Alle News vom Transfermarkt
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Alle News vom Transfermarkt

+++ Hier geben wir Ihnen einen Überblick über alle Aktivitäten und aktuelle Verhandlungen sowie bereits feststehende Vereinswechsel. +++

    Drmic soll Leverkusen offenbar verlassen


    Josip Drmic darf jetzt doch Bayer Leverkusen verlassen. Wie der "kicker" berichtet, spielt der Stürmer in der Kaderplanung von Trainer Roger Schmidt keine Rolle mehr.

    Im vergangenen Winter hatten die Bayer-Bosse einen Transfer zum Hamburger SV noch aus sportlichen Gründen ausgeschlossen. Nun will Bayer Angebote für den Schweizer "wohlwolllender" prüfen. 

    Drmic zählt in Leverkusen zu den Bestverdienern. Einen teuren Profi auf der Bank wollen sich die Verantwortlichen aber nicht leisten. Die mögliche Ablösesumme soll in einen Angreifer investiert werden, der besser zu Schmidts Spielsystem passt. Wunschkandidat Nummer eins ist nach wie vor Hoffenheim-Star Kevin Volland.
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    Medien: Arsenal will 41 Millionen Euro für Götze zahlen


    Trotz aller Kritik an seiner Person will Mario Götze offenbar beim FC Bayern bleiben. Die Gerüchte um den Nationalspieler reißen aber nicht ab. Wie der englische "Telegraph" schreibt, ist der FC Arsenal an einer Verpflichtung des Offensiv-Allrounders interessiert. Demnach sind die Gunners bereit, 30 Millionen Pfund (rund 41 Millionen Euro) für den 22-Jährigen zu überweisen.

    Doch nicht nur Arsenal, auch Manchester United hat laut des Berichts die Fühler nach dem Bayern-Star ausgestreckt. Wie es heißt, bietet der Klub ein Tauschgeschäft mit dem dribbelstarken Argentinier Angel di Maria an. Und auch der FC Chelsea soll ein Auge auf Götze geworfen haben.

    Götze konnte in den vergangenen Wochen beim FC Bayern die starken Leistungen aus der Hinrunde nicht bestätigen und ist bei Trainer Pep Guardiola in Ungnade gefallen. In den Halbfinal-Spielen der Champions League gegen den FC Barcelona kam er nur auf 14 Minuten Einsatzzeit.

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    Hannover verpflichtet St. Pauli-Keeper Tschauner


    Torhüter Philipp Tschauner vom Zweitligisten FC St.
    Pauli wechselt zu Hannover 96. Das gab der Tabellen-16. der Bundesliga bekannt. "Mit Philipp Tschauner bekommen wir einen sehr zuverlässigen Torhüter, der seine Qualitäten in den vergangenen Jahren bei seinen bisherigen Klubs regelmäßig nachgewiesen hat", sagte 96-Sportchef Dirk Dufner. Der 29-Jährige erhält einen Vertrag bis 2017 in Hannover.

    Tschauner,
    der bei den Kiezkickern zuletzt seinen Stammplatz an Robin Himmelmann verlor, wechselt ablösefrei an die Leine - sein Vertrag bei St.
    Pauli läuft nach dem Ende der Saison aus. Nach Informationen der "Hannoversche Allgemeinen Zeitung" ist Tschauners neuer Kontrakt sowohl für die Bundesliga als auch die 2. Liga gültig.

    Heerwagen bleibt in St. Pauli

    Gleichzeitig verlängerte St. Pauli den Vertrag mit Ersatztorwart Philipp Heerwagen ligaunabhängig bis 2017. Der 32-Jährige spielt seit 2012 in Hamburg.
    von Sport-Redaktion T-Online.de bearbeitet von Maximilian Köhling 5/14/2015 12:28:52 PM
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    Vor dem Abschied: Kevin-Prince Boateng soll vor einer Rückkehr nach Italien stehen. (Foto: imago) 

    Boateng - vom Revier zurück nach Italien?


    Keine zwei Tage nach seiner Suspendierung beim FC Schalke 04 ranken sich Gerüchte um die Zukunft von Kevin-Prince Boateng. Zumindest in einem sind sich die verschiedenen Medienberichte einig: Der 28-Jährige stehe vor einer Rückkehr nach Italien. So soll sich Igli Tare, Chef von Lazio Rom, mit Boatengs Berater getroffen und diesem ein Angebot vorgelegt haben. 

    Demnach soll Boateng bei den Römern 2,2 Millionen Euro pro Saison verdienen und einen Vierjahres-Vertrag erhalten. Was der Revierklub als Ablöse für den Ghanaer erhalten werde, der noch bis 2016 bei den Königsblauen unter Vertrag steht, blieb offen. 

    Boatengs Lebensgefährtin erklärte gegenüber "Bild" unterdessen, dass "wir uns eine Zukunft in Neapel vorstellen können." So oder so. Der Weg des 28-Jährigen scheint nach Italien zu führen. Von dort war der umstrittene Mittelfeld-Spieler 2013 zum Bundesligisten gekommen. Rund zehn Millionen Euro hatte der S04 damals an den AC Mailand überwiesen.
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    "Welt": Wechsel von Di Santo fix 


    Neues von Franco Di Santo - oder eigentlich nicht. Wie die "Welt" berichtet, ist der schon länger kolportierte Transfer des Stürmers von Werder Bremen zu Borussia Mönchengladbach fix. Als Ablöse schwebt eine Summe von zehn Millionen Euro im Raum.

    Bei den Hanseaten wollte man indes nichts von einem feststehenden Wechsel wissen. Sinnigerweise wird Werder-Geschäftsführer in der "Welt" wie folgt zitiert: "Natürlich kann es sein, dass sich Franco mit einem anderen Verein einig ist. Aber mir ist davon nichts bekannt."

    Um die Verwirrung komplett zu machen, erklärte Di Santo in einem aktuellen Interview mit der Syker "Kreiszeitung", dass er gar nicht ins "Anforderungsprofil" der Borussia passe. Die Lage lässt also viel Raum für Interpretation. Es wird also bestimmt wieder was Neues von Franco Di Santo geben.
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    Strohdiek wird Fortune


    Fortuna Düsseldorf hat Innenverteidiger Christian Strohdiek vom Bundesligisten SC Paderborn verpflichtet. Der 27 Jahre alte Innenverteidiger, der ablösefrei an den Rhein wechselt, unterschrieb einen Dreijahresvertrag bis zum 30. Juni 2018.

    "Für mich ist der Wechsel zur Fortuna ein logischer nächster Schritt in meiner Karriere", sagte Strohdiek: "Ich hatte bei der Fortuna viele gute Gespräche und dementsprechend auch von Beginn an ein gutes Gefühl. Ich kann mich mit dem, was bei der Fortuna aufgebaut werden soll, zu 100 Prozent identifizieren."

    15 Jahre trug Strohdiek das Paderborner Trikot. Er absolvierte er für die Ostwestfalen 146 Partien (drei Tore). In der laufenden Bundesliga-Saison kam er bisher 20-mal zum Einsatz.

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    Absolut auf Ballhöhe: Kevin De Bruyne ist heiß begehrt. (Foto: dpa) 


    Berater: FC Bayern fragt bei De Bruyne an


    Klar ist, dass der FC Bayern München neue Impulse für seinen Kader braucht. Und nun verdichten sich die Zeichen, dass der deutsche Meister bei der Suche nach Verstärkungen tatsächlich ein Auge auf Kevin De Bruyne geworfen hat. Das bestätigte Patrick De Koster, Berater des Belgiers, in einem Interview mit "talksport".


    "Bayern München hat mich zu Informationszwecken kontaktiert. Aber es gibt noch kein offizielles Angebot", sagte De Koster. Neben dem Rekordmeister hätten sich auch Paris St. Germain und Manchester City nach dem Star des VfL Wolfsburgs erkundigt. Vor allem die Engländer sollen sich ernsthaft um De Bruyne bemühen. Von einem Angebot in Höhe von 41 Millionen Euro war auf der Insel zuletzt die Rede. Laut "transfermarkt.de" liegt der Marktwert des Mittelfeldspieler, mit zehn Treffer und 20 Vorlagen einer der Topscorer der Bundesliga, bei 35 Millionen Euro.


    Offenbar sind jetzt also auch die Bayern in das Ringen um den Belgier eingestiegen. Wie geht es also weiter mit dem 24-Jährigen, der bei den Niedersachsen noch einen Vertrag bis 2019 hat? "Ich habe nächste Woche ein Treffen mit Klaus Allofs (Sportdirektor des VfL Wolfsburg, Anm. d. Red.), um herauszufinden, was der Klub will. Dann werde ich wissen, ob Kevin ein neues Vertragsangebot vom VfL bekommt oder er den Verein verlassen kann", sagte De Koster.


    Im letzteren Fall hätte De Bruyne dann die Wahl zwischen mehreren Top-Teams. "Wenn Wolfsburg  sich dazu entscheidet, Kevin zu verkaufen, kann er zwischen Klubs wählen, die ihre nationale Liga gewinnen und auch in der Champions League ein Wörtchen mitreden können", machte der Berater  deutlich. "Es ist seine Entscheidung". Und warum sollte die nicht pro FC Bayern fallen.  

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    Baumgartlinger verlängert Vertrag in Mainz bis 2019


    Der 1. FSV Mainz 05 hat seinen Leistungsträger Julian Baumgartlinger bis 2019 an sich gebunden. Der 27 Jahre alte österreichische Nationalspieler war auch von anderen Vereinen umworben worden, sein Vertrag wäre am Saisonende ausgelaufen.


    Seit 2011 spielt Baumgartlinger bei den Rheinhessen und hat 91  Erstliga-Einsätze absolviert. "Julian Baumgartlinger gehört zu den  großen Stützen unserer Mannschaft, fußballerisch auf dem Platz vor allem mit seiner enormen physischen Präsenz und seinem Laufvermögen, aber auch als Persönlichkeit und absoluter Führungsspieler", lobte 05-Manager Christian Heidel.


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    Sebastian Prödl verlässt Werder Bremen


    Nach sieben Jahren wird Innenverteidiger Sebastian Prödl Werder Bremen am Saisonende verlassen. "Ich werde eine neue Herausforderung annehmen", schrieb der österreichische Nationalspieler auf seinem Facebook-Profil: "Ich werde immer sehr dankbar und stolz sein, dass ich für so einen Verein spielen durfte."

    Prödl hat für den SV Werder seit 2008 insgesamt 174 Pflichtspiele absolviert, davon 147 in der Bundesliga und 10 in der Champions League. 2009 war er mit den Bremern Pokalsieger und stand im UEFA-Cup-Finale gegen  Schachtjor Donezk (1:2 n.V.). "Es wird mir sehr schwer fallen, wegzuziehen. Ich werde immer mit einem Auge nach Bremen schauen", schrieb er.


    Seine Erklärung im Wortlaut:

    Liebe Werder-Fans!
    Nach einer langen Phase des Nachdenkens, in der ich oft hin- und her gerissen war, habe ich jetzt für mich eine Entscheidung getroffen: Ich werde Werder Bremen nach sieben Jahren am Saisonende verlassen und eine neue Herausforderung annehmen.
    Um mich bei euch für die großartige Unterstützung zu bedanken und euch auch zu zeigen, wie wichtig ihr mir seid, möchte ich euch von meiner Entscheidung informieren, bevor es die Medien verbreiten. Das ist für mich eine Frage des großen Respekts vor euch und ihr verdient es, persönlich von mir darüber zu erfahren. Ihr seid ein ganz wichtiger Teil des Vereins und immer zu uns Spielern gestanden, auch wenn es einmal sehr schlecht gelaufen ist.
    Es ist in den letzten Monaten in meinem Fall viel falsch berichtet und dazu gedichtet worden. Daher ist es mir ein großes Anliegen, Klarheit zu schaffen und meine Zeit bei Werder sauber abzuschließen.
    Ich darf auf viele gewonnene Schlachten, aber auch auf negative Erlebnisse zurückblicken. Was mir immer in Erinnerung bleiben wird, seid ihr Fans. Ihr habt uns oft Kraft und Rückhalt gegeben und mit eurer Aktion Allez Grün das nötige Selbstvertrauen geschenkt, als wir mit dem Rücken zur Wand standen. Dass eine ganze Stadt hinter dem Verein steht und die Fans auch nach schlimmen Niederlagen so positiv bleiben, ist einmalig in der Bundesliga. Daher werde ich immer sehr dankbar und stolz sein, dass ich für so einen Verein spielen durfte.
    Ich habe bisher fast mein gesamtes Profi-Leben bei Werder verbracht und hoffe, dass ich auch dem Verein einiges geben konnte. Dank dem Zuspruch vom Verein und von den Fans bin ich nach einigen schweren Verletzungen sehr schnell wieder zurück gekommen. Das Kopftor in Hannover zum Klassenerhalt direkt vor den Werder-Fans oder mein Tor im 1. Spiel nach meinen schweren Gesichtsverletzungen waren sicher zwei der emotionalsten Momente. Das vergesse ich nie und hat mich als Fußballer und als Mensch geprägt.
    Gerne denke ich auch an die beiden Endspiele in meinem 1. Werder-Jahr in Istanbul und Berlin gegen Shaktar Donetzk und Leverkusen zurück, als wir den bisher letzten Titel nach Bremen holen konnten. Oder an das historische 5:2 in München gegen die Bayern.
    Mittlerweile ist Bremen zu meiner Heimat geworden und es wird mir sehr schwer fallen, von hier wegzuziehen. Am Anfang habe ich einige Monate gebraucht, um mich an die Mentalität zu gewöhnen, aber dann habe ich die direkte Art, die versteckte Herzlichkeit und den besonderen Humor der Bremer lieben gelernt. Werder ist mir längst ans Herz gewachsen und ich werde immer mit einem Auge nach Bremen schauen.
    Ich wünsche Werder Bremen alles Gute für die Zukunft und bin überzeugt, dass es weiter aufwärts gehen wird.

    Dankeschön für alles und auf Wiedersehen,

    Euer Basti
    von Sebastian Prödl official via Facebook

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    Calleri traf in 15 Saisonspielen bisher sechs Mal für Boca. (Foto: imago)


    BVB an
    Boca-Stürmer dran?


    Wie das südamerikanische Fußball-Portal "PasionLibertadores" berichtet, hat Borussia Dortmund Interesse an Jonathan Calleri von den
    Boca Juniors. Der 21-jährige und nur 1,75 Meter große Stürmer würde demnach gut acht Millionen Euro Ablöse kosten. Calleri ist Argentinier, besitzt aber auch die italienische Staatsbürgerschaft.

    Calleri wurde in jüngster Vergangenheit auch mit einem Wechsel in die italiensiche Serie A in Verbindung gebracht.

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    Medien: Mainz holt Japaner Muto

    Der FSV Mainz 05 steht offenbar kurz vor der Verpflichtung des japanischen Nationalspielers Yoshinori Muto und wird bei dem Transfer laut japanischen Medienberichten sogar den englischen Meister FC Chelsea ausstechen. Der FSV wollte die Berichte, wonach der 22 Jahre alte Stürmer vom J-League-Zweiten FC Tokio für eine Ablösesumme in Höhe von drei Millionen Euro zu den Rheinhessen wechseln soll, allerdings nicht kommentieren.

    Wie "Sports Nippon Daily" berichtet, habe Muto ein Angebot Chelseas abgelehnt, weil er sich kaum Einsatzzeiten bei den Londonern verspricht. Dabei haben die Engländer angeblich 5,3 Millionen Euro Ablöse geboten - das wäre ein neuer Rekordtransfer für die J-League gewesen. Neben Mainz sollen auch andere Bundesligisten an Muto interessiert gewesen sein.

    Beim FSV würde Muto möglicherweise mit seinen Landsmann Shinji Okazaki zusammen spielen. Muto könnte Okazaki aber auch ersetzen, da sich nach wie vor Gerüchte über einen Transfer des Angreifers nach England halten.
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    1899 buhlt um Schweizer Nationalspieler


    Nach dem 32. Spieltag weist die TSG 1899 Hoffenheim ein Torverhältnis von 47:52 auf. Zu viele Gegentore für den Bundesligisten, der eigentlich um die vorderen Plätze mitspielen möchte.
    Doch die Kraichgauer scheinen bereits an einer Lösung zu arbeiten. Wie die "Bild" berichtet, soll 1899 an Abwehrspieler Fabian Schär vom FC Basel baggern.

    Verhandlungen zwischen dem Schweizer Nationalspieler und der TSG sollen den Informationen zufolge weit fortgeschritten sein.
    Der 23-Jährige hatte erst kürzlich seinen Vertrag bei Basel bis 2016 verlängert. Eine weitere vorzeitige Verlängerung lehnte er ab.

    Trotz Verlängerung scheint Schär einem Wechsel nicht abgeneigt. "Es ist kein Geheimnis, dass ich gerne ins Ausland gehen würde", sagte der Verteidiger der "Bild".

    Sein aktueller Marktwert liegt bei rund acht Millionen Euro.

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    "kicker:" FC Bayern hat vier Top-Stars auf der Liste


    Der FC Bayern wird personell umplanen müssen und das deutlich schneller als bislang geglaubt. Franz Beckenbauer kritisierte nach der 0:3-Pleite in Barcelona, dass der Rekordmeister bei der Kaderplanung "Fehler gemacht hat". Deshalb kann der Ehrenpräsident "sich sehr gut vorstellen, dass der Verein auf dem Transfermarkt tätig sein wird". Doch wer kann in der Zukunft die Führungsrolle bei den Münchnern übernehmen? Dies wird eine schwierige Entscheidung für die Verantwortlichen, zumal Neuzugänge mittelfristig in die großen Fußstapfen von Bastian Schweinsteiger, Arjen Robben, Xabi Alonso, Philipp Lahm oder Franck Ribéry treten sollen.

    Lesen Sie hier, wer die vier Kandidaten für den Umbruch bei den Bayern sind.
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    Neuer Vertrag für Kacar?

    Lange Zeit spielte Gojko Kacar nur eine Nebenrolle, im Abstiegskampf wird er immer mehr zum Trumpf des Hamburger SV. Vor eine Woche schoss der 29-Jährige zwei Minuten vor Schluss das 2:1-Siegtor in Mainz, gegen Freiburg erzwang der Mittelfeldspieler in der letzten Minute per Kopf den wichtigen 1:1-Ausgleich.

    Seine Leistungen bleiben natürlich auch den Verantwortlichen beim HSV nicht verborgen.
    Denn jetzt kann sich der eigentlich bereits aussortierte Kacar berechtigten Hoffnung auf eine Vertragsverlängerung machen. "Ich schließe nichts aus", sagte HSV-Trainer Bruno Labbadia vor ein paar Tagen.

    Kacar selbst scheint auch nicht abgeneigt zu sein. "Wenn der HSV noch mal auf uns zukommen würde, würden wir gerne Gespräche führen. Gojko macht keinen Hehl daraus, dass er den HSV liebt", sagte Milan Kacar, Onkel und Berater des Profis, der "Sport Bild".
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    Medien: Gerüchte um ManCity-Interesse an De Bruyne

    Manchester City ist laut britischen Zeitungsberichten angeblich an Mittelfeldstar Kevin De Bruyne vom VfL Wolfsburg interessiert. Offenbar will ManCity umgerechnet 41 Millionen Euro für den belgischen Nationalspieler zahlen.

    Dieser hatte sich auf der Insel beim FC Chelsea einst nicht durchsetzen können. De Bruyne besitzt allerdings noch einen Vertrag bis 2019 bei den Niedersachsen. Mit 21 Torvorlagen ist De Bruyne der überragende Vorbereiter in dieser Bundesliga-Saison, außerdem war er zehnmal selbst als Torschütze für den VfL erfolgreich.

    Dzeko zurück zum VfL?

    Gleichzeitig könnte es im Zuge des Transfers auch zu einem Tauschgeschäft kommen. Die Medien spekulieren, dass der bosnische Torjäger Edin Dzeko nach Wolfsburg zurückkehren könnte. Dzeko war in der Winterpause 2010/2011 von den Wölfen zu den Citizens gewechselt.

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    Max Kruse wechselt zum VfL Wolfsburg. (Foto: imago/Thomas Zimmermann) 

    Allofs bestätigt: Vier-Jahres-Vertrag für Kruse



    VfL-Geschäftsführer Klaus Allofs hat die Verpflichtung von Gladbachs Stürmer Max Kruse bekanntgegeben. "Ich kann das bestätigen, Kruse wird bei uns einen Vierjahresvertrag unterschreiben", sagte er dem TV-Sender Sky. Angeblich soll Wolfsburg eine Ablösesumme von zwölf Millionen Euro an Mönchengladbach zahlen. 

    "Wir freuen uns sehr, dass sich Max Kruse für einen Wechsel entschieden hat. Er ist ein Stürmertyp, der in unserem Kader gefehlt hat. Er erhöht unsere Qualität und Variabilität in der Offensive noch einmal", ergänzte Allofs nach dem 3:1-Sieg in Paderborn. "Er hat das Gefühl, dass er in diese Mannschaft hineinpasst. Es war nicht so schwer ihn zu überzeugen."

    Kruse hat in bisher 131 Erstligaspielen 35 Tore geschossen. Bei Gladbach brillierte er mit starkem Passspiel und klugen Laufwegen, wie zuletzt beim 3:0 gegen Leverkusen. "Ich hatte zwei tolle Jahre hier bei Borussia, die Zeit hier ist eine wichtige Station in meiner Karriere", sagte Kruse. "Natürlich werde ich auch in den letzten beiden Spielen bis zum Schluss alles dafür tun, dass wir die Saison mit dem maximal möglichen Erfolg beenden."

    In Wolfsburg soll der 27-Jährige geschätzte fünf Millionen Euro im Jahr verdienen. Im Sommer 2013 war er für 2,5 Millionen Euro aus Freiburg nach Gladbach gewechselt.
    von Julia Fischer bearbeitet von Sport-Redaktion T-Online.de 5/11/2015 5:48:17 AM
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    Bayern-Coach Pep Guardiola - wechselt er im Sommer auf die Insel? (Bildquelle: Imago/Ulmer)

    England-Experte Hamann: Guardiola wechselt zu ManCity

    Der ehemalige Bayern-Profi und jetzige Sky-Experte Dietmar Hamann hat neue Gerüchte um einen möglichen Abgang von Pep Guardiola geschürt. Demnach soll der spanische Trainer des FC Bayern München bereits im Sommer zum englischen Scheich-Klub Manchester City wechseln.

    Hamann: Verhandlungen sind fortgeschritten

    "Eine gut informierte Quelle hat mir gesagt, dass ManCity vor zwei Monaten schon einmal bei Pep Guardiola angefragt hatte. Damals hat er noch nein gesagt. Mittlerweile sind sie in fortgeschrittenen Verhandlungen. Es ist noch nichts unterschrieben, aber es ist sehr gut möglich, dass Pep nächstes Jahr bei Manchester City ist", wird Hamann beim TV-Sender Sky zitiert.

    Hamann gilt als gut informiert, da sich der 41-Jährige in England bestens auskennt. Nach seinem Weggang von den Bayern im Jahr 1998 spielte er bis 2009 in der englischen Premier League. In dieser Zeit schnürte er seine Fußballschuhe für Newcastle United, den FC Liverpool, die Bolton Wanderers sowie für Manchester City.

    Vorzeitige Verlängerung? Guardiola zögert

    Fakt ist, dass Guardiola derzeit noch einen Vertrag bis 2016 beim deutschen Rekordmeister hat. Und Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge sowie Sportvorstand Matthias Sammer wollen Pep nicht ziehen lassen, sondern eher verlängern. Bislang allerdings vergeblich: "Das besprechen wir, wenn ihr im Urlaub seid, nach dem letzten Spiel der Saison. Bei einem guten Bier und einem guten Kaffee", hatte Guardiola bereits vor Wochen zur "Bild" gesagt.

    TV-Sender: Zusammenarbeit mit ManCity ab Sommer 2015

    Der 44-Jährige ist spätestens nach dem 0:1 gegen den FC Augsburg - der vierten Niederlage in Folge - in die Kritik geraten. Bereits am Samstag hatte auch der in Katar ansässige Sender "BeIn Sports" verkündet, Guardiola habe sich mit ManCity auf eine Zusammenarbeit ab Sommer 2015 geeinigt. Dort solle er Nachfolger des Chilenen Manuel Pellegrini werden. Dem Sender wird besonders intensiver Kontakt zu ManCity nachgesagt.

    22 Mio. Euro Jahresgehalt für Guardiola

    Dem Bericht zufolge soll sogar das Gehalt von Guardiola beim Scheich-Klub feststehen: Stolze 22 Millionen Euro pro Jahr stehen im Raum.
    Interessant ist, dass bei ManCity mit Sportdirektor Txiki Begiristain und Klubchef Ferran Soriano zwei Bekannte Guardiolas in der Chefetage sitzen.
    von Ricardo Da Silva Campos bearbeitet von Julia Fischer 5/10/2015 3:52:39 PM
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    von Ricardo Da Silva Campos bearbeitet von Julia Fischer 5/10/2015 3:52:37 PM
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    CoGuardiola zu ManCity: sofort. Und schickt Sammer gleich mit auf die Insel!
    von FCB-Freund bearbeitet von Julia Fischer 5/10/2015 3:52:33 PM
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    Pierre-Emerick Aubameyang vom BVB. (Bildquelle: Imago/Revierfoto)

    Medien: FC Liverpool nimmt Aubameyang ins Visier


    Laut eines Berichts des englischen "Daily Mirror" hat der FC Liverpool den Gabuner Pierre-Emerick Aubameyang von Borussia Dortmund ins Visier genommen.
    Der 25-jährige Stürmer stehe schon länger im Fokus des Premier-League-Klubs, heißt es. Demnach will der Klub nach der Absage von Memphis Depay (wechselt zu Manchester United) die Bemühungen erst recht intensivieren.

    Dass die Dortmunder ihren besten Scorer (22 Tore und elf Vorlagen in 42 Einsätzen) abgeben, darf aber bezweifelt werden. Aubameyangs Vertrag beim BVB läuft noch bis 2018, sein Marktwert beträgt 19 Millionen Euro.
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    Der 19-jährige Rafael Borré stürmt für Deportivo Cali. (Bildquelle: Imago/Xinhua)

    "Express": Köln an Kolumbien-Knipser dran


    Die Kandidatenliste beim 1. FC Köln wird nach dem feststehenden Abgang von Stürmer Anthony Ujah immer länger. Laut eines Berichts des Kölner "Express" steht mit dem 19-jährigen Sturmtalent Rafael Borré vom kolumbianischen Klub Deportivo Cali nun der nächste Angreifer
    auf dem Zettel.

    FC-Sportdirektor Jörg Jakobs soll Borré bereits im Winter persönlich gescoutet haben. "Es gibt einige Interessenten für ihn. Er ist hoch motiviert, will den Sprung nach Europa schaffen", wird Borrés Berater Helmuth Wennin zitiert. Auch Atletico Madrid, der FC Sevilla und Espanyol Barcelona sollen Interesse an ihm haben.

    Vergleiche mit Falcao und Jackson Martínez

    Das Sturmjuwel erzielte in der laufenden Saison bereits zehn Tore in elf Pflichtspielen und wurde von Nationaltrainer José Pekerman auch schon für das A-Team nominiert. Bei der zurückliegenden U20-Südamerikameisterschaft erzielte er zwei Tore in sieben Spielen, Borré trat auch schon beim vielbeachteten Nachwuchsturnier in Toulon an.

    In seiner Heimat wird Borré bereits mit Größen wie Falcao, Jackson Martínez oder Carlos Bacca verglichen. "Einige erfahrene Spieler haben mir eine große Zukunft vorausgesagt, wenn ich nur so weiter machte", sagte er selbst. Als Lieblingsklubs gibt er ManUnited und Barca an.
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    Felix Magath ist seit einigen Monaten ohne Job. (Foto: imago)


    Magath neuer Coach bei Austria Wien?


    Zieht es
    Felix Magath in die Alpenrepublik? Wie der österreichische "Kurier" berichtet, will Austria Wien den 61-Jährigen als neuen Trainer verpflichten. Angeblich seien sich die Veilchen mit Magath bereits einig.

    Nach Informationen des "Kurier" soll der amtierende Austria-Coach
    Andreas Ogris als Co-Trainer unter Magath fungieren.

    Magath war zuletzt in England beim FC Fulham tätig, wurde
    dort aber im vergangenen September entlassen.

    von Sport-Redaktion T-Online.de bearbeitet von Ricardo Da Silva Campos 5/10/2015 7:27:55 AM
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    Mario Gomez hat in Florenz bisher nur selten überzeugt (Quelle: imago/Gribaudi/Imagephoto) 


    Medien: AC Florenz plant Verkauf von Gomez

    Nationalstürmer Mario Gomez steht beim italienischen Erstligisten AC Florenz womöglich vor dem Aus. Wie die "Gazzetta dello Sport" berichtet, will sich der Klub aus der Toskana zum Saisonende vom zuletzt wenig überzeugenden 29-Jährigen trennen. 

    Gomez spielt seit Sommer 2013 für die Fiorentina, bestritt seitdem aber verletzungsbedingt nur 29 Spiele in der Serie A (sieben Tore). Beim 0:3 im Halbfinale der Europa League gegen den FC Sevilla enttäuschte der frühere Bayern-Profi und wurde danach in der italienischen Presse harsch kritisiert.

    Bei zehn Millionen Euro liege der Kaufpreis für den Angreifer, so die Zeitung weiter. Angeblich sei der AS Rom interessiert. 

    Den Erlös wolle Florenz in jüngere Stürmer investieren. Zu den Wunschkandidaten von Coach Vincenzo Montella zähle der derzeit an den AC Mailand ausgeliehene Roma-Stürmer Mattia Destro.
    von Johann Schicklinski bearbeitet von Ricardo Da Silva Campos 5/10/2015 6:42:00 AM
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    von Johann Schicklinski bearbeitet von Ricardo Da Silva Campos 5/10/2015 6:41:57 AM
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    von Ricardo Da Silva Campos bearbeitet von Johann Schicklinski 5/9/2015 8:20:21 AM
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    Angel Di María von ManUnited steht angeblich bei Bayern auf dem Zettel. (Bildquelle: imago/BPI)

    Sky bringt Angel Di María mit Bayern in Verbindung


    Der FC Bayern München soll eine Verpflichtung von Angel Di María, Linksaußen von Manchester United, ins Auge gefasst haben. Dies berichtet der TV-Sender Sky. "Der Argentinier ist der Wunschkandidat der Bayern für die kommende Saison", wird Sky-Reporter Uli Köhler zitiert.

    Man United zahlte 75 Mio. Euro

    Der 27-jährige Nationalspieler der Red Devils war erst zu Beginn der laufenden Saison für stolze 75 Millionen Euro Ablöse vom spanischen Topklub Real Madrid nach England gewechselt. Allerdings konnte er sich unter United-Trainer Louis van Gaal nicht durchsetzen. Sein Vertrag läuft noch bis 2019, der aktuelle Marktwert liegt bei 65 Millionen Euro.

    In 26 Premier League-Einsätzen kam er auf drei Tore und legte den Kollegen elf Mal auf. Kein schlechter, aber für einen solchen Königstransfer eben auch kein überragender Wert.


    Auch England-Experte und Ex-Bayern-Profi Dietmar Hamann könnte sich einen Wechsel des Offensivstars an die Säbener Straße vorstellen. Vor allem vor dem Hintergrund, dass der verletzungsanfällige Franzose Franck Ribéry derzeit kaum noch zum Einsatz kommt. "Ja, das könnte passen. Di María hat ManU natürlich unheimlich viel Geld gekostet. Aber er hat hier nicht so die Leistung gebracht", sagte Hamann bei Sky Sport News.

    Van Gaal: "Eine Enttäuschung für mich"

    Van Gaal ist von Di María jedenfalls nicht vollends überzeugt: "Der Spieler entscheidet. Er kann nicht behaupten, eine fantastische Saison zu spielen", sagte der ehemalige Bondscoach der "Manchester Evening News". "Die Tatsache, dass er nicht immer in der Startelf steht, ist nicht nur für ihn eine Enttäuschung, sondern auch für mich".
    von Ricardo Da Silva Campos bearbeitet von Johann Schicklinski 5/9/2015 8:20:18 AM
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    Ex-Frankfurter Fenin unterschreibt beim Chemnitzer FC


    Ein alter Bekannter kehrt zurück. Offensivspieler Martin Fenin hat beim Drittligisten Chemnitzer FC ab Sommer einen Vertrag bis 2017 unterschrieben. Der frühere tschechische Nationalspieler stand bei Eintracht Frankfurt und Energie Cottbus unter Vertrag, zuletzt spielte der 28-Jährige für den französischen Drittligisten FC Istres.

    Mit 19 Jahren hatte die Bundesliga-Karriere für Fenin bei der Eintracht furios begonnen. In seinem ersten Spiel 2008 erzielte der hochveranlagte Stürmer beim 3:0-Sieg gegen Hertha BSC alle drei Tore.

    2011: Hirnblutung nach Fenstersturz

    Nach seinem Wechsel zu Zweitligist Energie Cottbus 2011 ging es steil bergab. In Folge eines mysteriösen Fenstersturzes im Oktober 2011 musste er mit einer Hirnblutung ins Krankenhaus eingeliefert worden. Anschließend gab er eine "vorübergehende Flucht in Medikamente und Suchtmittel" zu.

    Nun soll der Neuanfang gelingen, wie der Chemnitzer Sportdirektor Stephan Beutel erklärte. "Wir haben uns in den letzten Wochen intensiv mit dem Spieler und seiner jüngeren Vergangenheit beschäftigt und haben in vielen Gesprächen, auch über den Menschen Martin Fenin, einen sehr positiven Eindruck gewonnen", sagte Beutel.

    Fenin hat sich viel vorgenommen

    Fenin selbst hat sich für seine neue Station viel vorgenommen. "Selbstverständlich ist mir bewusst, dass meine Verpflichtung in Chemnitz mit viel Druck und Verantwortung verbunden ist", sagte der Angreifer.
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    Fix! Eintracht Braunschweig holt Matuschyk aus Köln


    Zweitligist Eintracht Braunschweig hat für die neue Saison Adam Matuschyk vom 1. FC Köln verpflichtet. Der 26-jährige Mittelfeldspieler wechselt ablösefrei zu den Niedersachsen. Er unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2018.

    "Er ist beidfüßig und mit einer sehr guten Technik und Qualität bei Distanzschüssen ausgestattet.
    Dazu bringt er strategisches Denken mit", sagte Eintracht-Sportdirektor Marc Arnold am Freitag über den 20-fachen polnischen Nationalspieler. In dieser Saison kam Matuschyk auf bislang acht Einsätze für Köln in der Bundesliga.


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    Ihre Zusammenarbeit endet im Sommer: Nationalspieler Ilkay Gündogan (li.) und BVB-Manager Michael Zorc. (Foto: imago/Eibner)

    Zorc bestätigt: "Gündogan geht im Sommer"

    Ilkay Gündogan wird Borussia Dortmund im Sommer verlassen. Dies bestätigte BVB-Manager Michael Zorc der "Bild"-Zeitung. "Unsere Gespräche kamen zu dem Ergebnis, dass er nicht verlängert und im Sommer geht", sagte Zorc.

    Lesen Sie hier mehr dazu



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    Schalkes Nachwuchsstürmer Felix Platte bleibt vorerst bei den Knappen. (Bildquelle: Imago/Moritz Müller)

    "WAZ": Schalke erklärt auch Platte für unverkäuflich


    Nach der Abfuhr von Horst Heldt an die Interessenten von Max Meyer hat sich der
    Manager vom FC Schalke nun auch zur Personalie Felix Platte geäußert: "Er wird den Verein nicht verlassen", sagte der Sportvorstand der "WAZ" über das 19-jährige Sturmtalent. Zuletzt hatte Drittligist MSV Duisburg Interesse an einer Verpflichtung auf Leihbasis angedeutet. Plattes Vertrag läuft noch bis 2017.

    Platte bei Schalkes 0:2 gegen Real dabei

    Der Youngster hatte zuletzt Eindruck auf der großen Bühne beim 0:2 im Achtelfinal-Hinspiel der CL gegen Real Madrid hinterlassen. Platte agierte
    selbstbewusst und mutig gegen das Starensemble und gab den einen oder anderen starken Schuss auf das Tor von Iker Casillas ab.

    Meist wurde er in dieser Saison bei den A-Junioren in der Bundesliga West eingesetzt. Dabei traf er in 15 Partien bereits sieben Mal und legte drei Treffer auf. In der Bundesliga kam er in der laufenden Spielzeit auf zwei Einsätze.

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    Max Kruse geht in der nächsten Saison für die Wölfe auf Torejagd. (Bildquelle: Imago/DeFodi)

    Medien: Kruse hat Vertrag in Wolfsburg unterschrieben


    Der Wechsel von Nationalspieler
    Max Kruse von Bundesligist
    Borussia Mönchengladbach zum Ligakonkurrenten
    VfL Wolfsburg ist offenbar perfekt.
    Der 27-Jährige hat nach Informationen mehrerer Medien einen Vertrag bis 2019 bei den Niedersachsen unterzeichnet. Fünf Millionen Euro im Jahr soll Kruse bei den Niedersachsen verdienen. Eine offizielle Bestätigung seitens der Vereine steht allerdings noch aus.


    Unterdessen hat sich auch Kruses Mannschaftskollege
    Granit Xhaka zu den Wechselgerüchten geäußert. "Ja, das stimmt. Max hat uns heute definitiv bestätigt, dass er Borussia verlässt. Es ist immer bitter und enttäuschend, wenn uns ein Spieler verlässt. Max ist ein sehr interessanter Stürmer. Schade für uns, schade für den Verein", sagte Xhaka der "Bild".


    Wolfsburg-Train
    er Dieter Hecking hat bereits über seine Pläne mit dem Stürmer gesprochen. "
    Er wird unser Spiel variabler machen. Max ist ein sehr beweglicher Stürmer, kein klassischer Stoßstürmer", zitiert der "kicker" den 50-Jährigen. Kruse habe "in den letzten Jahren eine Entwicklung genommen, die ihm viele gar nicht zugetraut haben".


    Berater: "Sportlich beste Perspektive" für Kruse


    Der Wechsel soll erst nach dem kommenden Bundesliga-Spieltag verkündet werden. ""Ich weiß nicht, ob Max Kruse nächste Saison noch für die Borussia spielt. In der nächsten Woche wird es einen reinen Tisch geben", sagte Borussia Mönchengladbachs Manager Max Eberl und beschränkte sich darauf, seinen Noch-Spieler zu loben: "Max macht es hervorragend, ihm ist nichts vorzuwerfen. 


    "Max hat sich für die sportlich beste Perspektive entschieden. Mehr kann ich jetzt noch nicht dazu sagen", sagte Kruses Berater Tobias Sander. Der Vertrag des Offensivspielers in Mönchengladbach läuft zwar noch bis Juni 2017, für eine festgeschriebene Ausstiegsklausel von zwölf Millionen Euro kann er den fünfmaligen Deutschen Meister aber verlassen.


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    Sky: Papadopoulos und Santana kehren zu S04 zurück


    Die beiden Innenverteidiger Kyriakos Papadopoulos und Felipe Santana kehren im Sommer zum FC Schalke zurück. Dies berichtet Sky Sport News. Beide Abwehrspieler waren in der aktuellen Saison an andere Klubs verliehen worden: Papadopoulos an Bayer Leverkusen, Santana an Olympiakos Piräus.

    Im Gegensatz zum 23-jährigen Papadopoulos (Vertrag bis 2016, Marktwert 7,5 Mio.), der bei Bayer eine gute Saison spielt, hat der 29-jährige Brasilianer Santana keine Perspektive auf Schalke. Sein im Juni auslaufender Vertrag wird nicht verlängert. Für knapp drei Mio. Euro wäre er wohl zu haben.
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    Memphis Depay wechselt zu ManUnited


    Der niederländische Nationalspieler Memphis Depay vom frischgebackenen Meister PSV Eindhoven wechselt zur kommenden Saison zum englischen Topklub Manchester United. Eine Einigung über den Transfer bestätigte PSV-Manager Marcel Brands am Donnerstag. Als Ablösesumme sind rund 30 Millionen Euro im Gespräch. Auch PSG und der FC Liverpool hatten Interesse am Flügelstürmer.

    Wunschspieler von Van Gaal

    Laut Twitter muss der 21-jährige Offensivstar (21 Tore, fünf Vorlagen in 28 Partien)
    allerdings noch den Medizincheck überstehen.
    Depays Vertrag in Eindhoven lief eigentlich noch bis 2018.

    "Wir sind sehr stolz auf den bevorstehenden Wechsel. Memphis halle alle PSV-Jugendteams durchlaufen und hat bei uns eine wichtige Rolle gespielt. Er ist ein Aushängeschild unserer Nachwuchsarbeit", wird Eindhovens Sportlicher Leiter Marcel Brands zitiert. "Sportlich verlieren wir natürlich einen fantastischen Spieler, der von großem Wert für das Team ist. Aber PSV gewährt ihm diesen prächtigen Karriereschritt."

    Der frühere Bondscoach
    und ManUnited-Teammanager Louis van Gaal soll den Deal eingefädelt haben. Der Außenstürmer gab unter van Gaal sein Debüt in der Elftal. Auch der FC Bayern, PSG und der FC Liverpool hatten Interesse am Flügelstürmer.


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    Medien: ManCity bietet 52 Millionen Euro für Juves Pogba


    Laut "Daily Star" plant Manchester City einen Mega-Deal mit Juventus Turin. Dem englischen Blatt zufolge bietet der Scheich-Klub stolze 52 Millionen Euro für den 22-jährigen Mittelfeldspieler Paul Pogba. Dessen Vertrag läuft noch bis 2019, Marktwert: 50 Mio.

    Auch Real Madrid, der FC Barcelona, der FC Chelsea und PSG sollen am französischen Edeltechniker dran sein.
    Allerdings hat Juve den Youngster zuletzt für unverkäuflich erklärt. Die Frage ist nur, bei welcher Summe die Alte Dame schwach wird. Pogba selbst will allerdings bei Juve bleiben.

    Citizens wollen Touré, Nasri, Kolarov und Dzeko abgeben

    Fakt ist, dass die
    Citizens erst einmal einige Spieler loswerden müssten, um im Zuge des Financial Fair Play nicht bestraft zu werden. Demnach sollen Yaya Touré, Samir Nasri, Aleksandar Kolarov und Edin Dzeko auf der Abschussliste stehen.
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    Köln nimmt Modeste ins Visier - Holt 1899 dafür Uth?


    Der 1. FC Köln ist weiterhin auf der Suche nach einem Nachfolger für Anthony Ujah, der im Sommer zu Werder Bremen wechseln wird. Laut "Bild" soll nun auch Anthony Modeste von der TSG Hoffenheim ein potentieller Kandidat sein.

    Hinzu kommt, dass 1899 mit dem Ex-Kölner Mark Uth bereits einen Ersatzmann für Modeste ausgemacht hat. Das berichtet der "Express". Der 23-jährige Stürmer spielt aktuell beim SC Heerenveen, in 31 Spielen gelangen ihm 15 Tore, elf Mal legte er auf. Sein Vertrag läuft bis 2016, der Marktwert liegt bei 1,75 Mio. Euro.

    Modestes Vertrag läuft im Sommer 2016 aus

    Der 27-jährige Modeste steht bei 1899 ebenfalls noch bis Juni 2016 unter Vertrag. Demnach müssten die Hoffenheimer den französischen Angreifer im Sommer verkaufen, um eine angemessene Ablösesumme zu erzielen. Günstig wird er nicht: Sein Marktwert liegt aktuell bei 5,5 Millionen Euro. Neben dem FC sollen auch der HSV, Hertha und Wolfsburg Interesse am Mittelstürmer haben.
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    "kicker": De Bruyne verweigert Treuebekenntnis


    Kevin De Bruyne hat sich im "kicker" aus Sicht des VfL Wolfsburg nicht gerade positiv zu seiner Zukunft bei der Werkself geäußert. Auf die Frage, ob er auch in der kommenden Saison für die Wölfe spielen wird, sagte er: "Normalerweise ja. Aber man weiß nie, was im Fußball passiert. Es kann sein, dass ein Verein kommt und eine Summe bietet, mit der Wolfsburg zufrieden ist und ich auch glücklich damit bin. Im Moment sage ich, dass ich in Wolfsburg bleibe", so der Belgier.

    Allofs: Er bleibt in Wolfsburg

    Fakt ist, dass der Vertrag des 23-Jährigen noch bis 2019 läuft. Sein Marktwert liegt bei 35 Millionen Euro. Für Wolfsburg-Manager Klaus Allofs ist die Sache klar: "Er bleibt in Wolfsburg. Wie das in eineinhalb Jahren aussehen wird, das man kann man jetzt nicht sagen", sagte der 58-Jährige bei Sky.

    Sollte De Bruyne über den Sommer hinaus bei den Niedersachsen bleiben, wünscht sich der Mittelfeldstar neben der bevorstehenden Verpflichtung von Gladbachs Nationalspieler Max Kruse weitere Verstärkungen.

    "Wenn du vorankommen willst, müssen noch weitere gute Spieler kommen. Die brauchen wir für die Champions League. Wir haben wieder drei Wettbewerbe, es wird noch schwerer", sagte De Bruyne.

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    Benfica verhandelt erneut mit Marcell Jansen


    Linksverteidiger Marcell Jansen wird den HSV im Sommer nach sieben Jahren endgültig verlassen. Wohin der Weg des 29-Jährigen gehen wird, ist noch offen. Laut Informationen der Hamburger "Morgenpost" soll Benfica Lissabon erneut sein Interesse bekundet haben. Bereits im Winter hatte der portugiesische Meister vergeblich um Jansens Dienste gebuhlt.

    Nun könnte der Transfer allerdings doch noch zustande kommen. "Wir haben vereinbart, wieder zu sprechen.
    Das könnte sicher eine Option für Marcell sein – aber nicht die Einzige", sagte
    Jansens Berater Gerd vom Bruch. Momentan zähle aber nur der Abstiegskampf beim HSV. "Alle Beteiligten müssen dem Ziel Klassenerhalt alles unterordnen", so Jansen.
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    Freiburgs Jonathan Schmid steht bei Werder und dem HSV hoch im Kurs. (Bildquelle: Imago/Sportnah)

    "Bild": HSV und Werder kämpfen um Jonathan Schmid


    Der SC Freiburg rangiert derzeit auf dem Relegationsplatz und steckt knöcheltief im Abstiegskampf. Beim drohenden Gang in die 2. Liga müsste der Kader womöglich stark ausgedünnt werden. Genau dies wollen sich Werder Bremen und der ebenfalls noch nicht gerettete HSV zunutze machen. Die beiden hanseatischen Klubs wetteifern laut "Bild" um die Gunst von Freiburgs offensivem Leistungsträger Jonathan Schmid.

    Schmid kostet drei Millionen Euro Ablöse

    Der 24-jährige Franzose, dessen Vertrag noch bis 2018 läuft, wäre eine vergleichsweise günstige Alternative für Rechtsaußen: drei Millionen Euro Ablöse soll er kosten. Die Statistik des starken Vorbereiters scheint die beiden Konkurrenten aus dem Norden überzeugt zu haben. Schmid hat in der laufenden Spielzeit in 30 Partien bislang elf Mal aufgelegt und vier Tore selbst geschossen.

    Schmid beim HSV sogar gesetzt?

    Beim HSV könnte Schmid den Vorzug vor Maximilian Beister, Zoltan Stieber, Ivo Ilicevic oder Nicolai Müller erhalten - alle vier konnten bislang nicht überzeugen. In Bremen würde Schmid mit Izet Hajrovic und Fin Bartels um die Position auf dem rechten Flügel konkurrieren. Ins Werder-Raster passt der Freistoßkünstler jedenfalls: Viktor Skripnik baut auf junge, entwicklungsfähige Profis.

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    Josué Sa spielt beim portugiesischen Erstligisten Vitoria Guimaraes. (Bildquelle: Imago/GlobalImages)

    Kommt der nächste Portugiese zum VfL Wolfsburg?


    Nach dem (so gut wie fixen) Königstransfer von Stürmer Max Kruse bastelt der VfL Wolfsburg fleißig weiter am Kader für die neue Saison. Laut einem Bericht der Zeitung "A Bola" schauen sich die Wölfe in Portugal nach einem neuen Innenverteidiger um. Josué Sa, ein 22-jähriger U21-Nationalspieler vom Erstligisten Vitoria Guimaraes, soll ganz oben auf der Liste stehen. Er wäre im Sommer für zwei Millionen Euro zu haben.

    Der kopfballstarke Sa ist Stammspieler in Guimaraes. In der laufenden Saison erzielte er zwei Tore in 23 Spielen. Er wäre neben Vieirinha bereits der zweite portugiesische Profi im Wölfe-Kader.
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    von Ricardo Da Silva Campos bearbeitet von Sport-Redaktion T-Online.de 5/7/2015 5:54:33 AM
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