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Alle News vom Transfermarkt

+++ Hier geben wir Ihnen einen Überblick über alle Aktivitäten und aktuelle Verhandlungen sowie bereits feststehende Vereinswechsel. +++

    Interessenten stehen Schlange für gefeuerten Spahic


    Emir Spahic (Foto: imago/DeFodi) 

    Auch der bosnische Klub FK Sarajevo buhlt offenbar um die Gunst von Ex-Bundesliga-Profi Emir Spahic, dessen bis 2016 datierter Vertrag bei Bayer Leverkusen am Sonntag nach einem Ausraster des Profis im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst wurde. Nach Angaben bosnischer Medien will Sarajevo den 34 Jahre alten Innenverteidiger unbedingt verpflichten.

    Zuvor hatten schon die türkischen Spitzenklubs Galatasaray und Besiktas Istanbul ihr Interesse am WM-Teilnehmer bekundet. Am vergangenen Mittwoch war der ehemalige bosnische Nationalmannschaftskapitän nach dem DFB-Pokal-Viertelfinale gegen Bayern München in handgreifliche Auseinandersetzungen mit Leverkusener Ordnungskräften verwickelt gewesen. Spahic hatte einem Ordner einen Kopfstoß versetzt; die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft laufen. Bayer reagierte mit der Vertragsauflösung auf den Vorfall.


    von Michael Glang bearbeitet von Johann Schicklinski 4/15/2015 5:44:11 AM
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    von Sport-Redaktion T-Online.de bearbeitet von Michael Glang 4/14/2015 2:47:47 PM
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    Wie lange trägt Yunus Malli noch das Trikot des FSV Mainz 05? (Foto: imago/Eibner)

    Mainzer Malli kokettiert mit Wechsel nach Gladbach


    Der deutsche U21-Nationalspieler
    Yunus Malli hat offenbar genug vom Abstiegskampf in der Bundesliga und bringt sich bei Champions-League-Anwärter Borussia Mönchengladbach ins Gespräch.
    Er wolle "in naher Zukunft" international spielen, sagte der Akteur des FSV Mainz 05 der "Sport Bild": "Gladbach ist ein super Verein, bei dem man sich immer vorstellen kann zu spielen."

    Der 23-Jährige hatte von 2007 bis 2011 in Gladbach gespielt und kennt "den Verein, das Umfeld und die Leute sehr gut. Bis Ende April will ich eine Entscheidung treffen". Sein Vertrag in Mainz läuft nach dieser Saison aus.

    von Sport-Redaktion T-Online.de bearbeitet von Michael Glang 4/14/2015 2:47:45 PM
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    VfB Stuttgart holt Stöger aus K'lautern zurück

    Bundesligist VfB Stuttgart wird den an Zweitligist 1. FC Kaiserslautern verliehenen Kevin Stöger im Sommer zurückholen. Der österreichische U21-Nationalspieler ist seit 2013 bei den Roten Teufeln und hat sich beim Aufstiegsanwärter als Stammkraft etabliert. "Wir freuen uns auf ihn, er hat sich gut entwickelt", sagte VfB-Sportvorstand Robin Dutt am Dienstag.

    Der 21-jährige Stöger besitzt bei den abstiegsgefährdeten Schwaben noch einen Vertrag bis 2017. 2009 war der Mittelfeldspieler vom SV Ried zum VfB Stuttgart gekommen. Vor seiner Ausleihe zum FCK hatte Stöger beim VfB nur in der Drittliga-Mannschaft Einsätze erhalten.
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    Dynamo Dresden verpflichtet Bielefelds Testroet

    Drittligist Dynamo Dresden vermeldet die erste Verpflichtung für die kommende Saison. Die Sachsen sicherten sich die Dienste von Pascal Testroet. Der 24 Jahre alte Offensiv-Allrounder kommt von Liga-Rivale Arminia Bielefeld und erhielt beim Tabellenelften einen Dreijahresvertrag. Der Kontrakt hat für die 2. und 3. Liga Gültigkeit.
    von Johann Schicklinski bearbeitet von Steffen Engesser 4/14/2015 9:41:14 AM
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    Sami Khedira steht bei Schalke 04 auf der Wunschliste. (Foto: imago/Kolvenbach)

    "Bild": Neues Treffen mit Khedira

    Das Buhlen von Schalke 04 um Sami Khedira geht in die nächste Runde. Der Weltmeister, der Real Madrid im Sommer ablösefrei verlassen kann, steht bei den Knappen ganz oben auf der Wunschliste. Und Schalke soll nun den nächsten Schritt gemacht haben: Es gab ein erneutes Treffen mit Khedira, um über einen Vertrag zu verhandeln. Das berichtet die „Bild“.

    Schalke-Boss Clemens Tönnies will den Bundesligisten unbedingt mit Khedira verstärken und hält an den Transferplänen fest.
    "Ich habe eine Riesenmeinung von Sami Khedira, weil er ein Leader ist und die Mannschaft fördern kann. Er ist wahnsinnig gut angesehen in der Nationalmannschaft. Wir haben uns mal unterhalten. Jetzt ist es die Aufgabe von Horst Heldt (S04-Sportvorstand, d.Red.) und seinem Berater zu versuchen, eine tragbare Lösung zu finden", sagte der Aufsichtratsvorsitzende des Traditionsklubs in der Talkrunde Doppelpass bei "Sport1".

    Ob diese Lösung beim letzten Treffen gefunden wurde, ist indes nicht bekannt.
    Khedira müsste bei einem Wechsel zu Schalke voraussichtlich auf eine Teilnahme an der Champions League verzichten, da S04 derzeit zehn Punkte Rückstand auf den vierten Platz hat, der zu einer Qualifikation für die Königsklasse berechtigt.

    Der Vertrag des 28 Jahre alten Mittelfeldspielers bei Real läuft am Saisonende aus.
    Khedira dürfte angesichts seiner Gehaltsvorstellungen auf Anhieb zu einem der Topverdiener bei den Königsblauen aufsteigen. Khedira soll etwa acht Millionen Euro Gehalt plus Handgeld fordern.
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    Spahic: Angeblich sind Besiktas und Galatasaray interessiert


    Die türkischen Spitzenklubs Galatasaray und Besiktas Istanbul sind laut Medienberichten in der Türkei an einer Verpflichtung von Emir Spahic (ehemals Bayer Leverkusen) interessiert. Der bis 2016 datierte Vertrag des Innenverteidigers bei den Rheinländern war gestern aufgelöst worden, "im gegenseitigen Einvernehmen", so die offizielle Spreachregelung. Der Abwehrspieler hat offenbar auf eine Abfindung verzichtet.

    Am vergangenen Mittwoch war der ehemalige bosnische  Nationalmannschaftskapitän nach dem DFB-Pokal-Viertelfinale gegen Bayern München in handgreifliche Auseinandersetzungen mit Leverkusener Ordnungskräften verwickelt gewesen. Spahic hatte einem Ordner einen Kopfstoß versetzt; die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft laufen. Bayer reagierte mit der Vertragsauflösung auf den Vorfall.


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    Eberl: "Xhaka bleibt zu 100 Prozent"


    Und gleich noch eine Nachricht zum Tabellen-Dritten: Gladbachs Sportdirektor Max Eberl ist fest vom Verbleib des Schweizer Nationalspielers Granit Xhaka überzeugt. "Granit hat vor sechs Wochen seinen Vertrag bei uns verlängert. Das macht er nicht, wenn er mit Atletico Madrid kokettiert. Mit ihm haben wir verlängert, früher sind Stützen gegangen. Xhaka bleibt zu 100 Prozent", sagte der Ex-Profi am Sonntag bei Sky90.


    Zuletzt hatte es Gerüchte gegeben, Atletico wolle den Eidgenossen, der in Gladbach bis 2019 unter Vertrag steht, für rund 25 Millionen Euro verpflichten.
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    Medien: Gladbach beobachtet Yussuf Poulsen


    Zehn Tore in 23 Spielen: So lautet die beeindruckende Bilanz von Leipzigs Stürmer Yussuf Poulsen in seiner ersten Saison in der 2. Bundesliga. Kein Wunder, dass zahlreiche Bundesligisten den 20-Jährigen auf dem Wunschzettel haben sollen.

    Wie die "Bild" erfahren haben will, weilte Gladbachs Sportdirektor Max Eberl am Sonntag in Bochum, um den Dänen persönlich beim Gastspiel von RB unter die Lupe zu nehmen. Bei Sky90 sagte Eberl hinterher, dass man Poulsen schon länger beobachte, dass er aber nicht konkret wegen des 1,93-Meter-Angreifers im Stadion gewesen sei. Trotzdem dürfte der Nationalspieler Eindruck hinterlassen haben, bei seinem Treffer stellte er Schnelligkeit und Abschlussstärke einmal mehr unter Beweis.

    Zwei Personalien sind in diesem Zusammenhang interessant. Zum einen hat Leipzig für die kommende Saison mit dem Bremer Davie Selke einen ähnlichen Spielertypen wie Poulsen verpflichtet. Zum anderen verweigert Nationalstürmer Max Kruse ein Treuebekenntnis zu Borussia Mönchengladbach.

    Pousens Vertrag bei RB Leipzig läuft noch bis 2017.


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    Klandt: Wechsel innerhalb der Stadtgrenzen


    Eintracht Frankfurt steht offenbar kurz vor der Verpflichtung von Torhüter Patric Klandt. Der spielte bisher für Zweitligist und Stadtrivale FSV Frankfurt. Nach Informationen des "kicker" haben beide Parteien Einigkeit erzielt, lediglich die Unterschriften fehlten noch.

    Klandt würde den FSV ablösefrei verlassen. Der 31-Jährige soll bei der Eintracht die Rolle von Ersatztorwart Felix Wiedwald übernehmen, der vor einem Wechsel zu Werder Bremen steht. Klandt, der in Frankfurt geboren ist, trug schon 2000 bis 2004 das Trikot der Eintracht.
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    Der FC Schalke 04 buhlt weiter um Sami Khedira. (Foto: imago/Hartenfelser)

    Schalke sucht Lösung für Khedira-Verpflichtung


    Die Hoffnung auf eine erneute Teilnahme an der Champions League hat Schalke 04 inzwischen aufgegeben. Trotzdem steht Nationalspieler Sami Khedira weiter im Fokus der Bemühungen der Gelsenkirchener. Schalke-Aufsichtsratschef Clemens Tönnies hat Manager Horst Heldt deshalb damit beauftragt gemeinsam mit Khediras Berater "eine tragfähige Lösung mit einer tragbaren Summe zu finden", sagte Tönnies in der Sport-1-Sendung "Doppelpass".

    Von Khedira habe er "eine Riesenmeinung, weil er der Leader ist, der so eine junge Mannschaft fördern kann", erklärte der Aufsichtsratschef. Finanziell könne Schalke sich den Wechsel des Mittelfeldspielers leisten. Mit Heldt habe Tönnies eine Summe abgesprochen. "Wir haben zusammen gesessen und ich habe gesagt: Das ist das, was wir dafür aufwenden können. Das ist die Summe und dafür versuchen wir alles."

    Der 28-jährige Khedira ist seit 2010 bei Real Madrid unter Vertrag und könnte zum Sommer ablösefrei gehen. Beim spanischen Rekordmeister konnte der ehemalige Stuttgarter auch wegen immer wieder auftretenden Verletzungsproblem zuletzt nur wenig Spielpraxis sammeln.




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    "Bild": RB Leipzig hat Torwart-Juwel im Visier

    Soll bei RB Leipzig hoch im Kurs stehen: Torwart-Talent Predrag Rajkovic. (Foto: imago/Camera 4 / International)

    Nach dem spektakulären Transfer von Werder-Stürmer Davie Selke zu RB Leipzig arbeitet der Zweitligist weiter an einem schlagkräftigen Kader für die kommende Saison. Auch auf der Torhüterposition sehen die Sachsen offenbar Handlungsbedarf. Nach "Bild"-Informationen plant der Klub Predrag Rajkovic von Roter Stern Belgrad unter Vertrag zu nehmen. Der Marktwert des 19-jährigen Torwart-Juwels soll rund eine Million Euro betragen.

    Schon seit mehreren Monaten soll der serbische Keeper von Leipzigs Scouting-Abteilung beobachtet worden sein.

    Ralf Rangnick macht keinen Hehl aus dem Interesse an Rajkovic: "Er ist einer von vielen Spielern, die wir beobachten", zitiert die "Bild" den Sportdirektor.

    Rajkovic spielte in der serbischen SuperLiga bisher in 21 Spielen 13 Mal zu null, kassierte lediglich elf Gegentore.

    Aktuell stehen bei RB Leipzig mit Stammkeeper Fabio Coltorti, Benjamin Bellot und Thomas Dähne drei Torhüter unter Vertrag. Allerdings soll der Kontrakt von Nachwuchsspieler Dähne nicht verlängert werden.

    von Steffen Engesser bearbeitet von Johann Schicklinski 4/10/2015 6:26:34 AM
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    Schalke wird Obasis Vertrag nicht verlängern

    Der FC Schalke 04 und Offensivspieler Chinedu Obasi gehen nach dem Saison-Ende getrennte Wege. Schalkes Manager Horst Heldt erklärte, dass der bis Juni 2015 gültige Vertrag mit dem Nigerianer nicht verlängert werde. Obasi war 2012 von Hoffenheim nach Schalke gewechselt, konnte in der laufenden Rückrunde aber wegen einer Verletzung noch kein Pflichtspiel bestreiten. Zudem erklärte Heldt, dass der Klub erst nach der Saison klären wolle, ob der ebenfalls auslaufende Vertrag mit Abwehrspieler Christian Fuchs verlängert werde.
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    Zeitung: Petr Cech auf dem Sprung nach Mailand

    Der tschechische Nationalkeeper Petr Cech wird angeblich von Inter Mailand umworben. Nach Angaben der italienischen "Corriere dello Sport" soll sich der Klub von Lukas Podolski und Xherdan Shaqiri bereits mit dem Ersatzkeeper vom FC Chelsea über einen Wechsel zur kommenden Saison verständigt haben. Demnach erhält der 32-Jährige bei den Mailändern einen Zweijahresvertrag mit Option auf ein weiteres Jahr. Allerdings stehe die Zustimmung von Chelsea-Coach José Mourinho noch aus.

    Chech, der seinen Stammplatz bei den Blues an Thibaut Courtois verloren hat, könnte bei Inter die Nachfolge von Samir Handanovic antreten. Der Slowene zögert seit Monaten mit einer Vertragsverlängerung.

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    Red-Bull-Chef Mateschitz wehrt sich: Transfer-Kritik "lächerlich"

    Red-Bull-Besitzer Dietrich Mateschitz hat die Kritik an den Transfers zwischen seinen Klubs als "lächerlich" bezeichnet. Zudem äußerte sich der österreichische Milliardär auch in aller Deutlichkeit zur vermeintlichen Feindschaft, die seinem deutschen Zweitligisten RB Leipzig entgegengebracht wird. Diese halte sich doch sehr in Grenzen.

    "Wenn man die Mathematik strapazieren möchte, handelt es sich hier um nullkommanullirgendwas Prozent aller Fußballinteressierten." Es seien die hinreichend bekannten "Randgruppen, die entweder nichts verstehen oder nichts verstehen wollen oder sonstige Beweggründe haben", meinte Mateschitz.

    Der 70-Jährige kritisierte in dem Zusammenhang auch die Medien. "Zum Problem wird dieser schwer zu verstehende Aktionismus erst dadurch, dass er von den Medien aufgegriffen wird und für so manche Schlagzeile dienen muss."

    Mateschitz rechtfertigte die Transfers zwischen seinen Klubs, zu denen Red Bull Salzburg, die New York Red Bulls und RB Leipzig gehören. "Erstens sind wir natürlich versucht, Synergien zu nutzen, wer würde das nicht?" Und zweitens seien diese Aktivitäten alle im Rahmen des vom Fußball-Weltverband FIFA vorgegebenen Reglements.

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    Medien: Neuhaus Favorit auf Trainerjob bei Dynamo Dresden

    Nach übereinstimmenden Medieninformationen ist Uwe Neuhaus Favorit auf den Trainerposten bei Drittligist Dynamo Dresden. Demnach sollen sich der langjährige Coach von Union Berlin und der sächsische Traditionsklub in den vergangenen Tagen mehrmals zu Gesprächen getroffen haben und sich angeblich sogar weitgehend über ein Engagement zur kommenden Saison einig sein.

    Der achtmalige DDR-Meister ist nach zuletzt acht Niederlagen in neun Ligaspielen auf Platz zwölf abgerutscht. Der Vorsprung auf einen Abstiegsrang beträgt allerdings noch zehn Punkte. Dem derzeitigem Trainer Peter Nemeth, der erst im Februar Nachfolger von Stefan Böger geworden war, gelang es bisher nicht, die Talfahrt des Absteigers zu stoppen. Nemeth besitzt einen Vertrag bis Saisonende.

    Neuhaus war von 2007 bis 2014 Trainer bei Union Berlin und führte den Klub aus Köpenick von der Regionalliga bis in die 2. Liga. Zum Ende der vergangenen Saison trennten sich beide Parteien, obwohl der Vertrag des 55-Jährigen noch in der Hinrunde der abgelaufenen Spielzeit bis 2016
    verlängert worden war.

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    Kirschbaum zurück zum 1. FC Nürnberg?

    Beim 1. FC Nürnberg scheint Bewegung in die Torwart-Frage zu kommen, zumindest was die nächste Spielzeit angeht. Nachdem sich weder Oldie Raphael Schäfer noch Patrick Rakovski als Optionen für die Zukunft präsentiert haben, ist nun ein ehemaliger Club-Spieler im Gespräch: Thorsten Kirschbaum, derzeit Ersatzmann beim Bundesliga-Tabellenletzten VfB Stuttgart, könnte die Nummer eins am Valznerweiher werden. "Der Kontakt zu ihm ist nie abgebrochen ist. Wenn er frei hat, ist er oft bei uns und erkundigt sich" ,erklärte FCN-Manager Martin Bader.

    Der 27-jährige Kirschbaum kickte in der Jugend für fünf Jahre bei den Franken, bevores ihn über Hoffenheim, den FC Vaduz, Sandhausen und Cottbus zu den Schwaben zog. Dort ist momentan wieder Sven Ullreich der Stammtorwart. Kirschbaums Vertrag beim VfB läuft noch bis 2016.


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    Gefragter Mann: Jonas Hector vom 1. FC Köln. (Foto: imago/Sven Simon)


    Medien: Schalke nimmt Nationalspieler Hector ins Visier


    Deutet sich beim  1.
    FC Köln der Abgang von Jonas Hector an? Wie die "Sport Bild" berichtet, hat der FC Schalke 04 seine Fühler nach dem 24-jährigen Linksverteidiger ausgestreckt. "Es kann gut sein, dass Anfragen kommen - unverkäuflich ist niemand", hatte FC-Trainer Peter Stöger zuvor erklärt. Damit ist sicherlich auch der Nationalspieler, dessen Vertrag noch bis 2018 läuft, gemeint.

    Bei den Schalkern herrscht allerdings im Moment ein Überangebot an linken Außenspielern. Christian Fuchs, Sead Kolasinac und Dennis Aogo konkurrieren um den Stammplatz in der Mannschaft von Trainer Roberto di Matteo, wobei keiner der Kicker dauerhaft gute Leistungen zeigen konnte. Während der Vertrag von Fuchs im Sommer ausläuft, würde Schalke den enttäuschenden Aogo bei einem entsprechenden Angebot wohl ziehen lassen. Angeblich ist der AS Rom am Ex-Nationalspieler dran. Dann wäre auch der Weg frei für Hector.


    Hectors Marktwert wird von "transfermarkt.de" auf etwa 3,5 Millionen Euro geschätzt.



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    So plant Borussia Dortmund den personellen Umbruch

    Der Bremer Franco Di Santo steht auf dem Zettel von Borussia Dortmund, auch Rahman Baba vom FC Augsburg und Oliver Sorg vom SC Freiburg sind im Gespräch. Andere wie Mats Hummels oder Ciro Immobile könnten dagegen die Westfalen verlassen. Wir haben uns die Personalplaungen des BVB genauer angeschaut und sagen, wer wohl gehen wird und wer kommen könnte.

    Hier geht es zum ganzen Artikel.

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    Atletico an Xhaka interessiert


    Der Schweizer Nationalspieler Granit Xhaka von Borussia Mönchengladbach wird offenbar vom spanischen Meister Atletico Madrid umworben. "Ich habe auch davon gehört", sagte der 22 Jahre alte Mittelfeldspieler der "Sport Bild", fügte allerdings an: "Ich möchte mich derzeit nicht damit beschäftigen, sondern mich voll auf die Aufgaben mit Borussia konzentrieren."


    Xhakas Vertrag beim fünfmaligen deutschen Meister läuft bis 2019 und war erst vor Kurzem verlängert worden. Er soll aber schon ab 2017 eine Ausstiegsklausel besitzen. Atletico will sich den Eidgenossen immerhin 25 Millionen Euro Ablöse kosten lassen.

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    "Bild": Auch Borussia Dortmund will Di Santo


    Franco Di Santo
    ist derzeit ein gefragter Mann.
    Der Werder-Stürmer hat in 19 Spielen zwölf Treffer erzielt und sich auf den Radar zahlreicher Klubs geschossen. Die "Bild" berichtet nun, dass auch Vizemeister Borussia Dortmund den Argentinier gerne verpflichten würde. Di Santo steht noch bis 2016 in Bremen unter Vertrag. Der SVW möchte mit 26-Jährigen aber möglichst schnell verlängern, schließlich gibt man mit Davie Selke eine andere Sturmhoffnung an RB Leipzig ab.

    BVB-Manager Michael Zorc wollte sich zu der Personalie Di Santo nicht äußern und wies darauf hin, dass man mit Pierre-Emerick Aubameyang, Ciro Immobile und Adrian Ramos bereits drei Stürmer im Kader habe. Ob Immobile allerdings auch noch in der neuen Saison in Dortmund aufläuft, ist derzeit alles andere als sicher.


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    Bayer: Castro pokert um neuen Vertrag - Schnappen die Bayern zu?

    Gonzalo Castro ist ein Bayer-Urgestein. (Foto: imago/Alterphotos) 

    Gonzalo Castro ist bei Bayer Leverkusen in diesem Jahr die große Konstante. Der Ex-Nationalspieler ist seit Wochen in Topform, lieferte besonders im letzten Heimspiel gegen den HSV eine bärenstarke Partie ab. Das hat sich in der Bundesliga herumgesprochen. Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, soll nun auch der FC Bayern an Castro interessiert sein. 

    Der Allrounder spielte in seiner Karriere bereits auf mehreren Positionen und würde somit hervorragend in die Spielphilosophie von Pep Guardiola passen, der flexible Spieler wie Castro besonders schätzt.

    Ausstiegsklausel bekannt

    Dessen Vertrag läuft im Sommer 2016 aus. Noch zögert der Mittelfeldspieler mit einer Verlängerung - fix ist noch nichts. "Es wird zeitnah Gespräche mit Bayer geben", versicherte Castro.

    Bei den Bayern hat er einen großen Fürsprecher: Michael Reschke. Der Technische Direktor des FCB, der im Sommer von Leverkusen nach München wechselte, kennt die Qualitäten des 27-Jährigen. Und er kennt seine Vertragsdetails: Castro hat wohl eine Ausstiegsklausel in Höhe von zehn Millionen Euro. 

    Pep Guardiola wollte das Gerücht bei der Pressekonferenz vor dem DFB-Pokal-Viertelfinale nicht dementieren, sagte vielsagend: "
    Darüber haben wir nicht gesprochen! Das ist immer ein Thema für Reschke und Sammer."
    von Nico Herold bearbeitet von Michael Glang 4/7/2015 4:56:13 PM
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    Zorc über Hummels: "Wir planen weiter mit ihm"


    Bleibt Mats Hummels beim BVB? (Foto: imago/MIS) 

    Mats Hummels hat in den vergangenen Tagen viel gesagt zu seiner Zukunft - aber am Ende doch nichts Konkretes. Kein Wunder also, dass die wenigen Sätze des Weltmeisters in diversen Interviews die Türen zu Interpretationen, Gerüchten und Spekulationen öffnen, zumal hinter den Perspektiven bei Borussia Dortmund große Fragezeichen stehen.

    Laut Sportdirektor Michael Zorc liegen derzeit aber keine Angebote vor. Es gebe "keinen Automatismus", um Hummels aus seinem Arbeitsverhältnis zu entlassen. Zorc hat derweil ganz andere Ideen. "Wir planen weiter mit ihm", sagt der 52-Jährige dem "kicker": "Wir werden mit Mats weiter einen Dialog führen, was unsere Zusammenarbeit angeht."
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    Geis ein Kandidat beim VfL Wolfsburg


    Johannes Geis beim Freistoß. (Foto: imago/Eibner) 

    So, gleich wieder zurück zum VfL Wolfsburg. Der sucht für die kommende Saison einen Mann für das defensive Mittelfeld. Nach dem tragischen Unfalltod von Junior Malanda im Januar herrscht dort eine kleine Lücke. Die soll nach Informationen des "kicker" Johannes Geis vom FSV Mainz füllen.

    Problem: Der Vertrag des Mainzer Regisseurs läuft noch bis 2017 und enthält keine Ausstiegsklausel. Für die zahlungskräftigen Wölfe kein Grund, sich nicht mit dem U21-Nationalspieler zu beschäftigen. Laut dem "kicker" sollen die Bemühungen nach dem Saisonende intensiviert werden.
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    Baba bei Real Madrid auf dem Wunschzettel


    Von Augsburg aus in die große Fußball-Welt? Dieser Traum könnte sich für FCA-Profi Rahman Abdul Baba erfüllen. Das berichtet zumindest die englische Zeitung "Metro". Demnach soll der Linksverteidiger zu den Königlichen wechseln, aber sofort wieder an die Augsburger zurück verliehen werden.

    Sein Berater dementiert gegenüber der "Bild"-Zeitung Kontakt zu den Real-Bossen: "Dass Baba medial mit Real Madrid assoziiert wird, ist natürlich schon eine große Ehre. Seine Leistungen haben ihn in den Fokus der weltbesten Vereine gebracht. Aber wir haben mit Real nicht verhandelt."

    Baba besitzt bei den Schwaben noch einen Vertrag bis 2019. Erst im Sommer wechselte er für 2,5 Millionen Euro von Zweitligist Greuther Fürth zum FC Augsburg.
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    De-Bruyne-Interessenten "müssten sehr tief in die Tasche greifen"


    Kevin De Bruyne ist der Star des VfL Wolfsburg. (Foto: dpa) 

    Man ist momentan fast geneigt zu sagen: Hier kommt das tägliche De-Bruyne-Update. Nun gut, also dann das Neueste. Nach "kicker"-Informationen sollen sich die VfL-Verantwortlichen um Manager Klaus Allofs intern darauf geeinigt haben, den Belgier lediglich bei einer Ablösesumme ab 50 Millionen Euro ziehen zu lassen.

    "Die Interessenten müssten sehr tief in die Tasche greifen", bestätigte Allofs dem "kicker". Viele Klubs schreckt die Forderung ab. "Durch die Summe schließen sich die meisten von alleine aus", so Allofs. Interessiert sollen dennoch weiterhin der FC Bayern, Manchester City sowie Paris St. Germain sein. Warten wir mal ab, ob sich noch weitere dazugesellen.
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    Klandt von Frankfurt nach Frankfurt?


    Patric Klandt, Torwart vom FSV Frankfurt, wird den Zweitliga-Klubs nach siebeneinhalb Jahren verlassen. Das steht bereits fest. Unklar ist nur, wohin der 31-Jährige wechselt. Nach Informationen der "Bild"-Zeitung bleibt Klandt direkt in Frankfurt und heuert bei der Eintracht an.

    Die SGE sucht zur neuen Saison eine Nummer zwei hinter Stammkeeper Kevin Trapp. Felix Wiedwald, bislang Trapps Ersatz, lässt seinen Vertrag auslaufen und verlässt die Schaaf-Truppe im Sommer. Der Platz wäre also zu haben.

    Klandts Berater Bernd Reisig will gegenüber der "Bild"-Zeitung noch nichts bestätigen: "Patric hat bisher nirgendwo unterschrieben und auch noch keine Zusage gegeben."
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    Werder Bremen jagt Baumgartlinger


    Julian Baumgartlinger ist im Sommer abläsefrei zu haben. (Foto: imago/nph)


    Gerade sind
    Werder Bremen und der FSV Mainz 05 in der Bundesliga aufeinander getroffen.
    Dabei konnte Bremen-Trainer Viktor Skripnik ein genaueres Auge auf den Mainzer Mittelfeldmann Julian Baumgartlinger werfen.

    Wie mehrere Medien berichten, steht der defensive Mittelfeldspieler auf der
    Einkaufsliste der Norddeutschen.
    Als zweikampfstarker Profi, der als Nationalspieler Österreichs internationale Erfahrung vorweist, passt er ins Anforderungsprofil.


    Baumgartlinger ist im Sommer ablösefrei zu haben.
    Allerdings sollen auch Hertha BSC, Hannover 96 sowie West Ham United an ihm interessiert. Werder-Manager wollte das Interesse nicht kommentieren.




    von Patrick Rutishauser bearbeitet von Nico Herold 4/7/2015 5:02:17 AM
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    Auch ohne Champions League: Meyer bleibt bei Schalke


    Die Königsklasse ist für den FC Schalke kaum noch zu erreichen. Der Rückstand auf Platz vier beträgt bereits acht Punkte. Für Jungstar Max Meyer kein Problem: der Mittelfeldspieler würde auch ohne Auftritte in der Champions League bei den Knappen bleiben.

    "Ich fühle mich auf Schalke sehr wohl und kann hier meine Spiele machen. Das würde auch so bleiben, wenn wir nächste Saison Europa League spielen würden", versicherte Meyer der "Bild am Sonntag".

    Den Traum vom Ausland hegt er jedoch auch: "Jedes Kind träumt doch irgendwie von Real Madrid und dem FC Barcelona. Das sind die besten Mannschaften der Welt." Die Realität heißt für den Spielgestalter jedoch weiter Schalke 04.

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    Kapitän Rafael van der Vaart hat keine Zukunft mehr beim HSV. (Foto: imago)

    Van der Vaart: Wechsel geplatzt

    Der fast perfekte Wechsel von HSV-Star Rafael van der Vaart in die MLS ist geplatzt. Sporting Kansas City will den 32-Jährigen nun doch nicht haben und zieht in letzter Sekunde die Reißleine.

    Der Grund: Van der Vaart ist zu teuer! "Es macht keinen Sinn für uns.
    Es soll nicht respektlos klingen, aber die Summen, über die wir sprechen, machen keinen Sinn", sagte Kansas-Coach Peter Vermes dem "Kansas City Star".

    Wie die "Bild" berichtet, sollen die US-Amerikaner dem Spielmacher 4,3 Millionen Euro pro Saison geboten haben. Das wären noch einmal 800.000 Euro mehr, als er aktuell verdient.

    Die Verhandlungen zwischen van der Vaart, dem HSV und Kansas gingen bereits über Wochen, die Verantwortlichen reisten extra aus der USA an.
    Eine Vertragsunterschrift schien nur noch Formsache zu sein.

    Keine Zukunft beim HSV

    Van der Vaarts Zukunft scheint nun offen. Beim HSV plant man nicht mehr mit dem Kapitän. Sein im Sommer auslaufender Vertrag wird nicht mehr verlängert.

    von Sport-Redaktion T-Online.de bearbeitet von Nico Herold 4/5/2015 3:36:49 PM
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    von Sport-Redaktion T-Online.de bearbeitet von Nico Herold 4/5/2015 3:36:38 PM
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    Ciro Immobile ist beim BVB meist nur noch Bankdrücker. (Quelle: imago/ DeFodi) 

    "Bild": Dortmund lässt Immobile ziehen

    Die Spekulationen um die Zukunft von BVB-Stürmer Ciro Immobile gehen weiter. Nachdem der Italiener zuletzt mit dem AC Mailand in Verbindung gebracht worden war, folgte nur wenig später das Dementi von Immobiles Berater. Nun will die "Bild"-Zeitung aus Klub-Kreisen erfahren haben, dass die Schwarz-Gelben ihrem glücklosen Stürmer keine Steine in den Weg legen würden, sollte dieser im Sommer einen neuen Verein finden. 

    Einzige Bedingung: Die Borussia will 15 Millionen Euro Ablöse für den italienischen Nationalspieler, der im vergangenen Sommer für 19,4 Millionen Euro vom FC Turin zum BVB gewechselt war. Bisher enttäuschte aber Immobile und konnte in 26 Pflichtspielen erst zehn Tore erzielen. In 17 Bundesligaspielen traf er nur drei Mal. Zuletzt saß er häufig nur auf der Bank.
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    Medien: Fritz bleibt als Profi bis 2016 in Bremen

    Ex-Nationalspieler Clemens Fritz bleibt Werder Bremen ein weiteres Jahr als Profi erhalten. Das berichten mehrere Medien. Der Vertrag des 34-Jährigen läuft am Saisonende aus, in den kommenden Tagen soll Werders dienstältester Spieler einen neuen Kontrakt unterschreiben.

    "Ich fühle mich noch fit und den Anforderungen der Bundesliga gewachsen", sagte Kapitän Fritz, der nach dem Ende seiner Laufbahn eine Ausbildung im Bremer Management absolvieren soll.


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    Die Dienste von Kevin De Bruyne sind heiß begehrt (Foto: imago/Ulmer) 

    Berater von Kevin De Bruyne dementiert Kontakt zum FCB

    Die "Sport Bild" brachte jüngst das Gerücht auf, dass Kevin De Bruyne auf der Einkaufsliste des FC Bayern steht. Demnach wolle der deutsche Rekordmeister den Belgier vom VfL Wolfsburg im Sommer 2016 nach München locken und sei bereit, dafür 50 Millionen Euro locker zu machen. Nun dementierte allerdings der Berater des Offensivspielers, dass es einen Kontakt mit dem FCB gibt. "Es gab zu hundert Prozent keine Gespräche mit dem FC Bayern", sagte Patrick De Koster dem "Focus".

    Die Tatsache, dass sich De Koster und Bayerns Technischer Direktor Michael Reschke aus dessen Zeit bei Bayer Leverkusen gut kennen, spiele keine Rolle. "Wir arbeiten schon lange zusammen. Das hat aber sonst nichts zu heißen", sagte De Koster.

    De Bruyne wechselte im Januar 2014 vom FC Chelsea zu den Wölfen und steht dort noch bis Sommer 2019 unter Vertrag. Die Verantwortlichen des VfL sollen bestrebt sein, den Vertrag mit ihrem Top-Scorer zu verlängern - gegen eine üppige Gehaltserhöhung. De Bruyne hat in 26 Bundesligaspielen bereits 25 Scorerpunkte gesammelt. Er erzielte neun Tore und bereitete 16 Treffer vor.
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    Hilbert bis 2017 in Leverkusen


    Bundesligist
    Bayer Leverkusen hat den auslaufenden Vertrag mit Ex-Nationalspieler Roberto Hilbert bis 2017 verlängert.


    "Er hat sich in der laufenden Saison zu einem wertvollen Spieler für unser Team entwickelt", begründete Sportdirektor Rudi Völler das Vertrauen des Klubs in den 30 Jahre alten Defensivspieler.


    "Ich bin froh und glücklich, dass ich weiter für die Werkself auflaufen werde", sagte Hilbert.
    "In den vergangenen Wochen und Monaten haben sich die Dinge sehr positiv für die Mannschaft, aber auch für mich entwickelt."


    Hilbert war 2013 von Besiktas Istanbul zum früheren Pokalsieger gekommen.


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    Ciro Immobile hat sein sportliches Glück bei der Borussia noch nicht gefunden. (Quelle: imago/DeFodi) 

    Immobile-Berater: "Ciro hat einen 5-Jahres-Plan beim BVB"

    Wie geht es für Ciro Immobile im Sommer weiter? Der Stürmer ist bei Borussia Dortmund noch nicht glücklich geworden und momentan nur zweite Wahl. Zuletzt waren in den italienischen Medien Gerüchte laut geworden, nach denen der Angreifer im Sommer für 15 Millionen Euro zum AC Mailand wechseln wird. 

    Alles Humbug, sagte nun sein Berater Marco Sommella laut der "Bild"-Zeitung gegenüber dem italienischen Radiosender "Kiss Kiss". "An diesen Geschichten ist nichts dran. Wir sind noch weit entfernt von der Transferperiode", sagte Sommella. "Was ich sagen kann ist, dass Ciro in Dortmund einige Hürden überspringen musste, aber er hat sich auf einen 5-Jahres-Plan eingelassen." Der Vertrag des Italieners in Dortmund läuft noch bis 2019.

    Immobile war im vergangenen Sommer für 19,4 Millionen Euro vom FC Turin zum BVB gewechselt, enttäuschte aber bisher und konnte in 26 Pflichtspielen erst zehn Tore erzielen. In 17 Bundesligaspielen traf er nur drei Mal. Diese schwache Bilanz liege aber nicht nur an seinem Schützling, so Sommella weiter: "Es ist schade, dass wir gerade zu der Zeit bei Borussia Dortmund gelandet sind, wo sie das schlechteste Jahr seit langem haben."


    Seit der Winterpause stand Immobile erst viermal in der Startelf, weil für Trainer Jürgen Klopp derzeit Pierre-Emerick Aubameyang als Sturmspitze die Nummer eins ist.

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    Freiburg verlängert mit Günter


    Der Sport-Club und Christian Günter haben ihre Zusammenarbeit verlängert. Zu den Vertragsinhalten machten die Breisgauer wie üblich keine Angaben. Günter ist aktueller U21-Nationalspieler und debütierte im Mai 2014 in einem Test-Länderspiel gegen Polen in der Nationalmannschaft. 

    Der 22-jährige Linksverteidiger bestritt bisher 62 Bundesligaspiele für Freiburg. "Christian Günter ist eine feste Größe in unserer Mannschaft. Wir sehen es als sehr positives Zeichen, den gemeinsamen Weg fortsetzen zu können", sagte Sportvorstand Jochen Saier.



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    Rüdiger-Berater dementiert Gespräche mit dem VfL Wolfsburg


    Gestern berichteten wir vom Interesse des VfL Wolfsburg an Stuttgarts Innenverteidiger Antonio Rüdiger. Dessen Berater Uli Ferber hat gegenüber den "Stuttgarter Nachrichten" nun Kontakte zu den VfL-Verantwortlichen bestritten: "Es gab bislang keine Gespräche mit den Wolfsburgern."

    Ferber weiter: "Antonio Rüdiger konzentriert sich voll darauf, wieder fit zu werden." Auch Stuttgarts Sportvorstand Robin Dutt dementierte erste Gespräche und verwies auf den Abstiegskampf der Schwaben: "Uns liegt kein Angebot vor. Es ist auch nicht der Zeitpunkt, um über Verträge du reden."
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    Prödl zu Besiktas? "Noch nichts unterschrieben"


    Vom bevorstehenden Wechsel von Sebastian Prödl zu Besiktas Istanbul haben wir hier ja schon berichtet.
    Der Österreicher bestätigte nun auch Gespräche mit dem türkischen Erstligisten. Prödl könnte Werder zum Saisonende nach Auslaufen seines Vertrages ablösefrei verlassen.

    "Es ist aber noch nichts unterschrieben", sagte der 27-Jährige, der in der türkischen Metropole einen Kontrakt bis 2018 erhalten soll.
    Als möglichen Nachfolger für den Innenverteidiger hatten die Hanseaten bereits in der Winterpause den Dänen Jannik Vestergaard verpflichtet.
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