
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  • Niederländische Zeitung boykottiert FIFA-Sponsoren

    Wegen des Korruptionsskandals will eine niederländische Zeitung auf Anzeigen von FIFA-Sponsoren verzichten.
    Die Firmen müssten ihre Macht einsetzen, um die Korruption in der FIFA zu beenden, sagte Sjirk Kuijper vom "Nederlands Dagblad", im niederländischen Radio. Die Zeitung rief auch die Leser zum Boykott von Firmen wie Coca Cola, McDonald's, Adidas, Visa, Hyundai, Kia, Budweiser und Sony auf. "Die einzige Sprache, die diese Organisationen verstehen, ist Geld, und das Geld kommt von uns", sagte der Chefredakteur. Das streng-protestantische Blatt hat eine Auflage von rund 20.000 Exemplaren.


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  • Blatter versteckt sich: Eröffnungsrede abgesagt


    Sepp Blatter meidet die öffentliche Bühne. (Foto: imago/Sven Simon)


    Sepp Blatter meidet angesichts des neuerlichen Skandals im Weltverband zunächst die Öffentlichkeit. Der 79-jährige Schweizer sollte am Donnerstagmorgen im Züricher Swissotel die Eröffnungsrede zum zweiten Teil der FIFA-Medizinkonferenz halten. Er sagte diesen Termin jedoch ab. 

    Einen
    Auftritt Blatters beim Treffen der europäischen Verbände am frühen Nachmittag in einem Hotel in Zürich wird es nach dpa-Informationen ebenfalls nicht geben.
    Erster offizieller Termin des Schweizers ist demnach die Kongresseröffnung um 17.00 Uhr. 


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  • Auch Banken werden durchleuchtet


    Bei den Korruptionsvorwürfen gegen Spitzenfunktionäre der FIFA wird auch die Rolle namhafter Großbanken wie JP Morgan, Citigroup und Barclays geprüft. Es werde untersucht, ob ihnen bewusst gewesen sei, dass sie beim Waschen von Schmiergeld geholfen hätten, sagte US-Staatsanwalt Kelly T. Currie. Gegen keine der Banken gebe es bislang aber irgendwelche Anschuldigungen. Aus den USA stehen JPMorgan, Citigroup und Bank of America im Fokus der Behörden, aus Großbritannien Barclays, HSBC und die Republic Bank.

    Der auf Geldwäsche und organisiertes Verbrechen spezialisierte Anwalt Eric Lewis sagte Reuters, die Banken hätten angesichts des prominenten Namens FIFA und des langen Zeitraums der mutmaßlichen Schmiergeldzahlungen stutzig werden müssen. "Die Offiziellen der FIFA sind so etwas wie hochrangige Politiker, und ab einem gewissen Punkt sollte das auf dem Radarschirm der Banken auftauchen.

    In den USA müssen Banken dem Finanzministerium verdächtige Geschäfte melden.
    Die Banken müssen durch Prüfungen sicherstellen, dass ihre Kunden Konten nicht für kriminelle Geschäfte nutzen. Die Banken müssten ihre Kunden kennen und sich auch ein Bild davon machen, woher deren Einnahmen stammten und ob deren Aktivitäten legal seien.

    von Michael Glang bearbeitet von Sport-Redaktion T-Online.de 5/28/2015 9:12:08 AM
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  • Hintergrund: Blatters Karriere 



    Sepp Blatter im Jahr 1987 (Foto: imago/kicker) 


    Blatter war als Fußballer in der höchsten Schweizer Amateurliga aktiv. Seine Karriere als Sportfunktionär startet er 1964 als Zentralsekretär des Schweizerischen Eishockey-Verbandes. Anschließend ist er zwei Jahre Pressechef der Schweizer Sportverbände. Danach zieht es ihn für sieben Jahre in die Privatwirtschaft, wo er in der PR-Abteilung der Uhrenherstellers Longines tätig ist. Parallel gehört er bis 1975 dem Vorstand von Xamax Neuchatel an. 

    Im selben Jahr folgt der Wechsel zur FIFA, er wird Direktor für Entwicklungsprogramme. Von 1981 bis 1998 arbeitet er als Generalsekretär. Eine Nachfolge von Joao Havelange schließt er zunächst kategorisch aus, wird dann aber doch zum FIFA-Präsidenten gewählt, als der Brasilianer abtritt.  Bis heute führt Blatter den Weltverband und saß trotz zahlreicher Unregelmäßigkeiten meist fest im Sattel.


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  • Englischer Verbandsboss fordert Rücktritt


    Greg Dyke, FA-Vorsitzender, dürfte den meisten Fußballfans aus dem Herzen sprechen. 
    Blatter hat eine Stellungnahme abgegeben, in der er sagt, jetzt sei die Zeit, um
    das Vertrauen in die Fifa wiederaufzubauen - es gibt keinen Weg, um Vertrauen in
    die Fifa wiederaufzubauen, während Sepp Blatter nach wie vor da ist


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  • Human Rights Watch: FIFA-Boss muss Menschenrechte durchsetzen


    Keine Zeit zum Durchatmen: Die FIFA bleibt auch in der Menschenrechts-Frage unter Druck. Einen Tag vor der geplanten Wahl des FIFA-Präsidenten in Zürich hat die Menschenrechtsschutz-Organisation Human Rights Watch (HRW) mit Blick besonders auf die Situation in Katar sieben Jahre vor der WM-Endrunde in dem Emirat vom nächsten FIFA-Boss die Anerkennung der Menschenrechte durch künftige WM-Gastgeber als Voraussetzung für die Ausrichtung des Turniers gefordert.
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  • Romario verurteilt Verhaftete als "Ratten"

    Brasiliens Weltmeister Romario hat die festgenommenen Funktionäre als "Ratten" bezeichnet. Der WM-Star von 1994 attackierte vor allem Brasiliens Ex-Fußballboss José Maria Marin (83). "Das ist die Person, die mit (Brasiliens) Präsidentin Dilma (Rousseff) während der Fußball-WM Staatschefs empfangen hat", kritisierte der 49-Jährige via Facebook.

    Unglücklicherweise sei es nicht die brasilianische Polizei gewesen, die die Festnahmen umgesetzt habe, aber irgendjemand hätte es eines Tages tun müssen.
     "Diebe müssen ins Gefängnis. ... Glückwunsch ans FBI und die Schweizer Polizei", so Romario. Er hoffe, dass mit der Aktion eine Säuberung im Fußball beginne. Marin war von 2012 bis April 2015 Präsident des brasilianischen Fußballverbandes - er wurde wiederholt mit Korruptions- und Veruntreuungsvorwürfen in Verbindung gebracht.
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  • Wie läuft die Wahl zum FIFA-Präsidenten ab? Und was passiert, wenn die UEFA die Wahl boykottiert. Kollege Moritz Lang von Sky Sport News HD hat das mal sehr schön zusammengefasst. 


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  • US-Gerichtsakten: Schmiergeld in Umschlägen vor Blatters Wahl 2011

    Der Inhalt von US-Gerichtsakten gibt auch Einblick in Schmiergeldzahlungen rund um Sepp Blatters Wiederwahl 2011. Demnach sollen jeweils 40.000 US-Dollar vor der Wahl in Umschlägen den Besitzer gewechselt haben - in einem Hotel in der Karibik.

    Die Zahlungen im Hyatt Regency Hotel in Trinidad und Tobago, der Heimat des ehemaligen FIFA-Vizepräsidenten Jack Warner, sollen von einem hochrangigen Mitglied des Weltverbandes und des asiatischen Kontinentalverbandes AFC arrangiert worden sein.
    Ein Name wurde nicht genannt.

    Mohamed Bin Hammam, damals AFC-Präsident, war im Mai 2011 wegen Korruptionsverdachts von der FIFA suspendiert worden. 
    Empfänger des Schmiergeldes waren angeblich Funktionäre der Karibischen Fußball-Union CFU.
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  • Auch unter den Usern wird das Thema heiß diskutiert. Einige sind auch pro Blatter. 

    Dass dieser Skandal so hohe Wellen schlägt ist eigentlich lächerlich. Leute lässt euch nicht für dumm verkaufen! Hier will eine jüngere Bande die alte auswechseln, besser wird es dadurch garantiert nicht! Alle wollen nur an den Topf!UmbläternDonnerstag, 28. Mai 2015 am 09:46
    Wie lange sollen wir uns noch diese Fifa-Spitze noch zumute3n. Der Blatter samt Genossen gehört auf den Mond geschickt, dort kann dann er und auch seine Genossen versuchen, ihre Spielchen zu treiben. Hier müssen sie weg! Am besten noch gesternredewiiDonnerstag, 28. Mai 2015 am 09:40



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  • Sponsoren erhöhen den Druck auf Blatter


    VISA will sein Engagement als FIFA-Sponsor überdenken, falls Blatter im Amt bleibt. (Foto: imago/Moritz Müller) 

    Beim Thema Geld könnte neue Bewegung in die Debatte um Blatter kommen. Angesichts des neuerlichen Skandals drohen wichtige Sponsoren mit dem Ausstieg. Ohne einen Wandel werde es "sein Engagement überdenken", teilte das Kreditkarten-Unternehmen Visa mit und drückte seine "tiefe Enttäuschung und große Sorge" aus. 

    Seine
    Besorgnis hinterlegte wiederholt auch Coca-Cola.
    "Diese lange Kontroverse befleckt die Mission und die Ideale der FIFA", schrieb der Getränke-Riese laut der Nachrichtenagentur AFP. Auch der US-Fastfood-Gigant McDonald's nimmt die Vorgänge  "sehr ernst".

    Der deutsche
    Sportartikelhersteller adidas betonte, sein Engagement fortsetzen zu wollen.
    Die
    Firma aus Herzogenaurach hielt die FIFA aber an, weiter konsequent "Standards für Transparenz" einzuführen.
    Der US-Konkurrent Nike teilte mit, die Ermittlungen der US-Behörden zu unterstützen.

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